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	<title>UR-Consult</title>
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	<description>Strategieberatung für Online-Marketing</description>
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		<title>Tools zur Überprüfung der Platzierung bei Google</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnispositionen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Überwachungstool]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher haben Sie auch schon nach einer Möglichkeit gesucht die Postionierung Ihrer Webseite  bei bestimmten spezifischen Suchbegriffen, den sg. Keywords zu überprüfen. Kurz gesagt: wie werde ich über Google gefunden oder anders formuliert: Wie werde ich in der organischen Suche von Google mit den für mein Unternehmenen wichtigsten Keywords gefunden.
Die am häufigsten angewandte Methode ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher haben Sie auch schon nach einer Möglichkeit gesucht die Postionierung Ihrer Webseite  bei bestimmten spezifischen Suchbegriffen, den sg. Keywords zu überprüfen. Kurz gesagt: wie werde ich über Google gefunden oder anders formuliert: Wie werde ich in der organischen Suche von Google mit den für mein Unternehmenen wichtigsten Keywords gefunden.</p>
<p>Die am häufigsten angewandte Methode ist es natürlich den gewünschten Begriff bei Google eingeben und die Ergebnisseite zu durchsuchen.  Diese mühselige Methode läßt sich ein wenig vereinfachen, wenn man dazu ein Tool benutzt.</p>
<h3>Auf zwei Überwachungstools für Ergebnispositionen bei Keywordsuche möchte ich hier kurz verweisen:</h3>
<ul>
<li>Cleverstat bietet den<a href="http://www.cleverstat.com/de/google-monitor-query.htm" target="_blank"> Free Monitor for Google</a> zum Downlaod an.</li>
<li>Von <a href="http://www.seochat.com/seo-tools/search-engine-keyword-position/">Seochat</a> gibt es eine webbasierte Variante, die den Vorteil hat schnell aufgerufen zu werden.</li>
</ul>
<p>Die Variante von Seochat ist komfortabel hat jedoch den Nachteil, das jedes Mal ein Capturecode eingegeben werden muß und die Ergebnisse m.E. nicht die Platzierung bei Google.de widerspiegeln.</p>
<p>Aber lassen Sie sich nicht von den Ergebnissen täuschen. Es gibt nicht das e i n e  richtige Ergebnis. Abhängig vom geografischen Standort von dem aus Sie die Suche durchführen und anderen Faktoren, wie beispielsweise ihr Suchverhalten am verwendeten Rechner werden die Ergebnisse beeinflusst.</p>
<p>Wenn Sie die Suche jedoch regelmäßig einmal im Monat durchführen und die Ergebnisse notieren, erhalten Sie eine relative Tendenz über die Positionierung ihrer Webseiten im organischen Suchindex von Google</p>
<p>http://www.cleverstat.com/de/google-monitor-query.htm</p>
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		<title>Werbevolumen im Web 2009 u. Printreichweiten nach AG.MA</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Werbeumsätze im Internet boomen in 2009 und werden in 2010 weiter zulegen. Bruttowerbevolumen im Web 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gestiegen
Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Zum Vorjahr beträgt die Steigerung rund 12 Prozent. Grundlage der Zahlen ist die Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Werbeumsätze im Internet boomen in 2009 und werden in 2010 weiter zulegen. Bruttowerbevolumen im Web 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gestiegen</h3>
<p>Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Zum Vorjahr beträgt die Steigerung rund 12 Prozent. Grundlage der Zahlen ist die Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).<br />
Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 Prozent überholt das<strong> Internet </strong>erstmals die Publikumszeitschriften und ist nunmehr <strong>drittstärkstes Werbemedium</strong> hinter TV und Zeitung. Für 2010 prognostiziert der OVK ein Bruttowachstum der Onlinewerbung von 14 Prozent.</p>
<p>Berechnet wurde hier jedoch nur der <strong>Bruttowert, d.h. es wurde nach Preisliste hochgerechnet</strong>. Da die im Internet wenig Bestand hat, liegt der Nettowert wohl weit darunter. Wahrscheinlich beträgt der Gesamtanteil daher ca. 1,6 Mrd. EUR weniger, da vor allem im Displaysegment mit starken Nachlässen verkauft wird.</p>
<h2>Suchmaschinenmarketing ist größtes Einzelsegment</h2>
<p>Auf die klassische Onlinewerung entfallen netto demnach nur ca. 1,6 Mrd. EUR anstelle von 2,45 Mrd EUR Bruttowerbevolumen. Damit liegt das Segment <strong>Suchmaschinenwerbung</strong> bzw.  Suchmaschinenmarketing (SEM)  mit <strong>1,87 Mrd EUR</strong> darüber und stellt den größten Einzelposten dar.<br />
Beachtenswert ist, dass Google hierzlande einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent hat. Dies entspricht rund <strong>1,7 Mrd EUR Umsatz Suchmaschinenwerbung Google</strong> für in Deutschland.</p>
<p>Die Wachstumsstory <strong>Affilatemarketing</strong> in Partnernetzwerken schwächst sich ab und stellt mit ca. <strong>340 Mio. EUR</strong> den kleinsten Einzelposten.</p>
<p>Eine exakte Analyse der Zahlen und vor allem der Verteilung in Wachstumgruppe (Video am stärksten) liefert der <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/21/60-prozent-der-online-werbung-geht-an-google.aspx">Netzökonom</a> von der FAZ</p>
<h2>Reichweite Tageszeitungen in Deutschland</h2>
<p>Gestatten wir uns auch einen Blick auf die <strong>Reichweite der deutschen Tageszeitungen.</strong> Diese geht weiter zurück. Laut den bereits am 22.Juli 2009 veröffentlichten Daten der Reichweitenstudie MA <strong>schrumpfte sie um ein Prozent auf 71,4 Prozent</strong>. Dies entspricht laut den Forschern der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (AG.MA) 46,3 Millionen Menschen, die durchschnittlich pro Tag eine Zeitung zur Hand nehmen. In Westdeutschland liegt die Zahl der Zeitungsleser mit 72,5 Prozent weiter über der im Osten mit 67 Prozent.</p>
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		<title>Universal Search und latent semantische Optimierung</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/universal-search-und-latent-semantische-optimierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Latent semantische Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Universal search]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Phänomen Universal Search  begegnet uns bei Google Suchergebnissen immer häufiger. Dieser kleine Text erklärt Universal Search und zeigt einen Weg wie durch latent semantische Optimierung dagegengesteuert werden kann.
Man versteht unter Universal Search die Platzierung von vielen verschiedenen Ergebnissen auf der Google Suchergebnisseite (SERP). Das Suchergebnis besteht dann nicht mehr nur aus  Textfundstellen, sondern es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Phänomen Universal Search  begegnet uns bei Google Suchergebnissen immer häufiger. Dieser kleine Text erklärt Universal Search und zeigt einen Weg wie durch latent semantische Optimierung dagegengesteuert werden kann.</h3>
<p>Man versteht unter Universal Search die Platzierung von vielen verschiedenen Ergebnissen auf der Google Suchergebnisseite (SERP). Das Suchergebnis besteht dann nicht mehr nur aus  Textfundstellen, sondern es werden beispielsweise bis zu drei bezahlte Anzeigen über dem ersten organischen Ergebnis platziert.  Oder es werden Bilder oder Videos angezeigt. Besonders bei lokalen Suchen oder nach spezifischen Adressen wird häufig ein Ausschnitt von GoogleMaps dargestellt. Häufig ist es jedoch eine Mischung aus allen aufgezählten Punkten.</p>
<p>Entsprechend wird es für Seitenbetreiber schwieriger unter die ersten zehn Ergebnisse zu kommen, da die Platzierungen bereits von Google mit thematisch weiterführenden Informationsangeboten belegt werden.</p>
<h2>Latent semantische Optimierung</h2>
<p>Eine Reaktion des Sitebetreibers kann sein, die Inhalte seiner Seite textlich zu optimieren, um sie noch besser auffindbar zu machen. Dieser latente semantische Optimierung (LSI) ist derzeit einer der neuen Trends bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO).</p>
<p>Hierbei empfiehlt es sich nicht nur auf ein besonders relevantes Keyword (Name eines Weines) zu konzentrieren, sondern auch dessen Synonyme (Burgunder), Oberbegriffe (Rotwein) und Teilbegriffe (Weinrebe) zu berücksichtigen.</p>
<p>Dies sind im Grunde für die Textproduktion keine neuen Regeln. Stattdessen sind sie Indiz dafür, dass Googles Algorythmen sich immer stärker unserem natürlichen Sprachaufbau angleichen und ihn gewissermaßen semantisch interpretieren.</p>
<p>Die Zeiten in denen SEO allein nach syntaktischen Regeln zu erfolgen hat, sind damit endgültig vorbei. Wobei im SEO immer schon die Trennung nach Offsite und Onsite vorgenommen wurde.</p>
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		<title>Von der Suche zum Empfehlungsmarketing</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/von-der-suche-zum-empfehlungsmarketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
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		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit langem zeichnet sich ein neues Thema am Horizont ab: Social is the next Search! Mit der Zunahme der Nutzung von sozialen Netzwerken bzw. der mittlerweilen breiten Akzeptanz bei einem großen Teil der Internet Nutzerschaft liegt es auf der Hand, dass sich das Thema Suche vom pull zum push und damit hin zu einem echten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Seit langem zeichnet sich ein neues Thema am Horizont ab: Social is the next Search! Mit der Zunahme der Nutzung von sozialen Netzwerken bzw. der mittlerweilen breiten Akzeptanz bei einem großen Teil der Internet Nutzerschaft liegt es auf der Hand, dass sich das Thema Suche vom pull zum push und damit hin zu einem echten Empfehlungsmarketing verändern wird.</h3>
<p>Seit einiger Zeit propagiere ich die These, dass Googles Zenit als d i e Suchmaschine überschritten ist. Suche als solche wird im Web immer relevant bleiben. Doch die Art und Weise wie gesucht bzw. gefunden werden, verändert sich.<br />
Heute habe ich ein Informationsbedürfnis und gebe entsprechende Suchworte in den Suchschlitz bei Google ein.</p>
<h2>Wie geht die Entwicklung weiter?</h2>
<p>Mit dem Anwachsen der Schar meiner digitalen Freunde in unterschiedlichen Netzwerken nimmt hier die Repräsentanz der Abdeckung von Themen zu, über die ich gerne informiert werden möchte.<br />
Das wird dazu führen, dass ich auf diesem Wege Informationen mich betreffender Themen von hoher Relevanz erhalte. Wieso? Die Informationen zu beruflichen Themen, Hobbies, Vorlieben stammen von Menschen, die ich hier mal als meine digitalen Freunde bezeichne. Der kleinste Nenner auf dem diese Freundschaft beruht, ist, dass wir zumindest zu einem Teil  unsere thematische Vorlieben teilen.<br />
Entsprechend dem Aufbau der jeweiligen Netzwerke, erhalte ich somit im &#8220;<strong>push</strong>&#8221; Informationen zu Themen, die mich triggern, bevor sich bei mir ein Suchbedürfnis herauskristallisiert, dem ich mittels &#8220;<strong>pull</strong>&#8221; mit einer Abfrage in einer Suchmaschine nachgehe. Dadurch wird allen Suchmaschinen &#8211; nicht nur Google sondern &#8211; auch Verzeichnissen nachhaltig Traffic &#8211; oder werblich ausgedrückt &#8211; zu vermarktende Reichweite entzogen.</p>
<p>Eric Swayne beschreibt nun in seinem Beitrag „<a href="http://adage.com/digitalnext/post.php?article_id=141737" target="_blank">&#8216;Friendsourcing&#8217;: Search Gone Social</a>“ zum gleichen Thema ausgehend von seiner persönlichen Erfahrung die Implikationen, die diese Entwicklung fürs Marketing hat und propagiert die Aufnahme dieser Sichtweise in den Marketingmix.</p>
<blockquote><p>&#8220;Many brands have recognized that their impact in social media is both powerful and tangible, but now that impact will easily spill over into other channels. &#8220;Social&#8221; isn&#8217;t just a silo in your channel mix anymore, and the lines will be increasingly blurred with mass media, CRM, SEO/SEM or other channels.&#8221;</p></blockquote>
<p>Was die Entwicklung in diesem Jahr angeht, halte ich dies für ein Thema, das auf jeden Fall weitere Beobachtung verdient.<br />
Vor allem wenn man die Diskussionen auf der <a href="http://www.dld-conference.com/" target="_blank">DLD-Conference</a> verfolgt, kann ich die Meinung nicht teilen, dass der Erfolg von <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Facebook-bedroht-die-Business-Netzwerke-nicht-24344.html" target="_blank">Facebook n i c h t den Erfolg der B2B Netzwerke</a> wie LinkedIn und XING bedroht.</p>
<p>Wie <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007479" target="_blank">eMarketer</a> recherchiert hat, ist die Entwicklung von Applikationen für Soziale Netzwerke das Schwerpunktthema von Marketingmanagern in 2010.</p>
<h2><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007479"><img class="aligncenter size-full wp-image-553" title="eMarketer_social_media_2010_topthema" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/01/eMarketer_social_media_2010_topthema.gif" alt="eMarketer_social_media_2010_topthema" width="324" height="253" /></a></h2>
<h2>Social is the next Search</h2>
<p>Mehr zu dem Thema wie SEO und SEM generierter Traffic zukünftig durch Social Media Maßnahmen ergänzt werden kann verspricht ein Webinar von Gigya am 4.3.2010 20 Uhr MEZ. Alles wissenswerte beim <a href="https://www2.gotomeeting.com/register/635718706" target="_blank">Klick</a>.</p>
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		<title>Social Media &#8211; Wieso wird Brands gefolgt?</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/social-media-wieso-marken-folgen/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 18:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Marketer hat eine Studie vom Dezember 2009 Marketing Sherpa und eine ältere Studie von Razorfish ausgewertet. Der  aufschlussreiche Bericht fasst zusammen was Nutzer von Social Media Diensten von Marken-Auftritten in Sozialen Netzwerken bzw. von deren Tweets erwarten.

Die Kernaussagen:
Nach der Studie von Marketing Sherpa sind exklusive Angebote und besondere Produkte Hauptgrund dafür einer Marke zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Marketer hat eine Studie vom Dezember 2009 Marketing Sherpa und eine ältere Studie von Razorfish ausgewertet. Der  <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007476">aufschlussreiche Bericht</a> fasst zusammen was Nutzer von Social Media Diensten von Marken-Auftritten in Sozialen Netzwerken bzw. von deren Tweets erwarten.</p>
<p><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007476"><img class="  alignnone" src="http://www.emarketer.com/images/chart_gifs/110001-111000/110430.gif" alt="Reasons for Friending Source E-Marketer" width="324" height="200" /></a></p>
<h2>Die Kernaussagen:</h2>
<p>Nach der Studie von Marketing Sherpa sind <strong>exklusive Angebote und besondere Produkte Hauptgrund dafür einer Marke zu folgen</strong>. Diese Motivation deckt sich mit der älteren Studie von Razorfish.</p>
<p><strong>Maxconnectoren</strong> &#8211; das sind Nutzer mit mehr als 500 Freunden &#8211; sind <strong>weniger an Deals</strong> als  an Infos über neue Produkte und Informationen über die Unternehmenskultur <strong>interessiert</strong>.</p>
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		<title>Gestiegene Relevanz von Social Media in b2b</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/socialmedia_b2b_relevanz_studie/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[SMO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Marketing &#8211; Im Internet entstehen gänzlich neue Formen der Kundenkommunikation, die mit den bisherigen Regeln total brechen. LinkedIn, XING und Facebook sind die relevantesten Social Media Dienste in der B2B Kommunikation.
Neue Ansätze um mit Menschen zu kommunizieren sind das Schreiben von Blogbeiträgen, Informationen mit Twittern versenden oder auch nur zu konsumieren und natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Social Media Marketing &#8211; Im Internet entstehen gänzlich neue Formen der Kundenkommunikation, die mit den bisherigen Regeln total brechen. LinkedIn, XING und Facebook sind die relevantesten Social Media Dienste in der B2B Kommunikation.</h2>
<p>Neue Ansätze um mit Menschen zu kommunizieren sind das Schreiben von Blogbeiträgen, Informationen mit Twittern versenden oder auch nur zu konsumieren und natürlich die Teilnahme an XING, Facebook und VZ. Die Nennung von XING zeigt, dass ich hier über die neue Formen der Kommunikation mit Kunden spreche. Im Social Media Marketing gelten neue Regeln, die wenig mit der althergebrachten Art von Unternehmenskommunikation zu tun haben. Denn Ihre Marke, Produkte und Dienstleistungen spielen auch ohne Ihr dazutun eine Rolle im Internet und vor allem in sozialen Netzwerken.<span id="more-497"></span></p>
<p>Unternehmen haben es häufig nicht mehr in der Hand durch gezielte Veröffentlichungen in Werbung und PR die Markenbildung zu steuern?<br />
Nutzer äußern Meinungen zu Ihren Produkten. Dies können positive Empfehlungen sein oder Kritik. Ob berechtigt oder nicht. Geäußert wird sie in Foren, Blogs und Sozialen Netzwerken.<br />
Als Unternehmen sind Sie in der Verantwortung eine angemessene Reaktion zu zeigen.<br />
Die Rechtsabteilung mit der Keule „Abmahnung“ vorzuschicken wird zumeist weitere negative Auswirkungen auf die veröffentlichte Meinung der Nutzer haben und Ihrem Image schaden. Jako und Jack Wolfskin haben 2009 gezeigt, wie man es nicht macht.</p>
<p>Inwieweit <strong>Social Media Marketing</strong> relevant für die B2B-Kommunikation ist, hat die Onlinemarketing Agentur <a href="http://www.interactive-performance.de/" target="_blank">SF Interactive Performance</a> untersucht. Nach den Ergebnissen des<a href="http://www.interactive-performance.de/download/Presseinformation_Interactive_Performance_12012010.pdf" target="_blank"> Social Media Relevanz Monitors </a> ergibt sich folgendes Ranking der Social Media Dienste in der B2B-Kommuniktion:</p>
<p>1: <a href="http://www.linkedin.com">linkedIn</a><br />
2: <a href="http://www.xing.com" target="_blank">XING</a><br />
3: <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a><br />
4: <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a><br />
5: <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a><br />
6: <a href="http://www.wikipedia.org" target="_blank">Wikipedia</a><br />
7: <a href="http://www.slideshare.com" target="_blank">Slideshare</a><br />
8: <a href="http://www.scribd.com" target="_blank">Scribd</a><br />
9: <a href="http://www.naymz.com" target="_blank">Naymz</a><br />
10: <a href="http://www.metacafe.com" target="_blank">Metacafe</a></p>
<pre>Stand 01.01.2010</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Ranking Suchmaschinen und Browser 2010</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/ranking-suchmaschinen-und-browser-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Browser Ranking]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinen Ranking]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Suchmaschinen und Browser Ranking konnten  im letzten Quartal 2009 konnten Google und IE ihre Spitzenstellung im deutschen Internetmarkt behaupten.
Der Internet Explorer liegt in all seinen Varianten mit einem Marktanteil von 45,52 Prozent nur noch knapp vor dem Firefox, der mittlerweile auf 42,53 Prozent kommt.
Apples Safari überschreitet zum ersten Mal die 5 Prozent Hürde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Beim Suchmaschinen und Browser Ranking konnten  im letzten Quartal 2009 konnten Google und IE ihre Spitzenstellung im deutschen Internetmarkt behaupten.<span id="more-487"></span></h2>
<p>Der Internet Explorer liegt in all seinen Varianten mit einem <strong>Marktanteil </strong>von 45,52 Prozent nur noch knapp vor dem Firefox, der mittlerweile auf 42,53 Prozent kommt.<br />
Apples Safari überschreitet zum ersten Mal die 5 Prozent Hürde und erreicht knapp über 6 Prozent Marktanteil.</p>
<p>Im Bereich der Suche bleibt es in Deutschland bei aktuelle Trend: Google liegt mit 88,38 Prozent vorne. Für viele sicherlich überraschend liegt die Suche von T-Online mit 2,5 Prozent Marktanteil an Postition zwei. Dahinter folgen Yahoo und Bing mit knapp über 1 Prozent Anteil in der Suche.</p>
<p>Daraus läßt sich ableiten, dass bei allen SEO Bemühungen Google immer noch die erste Wahl ist und eine Optimierung gezielt für bing hierzulande wenig Sinn macht.</p>
<p>Im dem Kontext wäre es jedoch interessant zu erfahren, welche Implikationen die Entwicklung in der Suche in Richtung soziale Netzwerke wie Facebook und VZ hat. Wie verändert sich der Nutzungsgrad von direkter Suche hin zum Empfangen von Empfehlungen über die Vernetzung in Netzwerken? Ich denke, im Laufe von 2010 werden wir auch Untersuchungen sehen, die genau dieser These empirisch auf den Zahn fühlen werden.<br />
In diesem Zusammenhang ein Linktipp auf einen interessanten Beitrag bei <a href="http://blog.massklusive.com/2010/01/05/warum-facebook-als-marketingkanal-nicht-mehr-wegzudenken-ist/" target="_blank">massklusive</a> warum  Facebook als Marketingkanal nicht mehr wegzudenken ist.</p>
<p>Alle Daten stammen aus einer Untersuchung der Berliner Unternehmens <a href="http://www.webtrekk.de/" target="_blank">Webtrekk</a>, die <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Googles-Suche-gewinnt-Chrome-verliert" target="_blank">Internetworld</a> in einen Beitrag wiedergibt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Metriken und Tools &#8211; Wie ist Social Media messbar?</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/social_media_messgroessen-messbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 14:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[SMO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Strategien gibt es mittlerweile zu Hauf und eine Reihe von Unternehmen sind in Sozialen Netzwerken bzw. Communities aktiv. Vom Onlinemarketing ist man gewohnt sein Engagement mittels messbarer Kennzahlen zu überprüfen. Die Frage der Meßbarkeit des Engagements in Communities stellt sich entsprechend. Mit welchen Tools kann man die veröffentlichte Meinung jedoch auch aktiv beobachten?
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Social Media Strategien gibt es mittlerweile zu Hauf und eine Reihe von Unternehmen sind in Sozialen Netzwerken bzw. Communities aktiv. Vom Onlinemarketing ist man gewohnt sein Engagement mittels messbarer Kennzahlen zu überprüfen. Die Frage der Meßbarkeit des Engagements in Communities stellt sich entsprechend. Mit welchen Tools kann man die veröffentlichte Meinung jedoch auch aktiv beobachten?</h2>
<p>In Social Media bieten sich gleichwohl quantitative und qualitative Metriken an. Wobei quantitative eher strukturelle Messgrößen sind und die qualitativen inhaltsbezogen sind.</p>
<p><strong>Beispiele für quantitative Messgrößen:</strong></p>
<ul>
<li>Vernetzung mit anderen (in Twitter, Facebook, VZ, etc.)</li>
<li>Reichweite (PIs, Visits, Unique User, etc.)</li>
<li>Verlinkungen (Trackbacks, klassische Links etc.)</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beispiele für qualitative Messgrößen:</span></strong></p>
<ul>
<li>Ranking in Social Bookmark Services (deliciuos, Mr.Wong)</li>
<li>Listings in Blogrolls</li>
<li>Anzahl von Kommentaren</li>
<li>Wortbeiträge (Facebook, Twitter, etc.)</li>
<li>Anzahl der Fans (Facebook, VZ, etc.)</li>
</ul>
<p>Besonders interessant finde ich jedoch die von der <a href="http://www.bvdw.org/fachgruppen/social-media.html" target="_blank">Task Force Social Media der Agof </a>vorgenommene Einteilung.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier spricht man von drei hierarchisch aufgebauten Kategorien:</strong></span></p>
<ul>
<li>Networking (Vernetzen und Einladen der Nutzer untereinander)</li>
<li>Contribution ( Bewerten, Bilder und Videos hochladen etc.)</li>
<li>Sharing (Verknüpfung der Inhalte innerhalb einer oder zwischen verschiedenen Plattformen)</li>
</ul>
<p>Mit welchen Strategien dagegen b2c und b2b Unternehmen im Social Media agieren zeigt E-Marketer ganz übersichtlich in seinem Beitrag &#8220;<a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007449" target="_blank">What´s Working for Social Media Marketers</a>&#8221;</p>
<p><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007449"><img class="alignnone" src="http://www.emarketer.com/images/chart_gifs/109001-110000/109984.gif" alt="" width="324" height="236" /></a></p>
<p><strong>Social Media Dashboards</strong></p>
<p>Eine Möglichkeit zu messen, was über das eigene Unternehmen oder auch einen Wettbewerber im Bereich Social Media gesprochen wird, bieten sogenannte Social Media Dashboards. In einem aktuellen Beitrag der Internet World Business (2/10) empfiehlt Andreas Milles in der Rubrik Praxistipp eine Beispielseite auf <a href="http://bit.ly/CSMnetvibes-1" target="_blank">Netvibes</a> und für die ganz groben Überblick <a href="http://www.addictomatic.com" target="_blank">Addictomatic</a>.</p>
<p>Weitere bekannte Social Media Dienste mit denen man sich einen allgemeinen Themen-Überblick verschaffen kann, ist hierzulande <a href="http://rivva.de/" target="_blank">Rivva</a> und internationale <a href="http://techmeme.com/" target="_blank">Techmeme</a>. Für News <a href="http://www.yigg.de/" target="_blank">Yigg</a> und <a href="http://www.Digg.com" target="_blank">Digg.com</a>. Und natürlich die gute alte Tante dpa mit ihrem <a href="http://www.presseportal.de/" target="_blank">Presseportal</a>.</p>
<p>Milles empfiehlt des weiteren folgende Liste an Webdiensten, die sich für eine Social Media Dashboard eignen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.blogpulse.com" target="_blank">Blogpulse</a></li>
<li><a href="http://www.icerocket.com" target="_blank">Icerocket</a></li>
<li><a href="http://blogsearch.google.com" target="_blank">Google Blogsearch</a></li>
<li><a href="http://www.socialmention.com" target="_blank">Socialmention</a></li>
<li><a href="http://www.wikio.com" target="_blank">Wikio</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com" target="_blank">Suche von Youtube</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com" target="_blank">Suche bei Flickr</a> (nur über API)</li>
<li><a href="http://www.backtype.com" target="_blank">Backtype</a></li>
<li><a href="http://www.google.com/alerts" target="_blank">Google Alerts</a></li>
<li><a href="http://www.monitter.com" target="_blank">Suche bei Twitter</a></li>
</ul>
<p>Einige dieser Dienste bestehen seit mehren Jahren. Ich persönliche benutze Google Alerts schon lange und andere wie Socialmention erst seit ein paar Monaten.<br />
Meiner Meinung nach ergibt sich immer mit Hilfe dieser Tools immer nur eine Momentaufnahme. Denn sowohl was die Treffgenauigkeit und die Frequenz der aufgefunden  Stellen angeht, liefern diese Dienste immer nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit.<br />
Sie eignen sich jedoch gut um eine Tendenz zu erkenne oder im Social Media anrauschende PR-Krisen frühzeitig zu erkennen.</p>
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		<title>Social Media erobert den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[SMO]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[So]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie E-Marketer berichtet, betreiben immer mehr Klein- und mittelständische Unternehmen Social Media Marketing.
Im Fokus steht dabei vor allem die Generierung von Leads. Doch mit Sozialen Netzwerken wird auch der Kontakt zur Industrie gehalten und ein Meinungsbild über die eigene Marke und deren Produkten und Dienstleistungen beobachtet.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie E-Marketer berichtet, betreiben immer mehr Klein- und mittelständische Unternehmen Social Media Marketing.<br />
Im Fokus steht dabei vor allem die Generierung von Leads. Doch mit Sozialen Netzwerken wird auch der Kontakt zur Industrie gehalten und ein Meinungsbild über die eigene Marke und deren Produkten und Dienstleistungen beobachtet.</p>
<p><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007436"><img class="alignnone" src="http://www.emarketer.com/images/chart_gifs/109001-110000/109616.gif" alt="" width="324" height="279" /></a></p>
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		<title>Google Ad Network mit größter Reichweite in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Comscore hat die Reichweite der deutschen Ad Networks gemessen. Wie die Internet World berichtet hat das Google Ad Network mit 34,5 Mio. Kontakten die größte Reichweite. Danch folgt mit TradeDoubler noch ein Google Ableger und kommt auf 32,2 Mio. Kontakte. AOL Advertising liegt mit knapp 29 Mio. an Position drei.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Comscore hat die Reichweite der deutschen Ad Networks gemessen. Wie die <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Google-Ad-Network-erreicht-78-Prozent-der-User">Internet World</a> berichtet hat das Google Ad Network mit 34,5 Mio. Kontakten die größte Reichweite. Danch folgt mit TradeDoubler noch ein Google Ableger und kommt auf 32,2 Mio. Kontakte. AOL Advertising liegt mit knapp 29 Mio. an Position drei.</p>
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