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	<title>UR-Consult &#187; Neues</title>
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	<description>Strategieberatung für Online-Marketing</description>
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		<title>Kataloge im Internet &#8211; wankt die letzte Bastion der Verlage?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ja wirklich nur eine Frage der Zeit bis die letzte Cashcow der deutschen Zeitungsverlage ins Wanken gerät. Wo bislang die Erlöse aus dem lukrativen Beilagengeschäft sprudelten, treten nun auch digitale Lösungen an. Meinprospekt.de bietet nun im Web und per iPhone Applikation alle lokalen Beilagen digital an. Vor einigen Jahren probierten wir bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ja wirklich nur eine Frage der Zeit bis die letzte Cashcow der deutschen Zeitungsverlage ins Wanken gerät. Wo bislang die Erlöse aus dem lukrativen Beilagengeschäft sprudelten, treten nun auch digitale Lösungen an.</p>
<p><a href="http://www.meinprospekt.de/essen" target="_blank">Meinprospekt.de</a> bietet nun im Web und per iPhone Applikation alle lokalen Beilagen digital an. Vor einigen Jahren probierten wir bei der WAZ mit einer Kataloglösung fürs Internet die  großen Beilagenkunden und Umsatzbringer des Hauses fürs Internet zu gewinnen.  Mit mäßigem Erfolg. Mittlerweile arbeitet die WAZ mit <a href="http://www.kaufda.de " target="_blank">Kaufda</a> zusammen.</p>
<p>Grundsätzlich kann ich zwischen beiden Lösungen keine großen Unterschied erkennen. Die Benutzbarkeit ist immer noch genauso steif wie in der Anfangsphase.  Aber gerade iPhone und iPad machen &#8211; wobei letzteres ja im Frühjahr noch als Heilsbringer der Zeitungsverlage angesehen wurde &#8211; die Kataloge mobil.</p>
<p>Zu Meinprospekt gibt es aktuell mehr als 2000 Bewertungen im iTunes Store und die App war zuletzt in den Top10 vertreten.</p>
<p>Eine Katalog App ist zwar was anderes als die Beilagen auf der Toilette zu lesen, hat aber einen ähnlich hohen Nutzwert.<br />
Fisch kann man zwar nicht mehr drin einwicklen, aber ich habe die Kataloge immer dabei und wenn das Internet der kurzen Wege in den nächsten Jahren an Relevanz zunimmt, wird mir mein Smartphone schon intelligent signalisieren, dass passend zu dem letztlich angeschauten Katalog ein passendes Angebot winkt.</p>
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		<title>TKP Verfall gestoppt?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[TKP]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeformate]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeumsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Werbemarkt liegt danieder. Der für Displaywerbung noch viel mehr. Wenn da nicht eine kleine Untersuchung von AdScale wäre, die der Frage nachgegangen ist, wie sich der TKP in Deutschland entwickelt. Auf Basis der Analyse von Echtzeitwerten ihrer Datenbank des Werbemarktplatzes AdScale sind die TKPs im letzten Jahr für mich wirklich überraschend um 50% gestiegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Werbemarkt liegt danieder. Der für Displaywerbung noch viel mehr. Wenn da nicht eine kleine Untersuchung von AdScale wäre, die der Frage nachgegangen ist, wie sich der TKP in Deutschland entwickelt.</h2>
<p>Auf Basis der Analyse von Echtzeitwerten ihrer Datenbank des Werbemarktplatzes AdScale sind die TKPs im letzten Jahr für mich wirklich überraschend um 50% gestiegen. Soweit die <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/AdScale-Analyzer-untersucht-den-Werbemarkt-Preise-fuer-Displaywerbung-um-50-Prozent-gestiegen" target="_blank">gestrige Meldung</a> in der InternetWorld.</p>
<div id="attachment_603" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.adscale.de/inhalt/_media/analyzer/adscale_analyzer_0110.pdf"><img class="size-medium wp-image-603 " title="adscale_analyzer" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/04/adscale_analyzer-300x186.jpg" alt="adscale_analyzer" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">TKP-Niveau im Jahresverlauf 2009 (c) AdScale</p></div>
<p>Kein Wort davon, dass es sich nur um eine Untersuchung der TKP-Entwicklung im Adscale-Marktplatz handelt. Dort sind die TKPs angestiegen. Dies spricht für das Geschäftsmodell von AdScale, die bspw. im Januar 2010 9 Millarden AdImpressions auf ihrem Marktplatz im Angebot hatten. Inwieweit jedoch ein Anstieg der TKPs dort eine Trendwende und den allgemeinen Verfall der TKPs aufhalten zu vermag, erklärt sich mir nicht. Das buche ich ab unter gut gemachter PR.<br />
Zum Nachlesen: der Link auf die <a href="http://www.adscale.de/inhalt/_media/analyzer/adscale_analyzer_0110.pdf" target="_blank">Untersuchung</a>.</p>
<p>Trotzdem bin ich gespannt wie die Entwicklung weitergeht. Das UpDate bzw. Teil 2 der Untersuchung &#8220;Adscale Analyzer&#8221; wird im September veröffentlicht.</p>
<p>Interessant ist jeodch die Nebenbemerkung über die Entwicklung der Klickraten. auch hier nichts substantielle neues. Wie ie in den letzten Jahren sind das Medium Rectangle und der Skyscraper die klickstärksten Formate. Wobei die Durchklickrate mit einem Viertel Prozent beim Medium Rectangle und 0,12 Prozent beim Skyscraper im Vergleich zu Suchmaschinenwerbung sehr niedrig sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google macht jetzt PuSH</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/google-macht-jetzt-push/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Pull]]></category>
		<category><![CDATA[Push]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit PubSubHubbub will Google das Web in Echtzeit durchsuchbar machen. Dabei werden die technischen Grundprinzipen des Web auf den Kopf gestellt. Das Pull-Prinzip besagt, dass Anfragen an einen Server gestellt werden und Inhalte dann an den Client &#8211; auf den Rechner des Nutzers &#8211; ausgeliefert werden. Dabei gilt das 1:N-Prinzip, dass ein Server viele Client-Rechner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit PubSubHubbub will Google das Web in Echtzeit durchsuchbar machen. Dabei werden die technischen Grundprinzipen des Web auf den Kopf gestellt.</h3>
<p>Das Pull-Prinzip besagt, dass Anfragen an einen Server gestellt werden und Inhalte dann an den Client &#8211; auf den Rechner des Nutzers &#8211; ausgeliefert werden.</p>
<p>Dabei gilt das 1:N-Prinzip, dass ein Server viele Client-Rechner bedient.</p>
<p>PubSubHubbub löst nun das Pull-Prinzip durch einen Push ab. Und das Prinzip e&#8221;in Server bedient viele Empfänger-Rechner&#8221; wird abgelöst durch ein N bedient N Prinzip.</p>
<p>Was PubSubHubbub wirklich ist, erklärt das untenstehende Video von Google:<br />
<object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/B5kHx0rGkec&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/B5kHx0rGkec&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object><br />
ende</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gestiegene Relevanz von Social Media in b2b</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/socialmedia_b2b_relevanz_studie/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/socialmedia_b2b_relevanz_studie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[SMO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Marketing &#8211; Im Internet entstehen gänzlich neue Formen der Kundenkommunikation, die mit den bisherigen Regeln total brechen. LinkedIn, XING und Facebook sind die relevantesten Social Media Dienste in der B2B Kommunikation. Neue Ansätze um mit Menschen zu kommunizieren sind das Schreiben von Blogbeiträgen, Informationen mit Twittern versenden oder auch nur zu konsumieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Social Media Marketing &#8211; Im Internet entstehen gänzlich neue Formen der Kundenkommunikation, die mit den bisherigen Regeln total brechen. LinkedIn, XING und Facebook sind die relevantesten Social Media Dienste in der B2B Kommunikation.</h2>
<p>Neue Ansätze um mit Menschen zu kommunizieren sind das Schreiben von Blogbeiträgen, Informationen mit Twittern versenden oder auch nur zu konsumieren und natürlich die Teilnahme an XING, Facebook und VZ. Die Nennung von XING zeigt, dass ich hier über die neue Formen der Kommunikation mit Kunden spreche. Im Social Media Marketing gelten neue Regeln, die wenig mit der althergebrachten Art von Unternehmenskommunikation zu tun haben. Denn Ihre Marke, Produkte und Dienstleistungen spielen auch ohne Ihr dazutun eine Rolle im Internet und vor allem in sozialen Netzwerken.<span id="more-497"></span></p>
<p>Unternehmen haben es häufig nicht mehr in der Hand durch gezielte Veröffentlichungen in Werbung und PR die Markenbildung zu steuern?<br />
Nutzer äußern Meinungen zu Ihren Produkten. Dies können positive Empfehlungen sein oder Kritik. Ob berechtigt oder nicht. Geäußert wird sie in Foren, Blogs und Sozialen Netzwerken.<br />
Als Unternehmen sind Sie in der Verantwortung eine angemessene Reaktion zu zeigen.<br />
Die Rechtsabteilung mit der Keule „Abmahnung“ vorzuschicken wird zumeist weitere negative Auswirkungen auf die veröffentlichte Meinung der Nutzer haben und Ihrem Image schaden. Jako und Jack Wolfskin haben 2009 gezeigt, wie man es nicht macht.</p>
<p>Inwieweit <strong>Social Media Marketing</strong> relevant für die B2B-Kommunikation ist, hat die Onlinemarketing Agentur <a href="http://www.interactive-performance.de/" target="_blank">SF Interactive Performance</a> untersucht. Nach den Ergebnissen des<a href="http://www.interactive-performance.de/download/Presseinformation_Interactive_Performance_12012010.pdf" target="_blank"> Social Media Relevanz Monitors </a> ergibt sich folgendes Ranking der Social Media Dienste in der B2B-Kommuniktion:</p>
<p>1: <a href="http://www.linkedin.com">linkedIn</a><br />
2: <a href="http://www.xing.com" target="_blank">XING</a><br />
3: <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a><br />
4: <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a><br />
5: <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a><br />
6: <a href="http://www.wikipedia.org" target="_blank">Wikipedia</a><br />
7: <a href="http://www.slideshare.com" target="_blank">Slideshare</a><br />
8: <a href="http://www.scribd.com" target="_blank">Scribd</a><br />
9: <a href="http://www.naymz.com" target="_blank">Naymz</a><br />
10: <a href="http://www.metacafe.com" target="_blank">Metacafe</a></p>
<pre>Stand 01.01.2010</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Videos: Google beliebteste Anlaufstelle  in Deutschland</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/nutzung-online-videos-august-2009/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/nutzung-online-videos-august-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Video Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Online Videomarkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ur-consult.de/?p=440</guid>
		<description><![CDATA[Online Video: 36 Mio. Deutsche sehen im August  mehr als 6 Mrd. Videos im Internet Wie ots und PRNewswire melden deckt Google Sites 43 Prozent des deutschen Online-Video-Markts ab: Im genannten Zeitraum wurden 2,7 Milliarden Videos auf YouTube.com konsumiert comScore, Inc.  einer der Marktführer auf dem Gebiet der Messung der digitalen Welt, veröffentlichte die aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="story_title fontsizer">Online Video: 36 Mio. Deutsche sehen im August  mehr als 6 Mrd. Videos im Internet</h2>
<p>Wie ots und PRNewswire melden deckt Google Sites 43 Prozent des deutschen Online-Video-Markts ab: Im genannten Zeitraum wurden 2,7 Milliarden Videos auf YouTube.com konsumiert</p>
<p>comScore, Inc.  einer der Marktführer auf dem Gebiet der Messung der digitalen Welt, veröffentlichte die aktuellen Daten des comScore-Dienstes Video Metrix. Im August 2009 haben 35,7 Millionen Internet-User in Deutschland jeweils mindestens ein Video online betrachtet. Im Vorjahresvergleich bedeutet dies einen Zuwachs von 38 Prozent.</p>
<p>Bedingt durch die Popularität von YouTube.com (99,5 Prozent aller Videos von Google Sites wurden auf YouTube.com aufgerufen) erfuhr Google Sites einen Zuwachs von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit konnte der Dienst seine Position als führender Anbieter von Online-Video-Content in Deutschland weiter festigen. An zweiter Stelle folgten mit 10,6 Millionen Nutzern (ein Plus von 19 Prozent) die Universal Music Group sowie die beiden deutschen Anbieter ProSiebenSat1 und RTL, die 10,6 beziehungsweise 5,6 Millionen Deutsche mit ihren Inhalten begeistern konnten. Unter den Top Ten der Online-Video-Anbieter verzeichnete die Deutsche Telekom das schnellste Wachstum: Im vergangenen Jahr stieg dort die Zahl der Nutzer von Online-Video um 495 Prozent auf 3 Millionen im August 2009.</p>
<p><span id="more-440"></span></p>
<pre class="xmllist maxlength">    Die wichtigsten Online-Video-Plattformen in Deutschland, geordnet nach
     der Gesamtzahl der Einzelzugriffe (000)*
    August 2009 - August 2008
    Deutschland - Alter 15+, Zuhause &amp; Arbeitsplatz**
    Quelle: comScore Video Metrix
    Web-Property                     Aug 08        Aug 09      % Veränderung
    Gesamtzahl der Einzelzugriffe    25.958        35.745            38 %
    Google Sites                     16.652        24.125            45 %
    Universal Music Group             8.879        10.609            19 %
    ProSiebenSat1 Sites               4.007        10.565           164 %
    RTL Group Sites                   4.449         5.644            27 %
    Fox Interactive Media             1.342         4.440           231 %
    Microsoft Sites                   1.915         3.972           107 %
    <span class="pm_ref_link">Axel Springer AG</span>                  1.083         3.491           222 %
    MEGAVIDEO.COM                     2.090         3.067            47 %
    Deutsche Telekom                    504         2.997           495 %
    Amazon Sites                        797         2.223           179 %
    *  Die Rankings basieren auf Sites, die Video-Content anbieten; nicht
       berücksichtigt wurden Video-Server-Netzwerke. Erfasst wurden Online-
       Videos, die im Streaming-Format oder als progressive Downloads
       angeboten werden.
    ** Nicht erfasst wurden Internet-Aktivitäten an öffentlichen Computern,
       z. B. in Internet Cafés oder der Zugriff über Mobiltelefone oder PDAs.</pre>
<h3>Der Deutsche Online-Video Kosument betrachtete im August im Schnitt 178 Videos</h3>
<p>Im August 2009 riefen die 36 Millionen Online-Video-Konsumenten in Deutschland 6,4 Milliarden Videos ab, d. h. jeder Besucher betrachtete durchschnittlich 178 Videos. Auch hier lag Google Sites mit 2,8 Milliarden abgerufenen Videos an der Spitze und repräsentiert 43 Prozent des Gesamtmarkts für Online-Videos in Deutschland. An zweiter Stelle konnte sich ProSiebenSat1 mit einem Anteil von 2,6 Prozent platzieren, gefolgt von Megavideo.com mit einem Marktanteil von 1,6 Prozent und RTL Group (1,3 Prozent).</p>
<pre class="xmllist maxlength">    Die wichtigsten deutschen Online-Video-Plattformen, geordnet nach der
     Gesamtzahl der abgerufenen Videos*
    August 2009
    Ganz Deutschland - Alter 15+, Zuhause und am Arbeitsplatz**
    Quelle: comScore Video Metrix
    Web-Property     Videos (000)    Anteil Videos (%)   Videos pro Zuschauer
    <span class="pm_ref_link">Internet</span> gesamt:
     Gesamtzahl der
     Zuschauer        6.369.541          100,0%                  178
    Google Sites      2.759.630           43,3%                  114
    ProSiebenSat1
     Sites              163.764            2,6%                   15
    Megavideo.com       101.604            1,6%                   33
    RTL Group Sites      81.269            1,3%                   14
    Universal Music
     Group               65.590            1,0%                    6
    Microsoft
     Sites               36.086            0,6%                    9
    Axel Springer AG     28.429            0,4%                    8
    Deutsche Telekom     19.989            0,3%                    6
    Marquard Media AG    19.475            0,3%                   28
    Fox Interactive
     Media               18.812            0,3%                    4
    *  Das Ranking basiert auf Anbietern von Video-Content; Ausgenommen sind
       Video-Server-Netzwerke. Erfasst wurden Online-Videos, die im
       Streaming-Format oder als progressive Downloads angeboten werden.
    ** Nicht erfasst wurden Internet-Aktivitäten an öffentlichen Computern,
       z. B. in Internet Cafés oder der Zugriff über Mobiltelefone oder PDAs.</pre>
<p>Weitere bemerkenswerte Ergebnisse im August 2009:</p>
<pre class="xmllist maxlength">    - Die User von Online-Videos schauten im Lauf des Monats durchschnittlich
      16 Stunden Videos (ein Zuwachs von 86 Prozent im Vergleich zum
      Vorjahr).
    - Männer im Alter von 15 bis 24 Jahren nutzen Online-Videos am
      intensivsten - jeder von ihnen konsumierte im August ungefähr 24
      Stunden Online-Video.
    - 24 Millionen Zuschauer konsumierten 2,7 Milliarden Videos auf
      YouTube.com (115 Videos pro Zuschauer).
    - Weibliche Nutzer über 55 Jahre sahen im August in Deutschland auf
      Youtube.com durchschnittlich 105 Videos, Männer über 55 nur 75 Videos.
    - Die durchschnittliche Dauer von Online-Videos betrug in Deutschland im
      August 2009 5,3 Minuten (23 Prozent länger als die durchschnittliche
      Dauer im Dezember 2008).</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ur-consult.de/news/nutzung-online-videos-august-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nützliche Befehle um hinter Suchmaschinen zu schauen</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/nutzliche-befehle-um-hinter-suchmaschinen-zu-schauen/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/nutzliche-befehle-um-hinter-suchmaschinen-zu-schauen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Befehle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ur-consult.de/?p=344</guid>
		<description><![CDATA[Suchmaschinen Befehle link:www.Deine_Seite.de Führt Seiten auf, die zu der bestimmten Seite linken site:www.Deine_Seite.de Zeigt die von der Suchmaschine indizierten Seiten an cache:www.Deine_Seite.de Zeigt den Google Cache der eigenen Seite an related:Deine_Seite.de Verweist auf Seiten, die ähnliche Inhalte aufweisen info:www.Deine_Seite.de Bietet Infos über die Seite allinurl:wein roussillon Zeigt Seiten an mit den Begriffen wein und roussillon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Suchmaschinen Befehle</h1>
<p><strong>link:www.Deine_Seite.de</strong><br />
Führt Seiten auf, die zu der bestimmten Seite linken<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>site:www.Deine_Seite.de<br />
</strong>Zeigt die von der Suchmaschine indizierten Seiten an<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>cache:www.Deine_Seite.de</strong><br />
Zeigt den Google Cache der eigenen Seite an<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>related:Deine_Seite.de</strong><br />
Verweist auf Seiten, die ähnliche Inhalte aufweisen<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>info:www.Deine_Seite.de</strong><br />
Bietet Infos über die Seite<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>allinurl:wein roussillon</strong><br />
Zeigt Seiten an mit den Begriffen wein und roussillon in der URL<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>allintitle:wein roussillon</strong><br />
Zeigt Seiten mit der exakten Phrase wein und roussillon im Title-Tag an<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>site:Deine_Seite.de -site:www.Deine_Seite.de</strong><br />
Zeigt Seiten an, die nicht auf der Subdomain www laufen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ur-consult.de/news/nutzliche-befehle-um-hinter-suchmaschinen-zu-schauen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Landingpages optimieren</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/landingpages-optimieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Landingpage erweist sich häufig als Schwachpunkt im Online-Marketing. Nicht nur aus der SEO und SEM Perspektive. Nein, auch gerade beim Hauptziel allen interaktiven Marketings.: Leads generieren bzw. Konversionen optimieren und somit den Erfolg des Marketings quantitativ und qualitativ messbar zu machen. Hier in Form einer Checkliste die größten Fehler und mit welchen Maßnahmen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Landingpage erweist sich häufig als Schwachpunkt im Online-Marketing. Nicht nur aus der SEO und SEM Perspektive. Nein, auch gerade beim Hauptziel allen interaktiven Marketings.: Leads generieren bzw. <a href="http://www.ur-consult.de/news/konversionsrate-optimieren/" target="_self">Konversionen optimieren</a> und somit den Erfolg des Marketings quantitativ und qualitativ messbar zu machen.</h3>
<p>Hier in Form einer Checkliste die größten Fehler und mit welchen Maßnahmen sie behoben werden können:<br />
<span id="more-239"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1. Die unklare Handlungsaufforderung</span></p>
<p>Die Handlungsaufforderung muss immer im ersten sichtbaren Screen platzt sein.<br />
Der Nutzer soll direkt agieren und ohne lang nachzudenken. Im Original hört sich das mit „Don´t make me think“ viel plakativer an.</p>
<p><strong>Handlungsaufforderung klar und deutlich anbringen, so dass sie direkt ins Auge fällt</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">2. Zu große Auswahl</span></p>
<p>In der Optimierung bedeutet dies, die Auswahl zu reduzieren und Grafiken so einsetzen, dass sie den Leseprozess verkürzen. Denn jedes weniger gelesene Wort bringt den Nutzer zur klaren Handlungsaufforderung. Tim Ash spricht von den „Visual Shortcuts“</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. Zu viel Information abfragen</span></p>
<p>Vor allem bei der Programmierung von Formularen zur Bestellung oder Registrierung werden zu viele Informationen abgefragt, die nicht notwendig sind, um die gegenwärtige Transaktion abzuschließen.</p>
<p>Jedes überflüssige Formularfeld ist ein Ausschlussfaktor auf dem Weg zur Konversion</p>
<p>Bestes Beispiel ist die Frage, wie man auf diese Seite gekommen ist. Für den Betreiber mag das aus der Perspektive der Marktforschung sinnvoll sein. Für den Nutzer ist es eine weitere Auswahl, die im schlimmsten Fall als Unangebrachte oder zu persönliche Information empfunden wird.</p>
<p><strong>Formularfelder reduzieren bringt bis zu 50% höhere Konversionsraten</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">4.Zu viel Text</span></p>
<p>Im Web gibt es generell eine geringe Aufmerksamkeitsspanne. Der Großteil der Menschen wollen im Browser nicht wirklich im lesen. Daher sollte immer die relevanteste Hauptinformation zuerst dargestellt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wichtige Elemente fürs Texten von Landingpages:</span></p>
<ul>
<li> Klare Überschriften verwenden</li>
<li>wichtigste Mitteilung zuerst; den Stil der &#8220;Invertierten Pyramide verwenden</li>
<li>Text sinnvoll kürzen, um Konversion zu erzielen d.h. Adjektive und Zahlen rausnehmen</li>
</ul>
<p><strong>Je mehr der Leser zum Nachdenken hat, desto weniger wird er handeln!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">5. Die gemachten Versprechen nicht halten</span></p>
<p>Das schlimmste was passieren kann: Die Seite hält nicht was sie verspricht.<br />
Jeder Nutzer kommt immer aus einem Handlungskontext auf die Seite. Entweder war er vorher auf einer Suchmaschine, folgt einem Banner oder klickt einen Link auf einer anderen Seite.<br />
Seine mitgedachte Erwartung an das was ihn auf der Zielseite erwartet muss erfüllt werden!</p>
<p><strong>Wiederholen Sie Keywords aus der AdWords-Anzeige auf Ihrer Landingpage</strong></p>
<p>Ermöglichen Sie direkten Zugang zu der Information bzw. dem Versprechen, das in der Anzeige gegeben wird.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">6. Visuelle Ablenkungen</span></p>
<p>Jeder kennt diese Seiten, wo man sich fragt: &#8220;Wo soll ich bloß hinschauen?&#8221;<br />
Vermeiden Sie, dass der Nutzer seine Zeit  verschwendet indem er auf die falschen Dinge achtet.<br />
Häufig wird die Trennung von Inhalt und Navigation nicht befolgt.<br />
Vor allem in Shops sollten PopUps vermieden werden, die direkt Hilfe anbieten. Grundsätzlich ist das sinnvoll, jedoch nicht auf einer gezielt erstellten Landingpage.<br />
Verwenden Sie keine Stockphotos, sondern nur relevantes Bildmaterial, das im direkten Zusammenhang zum Produkt stehen.</p>
<p><strong>Machen Sie Ihre Seite optisch langweiliger.<br />
</strong>Sie wollen doch eine Handlungsaufforderung auslösen. Lassen Sie diese nicht mit der Gestaltung konkurrieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">7. Mangel an Glaubwürdigkeit</span></p>
<p>Eine Marke ist immer ein Versprechen. Es steht für Qualität, ohne dass der Nutzer drüber nachdenken muss.<br />
Nutzen Sie vertrauten Symbole wie bespw. eine Empfehlung der Stiftung Warentest oder eine Shopzertifizierung jeweils im direkt sichtbaren Bereich.</p>
<p><strong>Ein effektives Landingpage-Design verstärkt die Konversionsrate und wird damit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.</strong></p>
<p>Die Überprüfung bestehender Landingpages mittels der Checkliste bietet eine gute Möglichkeit, neben der Optimierung bestehender Seiten, bereits in der Konzeptions- und Entwurfsphase die größten Fehler bei der Gestaltung von Landingpages zu vermeiden.</p>
<p>Das untenstehende gut anderthalb stündige Webinars des amerikanischen Optimierungsspezialisten Tim Ash zu den &#8220;7 Deadly Sins&#8221; of landing page design“ bietet Bekanntes aber auch neue Erkenntnisse, um die größten Fehler bei der Gestaltung von Landingpages für AdWords-Kampagnen zu vermeiden. Die Empfehlung von Tim Ash geht natürlich dahin den Google Website Optimizer, ein weiteres freies Tool um Landing Pages zu testen zu verwenden.</p>
<p>Tim Ash bei <a href="http://twitter.com/tim_ash">Twitter</a></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/erdEZvOq6wo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/erdEZvOq6wo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Dienstleistungsangebot von UR-Consult zur <a href="http://www.ur-consult.de/online-marketing-suchmaschinen-marketing/">Optimierung</a> von AdWords Kampagnen</p>
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		<title>Google Wave</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 09:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>

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		<description><![CDATA[Google´s Vision für Weg in die eigene Zukunft läßt sich mit diesem Video schön illustrieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google´s Vision für Weg in die eigene Zukunft läßt sich mit diesem Video schön illustrieren<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v_UyVmITiYQ&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/v_UyVmITiYQ&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Suchmaschinenmarketing ist SEM</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/suchmaschinenmarketing-ist-sem/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 08:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbung bei Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenmarketing wird oft als SEM abgekürzt. In Ergänzung einer SEO-Strategie setzt man einen Marketingetat dafür ein, schnell und direkt Besucher aufs eigene Angebot zu führen. Meistens stehen auf der Suchergebnisseite (SERP) bei Google rechts in der Spalte neben den organischen Sucheinträgen gekaufte Sucheinträge. Das ist die Werbung bei Google. Steht auch dran; wird aber selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Suchmaschinenmarketing wird oft als SEM abgekürzt. In Ergänzung einer <a href="http://www.ur-consult.de/news/suchmaschinen-optimierung/" target="_self">SEO-Strategie</a> setzt man einen Marketingetat dafür ein, schnell und direkt Besucher aufs eigene Angebot zu führen.</h3>
<p>Meistens stehen auf der Suchergebnisseite (SERP) bei Google rechts in der Spalte neben den organischen Sucheinträgen gekaufte Sucheinträge. Das ist die Werbung bei Google. Steht auch dran; wird aber selten gelesen. Manchmal steht auch eine Werbung über dem ersten Suchergebnis. Dann kriegt der Werbetreibende richtig viel Traffic ab.</p>
<p>Der Erfolg von Google beruht nun auf einem simplen Mechanismus: Jeder Nutzer ist auf der Suche nach sinnvollen Informationen, wenn er bei Google was sucht. Dabei nimmt er die verkauften Einträge meistens nicht als Werbung wahr.<br />
<span id="more-127"></span></p>
<p>Und klickt genauso drauf, wie auf die organischen Einträge.<br />
Damit der Suchende auch bei Werbung informationsreiche Ergebnisse erhält, hat Google sich auch bei der Suchmaschinen-Werbung etwas einfallen lassen. Dies nennen Sie den Qualitätsfaktor auf Englisch &#8220;Quality Score&#8221;. Google will nicht kaufbar erscheinen, daher soll Werbung bei Google immer relevante Informationen in Bezug auf den gesuchten Begriff erhalten. Werbung wird bei Google immer pro Klick auf eine einzelne Anzeige bezahlt; ergo CPC. Das bedeutet, der Werbetreibende bietet einen Preis für den Klick des Nutzers. Wenn der Text der Anzeige ein Nutzerversprechen enthält und der Nutzer, die entsprechende Informationen auf den Seiten des Anbieters erhält, steigt der Qualitätsfaktor. Ich muss ja nicht betonen, dass Google misst, ob der Nutzer nur eine Sekunde oder so auf der Seite war und schnell wieder auf der Suchergebnisseite zurück ist oder mehrere Seiten dort klickt und nicht mehr auf die SERP zurückkehrt. Ein hoher Qualitätsfaktor bedeutet, dass die Preise pro Nutzer sinken, den man auf die eigene Seite bringt.<br />
Nur zum Vergleich mit normaler Internetwerbung. Hier sind Klickraten von 0,2% schon richtig gut. Google fängt an, ihre Werbung für relevant zu halten, wenn die Klickraten 1% oder mehr betragen. Manchmal sind sogar Raten von 30% möglich. Dies gewährleistet natürlich, dass Suchmaschinen-Marketing sehr effizient ist und als einzige Werbeform eine echte Erfolgskontrolle bietet.</p>
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