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	<title>UR-Consult &#187; Online Marketing</title>
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	<description>Strategieberatung für Online-Marketing</description>
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		<title>Mittels  „On-Site Social Optimization“ mehr Traffic auf die Website ziehen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist unbestritten, dass große Publikumsseiten im Web – zumindest in den USA – mehr Reichweite aus dem Social Web ziehen als aus der Google Suche. Unter der On-Site Social Optimierung versteht man den Prozess, die soziale Teilhabe an der eigenen Website und dadurch die Reichweite zu erhöhen. A socially optimized website can increase site [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unbestritten, dass große Publikumsseiten im Web – zumindest in den USA – mehr Reichweite aus dem Social Web ziehen als aus der Google Suche.<br />
Unter der On-Site Social Optimierung versteht man den Prozess, die soziale Teilhabe an der eigenen Website und dadurch die Reichweite zu erhöhen.</p>
<blockquote><p>A socially optimized website can increase site traffic from social networks, drive sales revenue, improve search engine rankings, increase brand or product awareness, and reduce  customer acquisition costs. In short, the decision is no longer about whether to socialize your site—it’s how to do it in a way that fits your business strategy, and achieves your ROI goals.</p>
</blockquote>
<p>Zitat aus<a href="http://info.gigya.com/WP.SITNS.html?s=g" target="_blank"> Social is the next Search</a> von Gigya</p>
<h3>Das Nutzerverhalten hat sich geändert</h3>
<p>Natürlich liegt dies im Prinzip von Facebook, Twitter und anderen Sozialen Netzwerken begründet, denn der Grundmechanismus von Facebook und Co. ist ja das das „Teilen“ und „Kommentieren“ von Beiträgen. Diese Beiträge stammen ja größtenteils von anderen Websites. Und je nach Privatsphären-Einstellung werden diese auch auf den Nutzerprofilen der Freunde angezeigt.<br />
Die Nutzer können ihre <strong>Sympathien </strong>durch Klick auf den „Gefällt-mir“-Button ausdrücken. Indem sie den Beitrag klicken, landen sie schon auf der Zielseite und leiten dieser Traffic zu.<br />
Laut Nielsen sind es annähernd <strong>20% der Nutzer in Sozialen Netzwerken</strong>, die ihre Seite in Sozialen Netzwerken als <strong>Hauptnavigationstool</strong> verwenden.<br />
Wenn ich mein eigenes Verhalten betrachte, passt das sehr gut. Denn wenn Themen mich auf Basis einer „Gedankenverbindung“ erreichen, die ich zu einem anderen Menschen oder einer Institution und der Interessen repräsentieren diese ja auch meine Interessen. Informationen erreichen damit  b e v o r   ich sie aktiv gesucht habe.<br />
In diesem Prozess spielt das <strong>Vertrauen</strong> wiederum eine große Rolle. Indem ich den ausgesprochenen <strong>Empfehlungen</strong> vertraue, lasse ich es zu, dass darüber mein Nutzerverhalten gesteuert wird. Wenn jemand nun dieses Vertrauen durch irrelevante oder schlicht nicht in meine Erwartung passende <strong>Empfehlungen</strong> zerstört, löse ich die Verbindung zu demjenigen Freund.</p>
<p>Einzelne Plattformen haben dabei gewiss unterschiedliche Bindekraft. Twitter ist da eher so was wie die Bildzeitung und andere haben einen persönlicheren Stellenwert. Nehmen wir als Beispiel eine Musikplattform wie Last.fm.<br />
Die Business Plattform XING hat letzthin auch darauf reagiert und sein Nachrichtenverhalten geändert. Ich persönlich empfinde gerade XING und XING-Gruppen vom Mitteilungsbedürfnis der einzelnen Gruppen her häufig als irrelevant und störend. Dafür gibt es den Ausdruck des Social Spam.</p>
<p>Fördern läßt isch die soziale Konnektivität  durch das Anbieten von Verknüpfungsmöglichkeiten. Zum einen technisch, dadurch, dass man die entsprechenden API-Schnittstellen der Anbieter von Sozialen Netzwerken integriert. Jedoch darf dies nicht nur auf der technischen Ebene geschehen, sondern die Inhalte der Seite müssen aus sich heraus für ein Themenfeld so interessant sein, dass Nutzer darauf verweisen und damit ihrem Freundeskreis eine Empfehlung für die Website aussprechen.</p>
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		<title>Die App-Economy &#8211; Debatte geschlossener vs. offener Standard</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/die-app-economy_debatte-geschlossener-vs-offener-standard/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr lesenswerter Beitrag vom Netzökonom der FAZ zur Zukunft von Apps vs. mobilen Browsern und den Möglichkeiten von HTML5. Mir persönlich kommen Apps von Apple ja auch immer vor wie proprietäre Websysteme der Vergangenheit. Kann sich vielleicht noch jemand an AOL in den 90ern erinnern&#8230;. Aufschlussreich auch die Grafiken zur App-Economy, dem Volumen des App-Markts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/02/apps-sind-ein-uebergangsphaenomen.aspx" target="_blank">lesenswerter Beitrag </a>vom Netzökonom der FAZ zur Zukunft von Apps vs. mobilen Browsern und den Möglichkeiten von HTML5.</p>
<p>Mir persönlich kommen Apps von Apple ja auch immer vor wie proprietäre Websysteme der Vergangenheit. Kann sich vielleicht noch jemand an AOL in den 90ern erinnern&#8230;.</p>
<p>Aufschlussreich auch die Grafiken zur App-Economy, dem Volumen des App-Markts und der Verteilung der Medienbudgets.<br />
Zudem ist die Diskussion zum Beitrag vielleicht sogar noch interessanter als der Beitrag selber.<br />
Ich empfehle selber lesen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unterscheidung Suchnetzwerk und Display-Netzwerk bei Google AdWords</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/unterscheidung-suchnetzwerk-und-display-netzwerk-bei-google-adwords/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunden fragen mich reglmäßig nach dem Unterschied zwischen dem Suchnetzwerk und dem Display-Netzwerk bei Google AdWords. Unterscheidung Suchnetzwerk und Display-Netzwerk bei Google AdWords Es gibt bei Google AdWords die Unterscheidung von Suchnetzwerk und Display-Netzwerk; letzteres hieß bis vor kurzem noch Content Netzwerk. Beim Suchnetzwerk oder wie Google es bezeichnet &#8211; dem Such-Werbenetzwerk &#8211; werden Anzeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kunden fragen mich reglmäßig nach dem Unterschied zwischen dem Suchnetzwerk und dem Display-Netzwerk bei Google AdWords.</h2>
<h3>Unterscheidung Suchnetzwerk und Display-Netzwerk bei Google AdWords</h3>
<p>Es gibt bei Google AdWords die Unterscheidung von Suchnetzwerk und Display-Netzwerk; letzteres hieß bis vor kurzem noch Content Netzwerk.</p>
<p>Beim Suchnetzwerk oder wie Google es bezeichnet &#8211; dem Such-Werbenetzwerk &#8211; werden Anzeigen auf der Suchergebnisseite von Google.de über den Suchergebnissen oder rechts daneben platziert.</p>
<p>Das Display-Netzwerk von Google besteht aus Webseiten die Google Werbung mittels AdSense auf Ihrer Website einbinden. Das sind in Deutschland große Portale wie bspw. focus.de, zeit.de, derwesten.de, stern.de etc. aber auch viele kleinere Webseiten und vor allem Blogs. Letztere zählen zum sg. Long Tail.<span id="more-634"></span></p>
<p>Dort kann man neben den herkömmlichen Textanzeigen auch grafischen Anzeigen in den klassischen Formaten Medium Rectangle, SkyScraper und Leaderboard einstellen.<br />
Man kann hier zwar auch TKP-Kampagnen buchen aber die CPC-Kampagnen, bei denen man nur für Klicks bezahlt, sind im Display-Netzwerk kostenseitig am effektivsten.</p>
<h3>Vorteile der Schaltung im Display-Netzwerk</h3>
<p>Im Display-Netzwerk wird zwar eine niedrigere Klickrate als im Suchbereich erzielt, dafür sind hier die Kosten pro Klick auch geringer.<br />
Zudem werden die Anzeigen &#8211; durch die Auswahl der Keywords &#8211; kontextbezogen geschaltet.</p>
<p>Häufig hört man, dass viele Onlinemarketers mit den Ergebnissen im Content-Netzwerk von Google bei ihren Kampagnen nicht zufrieden sind.</p>
<p>Für meine Kunden erziele ich auch im Display-Netzwerk jedoch immer sehr gute Ergebnisse zu moderaten Kosten.<br />
Und dies nicht nur bei Kampagnen, die auf Klickmaximierung ausgerichtet sind, sondern auch bei der Konversionmaximierung erreiche ich in der Langezeit-Betrachtung eine annähernd gleiche Konversionsrate wie im Suchnetzwerk. Jedoch zu 15% bis 20% günstigeren Kosten.</p>
<p>Mehr Infos zu meinem <a href="http://www.ur-consult.de/online-marketing-suchmaschinen-marketing/leistungsangebot/">Leistungsangebot im Onlinemarketing</a></p>
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		</item>
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		<title>Werbemanager: Deutsche Post entdeckt regionales Onlinemarketing für KMUs</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/werbemanager_deutsche-post/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemanager]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Deutsche Post Werbemanager wurde ein Self-Service-Tool im B2B-Bereich von der Agentur Scholz &#38; Volkmer entwickelt. Dies hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Erstellung, Schaltung und Kontrolle von lokalen Suchmaschinen- und Banner-Kampagnen. Basis des Werbemanagers ist dabei das Google AdWords Programm Der Werbemanager werbemanager.deutschepost.de bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen ohne Vorkenntnisse einen einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit dem <a href="https://werbemanager.deutschepost.de/werbemanager/startseite.html" target="_blank">Deutsche Post Werbemanager </a>wurde ein Self-Service-Tool im B2B-Bereich von der Agentur Scholz &amp; Volkmer entwickelt. Dies hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Erstellung, Schaltung und Kontrolle von lokalen Suchmaschinen- und Banner-Kampagnen.</h2>
<h3>Basis des Werbemanagers ist dabei das Google AdWords Programm</h3>
<p>Der Werbemanager werbemanager.deutschepost.de bietet kleinen und  mittelständischen Unternehmen ohne Vorkenntnisse einen einfachen  Einstieg in Themen wie Online-Display-Werbung oder Google AdWords. Mit  dem Werbemanager-Tool kann in wenigen Schritten eine eigene  Online-Kampagne erstellt werden.<span id="more-620"></span></p>
<p>Der Benutzer legt mittels leicht und  intuitiv bedienbarer Tools zunächst Branche, Region, Budget und Laufzeit  fest und entscheidet sich dann für Suchmaschinen-Advertising (SEA)  und/oder Banner als Werbeform. Während der Kampagnenphase liefert ein  ausführliches Reporting regelmäßig Auswertungen zur Erfolgskontrolle.  Der Werbemanager übernimmt im Back-End die Planung, Schaltung, Kontrolle  und Optimierung der Kampagnen.</p>
<p>Die Deutsche Post AG vertraut bei der Online-Vermarktung einer ihrer  digitalen Dienstleistungen auf  die Agentur Scholz &amp; Volkmer. Für  S<a href="http://www.s-v.de/index.php" target="_blank">cholz &amp; Volkmer </a>ist der Werbemanager ein weiteres Projekt des   neugegründeten Kompetenzteams „Use“. Das Team um Geschäftsführer Peter   Post beschäftigt sich mit digitalem Produktdesign sowie der Entwicklung   von digitalen Produkten und Services.</p>
<h3>Ist das Preismodell des Werbemanagers für Einsteiger ins Onlinemarketing lohnenswert?</h3>
<p><a href="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/07/Preismodell_Deutsch-Post-We.jpg"><img class="size-medium wp-image-623 alignleft" title="Preismodell Deutsch-Post-Werbemanager" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/07/Preismodell_Deutsch-Post-We-300x247.jpg" alt="Preismodell Deutsch-Post-Werbemanager" width="300" height="247" /></a> Interessant ist ein Blick auf das <strong>Preismodell</strong>, wo im Bereich Performance basiertes Onlinemarketing drei Pakete zu Monatspreisen von 249 EUR für 350 Kicks, 499 EUR für 800 Klicks und 749 EUR für 1300 Klicks angeboten werden.</p>
<p>Ein <strong>Nutzerkontakt schlägt zwischen 71 und 58 Cent </strong>zu buche. Da die Branchen mit nachweislich sehr hohen CPC-Preisen bei Google wie etwa, Versicherungen, Finanzdienstleister, Immobilien, Onlineshop explizit aus dem Basispreismodell ausgeschlossen sind, verspricht dieses Geschäftsmodell eine gesunde Marge.</p>
<h3>ReachLocal als BestPractise?</h3>
<p>Ähnliches kennt man bereits aus den USA wo <a href="http://www.reachlocal.com/" target="_blank">ReachLocal </a>ein vergleichbares Modell gestartet hat. Es ist mittlerweile auf die englischsprachigen Länder Kanada, Großbritannien und Australien ausgedehnt.<br />
Zielsetzung von Reachlocal sind die lokalen Märkte und dort mit dem Versprechen, für ihre Kunden in der Zielgruppe KMUs Reichweite und Kontakte im wesentlichen über das lokale Internet zu erzielen und auszubauen.</p>
<h3>Der Wettbewerb in Deutschland besteht aus Kombiangeboten der Anbieter von Verzeichnismedien</h3>
<p>Telegate als offizieller google-Reseller verbindet den AdWords-Verkauf mit einem Eintrag in sein eigentliches Geschäftsfeld, den Verzeichnisdiensten. Die ergänzenden Adwordspakete bewegen sich in einem Bereich zwischen 49,90 € und 249,90 € monatlich bei einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten.</p>
<p>Die Schlütersche Verlagsgesellschaft bietet unter <a href="http://www.lokales-suchmaschinenmarketing.de/" target="_blank">lokales-suchmaschinenmarketing.de</a> den Kunden neben dem Eintrag in suchen.de eine definierte Anzahl von Kundenkontakten an. Da hier ein Kontakt zu 1 EUR angeboten wird, steht das Angebot der Deutschen Post AG besser im Wettbewerb.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Werbemanger der Post ist ein interessantes Angebot zur Erschliessung der lokalen und regionalen Märkte des Internets. Jedoch können selbst AdWords unkundige Gewerbetreibende für wesentlich geringere Kosten pro Nutzer direkt über AdWords Interessenten auf ihre Webseite führen.</p>
<p>Es stellt jedoch eine Alternative für die Kunden dar, die sich nicht selbstständig an das Thema Onlinemarketing herantrauen und die Kosten für die Beratungsleistung einer Agenur scheuen.</p>
<p>Der Werbemanager der Post ist somit Interessant für Einsteiger, aber nicht mehr. Denn bspw. die Themen Konversionen und Website-Optimierungen werden derzeit offensichtlich außer Acht gelassen.</p>
<h3>Mehr Infos zum Thema</h3>
<p><a href="/news/lokale-suchalternativen-zu-adwords/">Lokale Suchalternativen zu AdWords<br />
</a></p>
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		<item>
		<title>Kataloge im Internet &#8211; wankt die letzte Bastion der Verlage?</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/kataloge-im-internet/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/kataloge-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ja wirklich nur eine Frage der Zeit bis die letzte Cashcow der deutschen Zeitungsverlage ins Wanken gerät. Wo bislang die Erlöse aus dem lukrativen Beilagengeschäft sprudelten, treten nun auch digitale Lösungen an. Meinprospekt.de bietet nun im Web und per iPhone Applikation alle lokalen Beilagen digital an. Vor einigen Jahren probierten wir bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ja wirklich nur eine Frage der Zeit bis die letzte Cashcow der deutschen Zeitungsverlage ins Wanken gerät. Wo bislang die Erlöse aus dem lukrativen Beilagengeschäft sprudelten, treten nun auch digitale Lösungen an.</p>
<p><a href="http://www.meinprospekt.de/essen" target="_blank">Meinprospekt.de</a> bietet nun im Web und per iPhone Applikation alle lokalen Beilagen digital an. Vor einigen Jahren probierten wir bei der WAZ mit einer Kataloglösung fürs Internet die  großen Beilagenkunden und Umsatzbringer des Hauses fürs Internet zu gewinnen.  Mit mäßigem Erfolg. Mittlerweile arbeitet die WAZ mit <a href="http://www.kaufda.de " target="_blank">Kaufda</a> zusammen.</p>
<p>Grundsätzlich kann ich zwischen beiden Lösungen keine großen Unterschied erkennen. Die Benutzbarkeit ist immer noch genauso steif wie in der Anfangsphase.  Aber gerade iPhone und iPad machen &#8211; wobei letzteres ja im Frühjahr noch als Heilsbringer der Zeitungsverlage angesehen wurde &#8211; die Kataloge mobil.</p>
<p>Zu Meinprospekt gibt es aktuell mehr als 2000 Bewertungen im iTunes Store und die App war zuletzt in den Top10 vertreten.</p>
<p>Eine Katalog App ist zwar was anderes als die Beilagen auf der Toilette zu lesen, hat aber einen ähnlich hohen Nutzwert.<br />
Fisch kann man zwar nicht mehr drin einwicklen, aber ich habe die Kataloge immer dabei und wenn das Internet der kurzen Wege in den nächsten Jahren an Relevanz zunimmt, wird mir mein Smartphone schon intelligent signalisieren, dass passend zu dem letztlich angeschauten Katalog ein passendes Angebot winkt.</p>
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		<item>
		<title>Paidcontent &#8211; Geschäftsmodelle für Newsangebote im Web</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/geschaftsmodelle-fur-medienangebote-im-web/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Paidcontent]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit welchem Online-Geschäftsmodell Verlage ihre sinkenden Printerlöse kompensieren könnten hat Mashable aktuell aufbereitet. Der Beitrag zeigt auf mit welchen Maßnahmen Verlage und andere Newsanbieter zusätzlich zu Werbeeinnahmen ihre Inhalte vermarkten können. Also eine Strategie zur erfolgreichen Einführung von Paid-Content. Die Tipps sind nicht schlecht und die graduelle Einführung von Paidcontent auf News-Portalen könnte in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit welchem Online-Geschäftsmodell Verlage ihre sinkenden Printerlöse kompensieren könnten hat Mashable aktuell aufbereitet.</p>
<p>Der Beitrag zeigt auf mit welchen Maßnahmen Verlage und andere Newsanbieter zusätzlich zu Werbeeinnahmen ihre Inhalte vermarkten können. Also eine Strategie zur erfolgreichen Einführung von Paid-Content. Die Tipps sind nicht schlecht und die graduelle Einführung von Paidcontent auf News-Portalen könnte in der Tat erfolgsversprechend sein.</p>
<p>Der Beitrag bei <a href="http://mashable.com/2010/05/26/how-to-monetize-news-media/" target="_blank">Mashable</a> in voller Länge</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media und die Wirkung auf SEO</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/social-media-und-die-wirkung-auf-seo/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SMO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das tolle Webinar von Hubspot erklärt die Zusammenhänge von Social Media und Suchmaschinenoptimierung (SEO) vor allem unter der Perspektive der Wirkung von sg. Social Objects (bspw. Bilder in Flickr, Bookmarks bei Delicous usw) auf die Auffindbarkeit bei Google. Die Hauptthese von Brian Solis lautet Die Optimierung für Social Media ist die neue Suchmaschinenoptimierung. Dass diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das tolle Webinar von Hubspot erklärt die Zusammenhänge von Social Media und Suchmaschinenoptimierung (SEO) vor allem unter der Perspektive der Wirkung von sg. Social Objects (bspw. Bilder in Flickr, Bookmarks bei Delicous usw) auf die Auffindbarkeit bei Google.<br />
Die Hauptthese von Brian Solis lautet Die Optimierung für Social Media ist die neue Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Dass diese Mechanismen eine hohe Relevanz auf die Markenkommunikation im Web haben, liegt auf der Hand.</p>
<p>Nebenher dient das Webinar auch als Kurzeinführung in die Methodologie der Suchmaschinenoptimierung.<br />
Was muss ich beachten beim Aufbau eines Textes einer Seite, damit die Beiträge gut gefunden werden können.</p>
<p>Bemerkenswert finde ich, dass der Gebrauch des Terminus Video bei Facebook und Twitter unterschiedlich starke Handlungen auslöst.</p>
<p>Eine aufgenommen Version des gestrigen Webinars beim Klick auf <a href="http://www.hubspot.com/smo-is-the-new-seo-video">Hubspot</a>.</p>
<p>Ein Text zum Weiterlesen <a href="/news/von-der-suche-zum-empfehlungsmarketing/">Social Media ist die neue Suche.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Klickrate ist nicht alles</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/die-klickrate-ist-nicht-alles/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein aufschlussreiche Studie zur Klickrate hat ComsCore vorgelegt. Analysiert wurde die Werbewirkung der ach so geschmähten Displaywerbung. Eine bekannte Tatsache sind die erschreckend niedrigen Klickraten bei herkömmlicher Bannerwerbung, sofern nicht mit irgendwelche Tricks gearbeitet wird. Die Untersuchungswerte ausgewählter Länder belegen diese Tatsache eindrucksvoll. Bemerkenswert ist, dass in Relation zur Entwicklung des Onlinemarktes in den Ländern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein aufschlussreiche Studie zur Klickrate hat ComsCore vorgelegt. Analysiert wurde die Werbewirkung der ach so geschmähten Displaywerbung.</p>
<p>Eine bekannte Tatsache sind die erschreckend niedrigen Klickraten bei herkömmlicher Bannerwerbung, sofern nicht mit irgendwelche Tricks gearbeitet wird. Die Untersuchungswerte ausgewählter Länder belegen diese Tatsache eindrucksvoll.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-583" title="Klickrate Displaywerbung" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/03/klickrate.jpg" alt="Klickrate Displaywerbung" width="400" height="375" /></p>
<p>Bemerkenswert ist, dass in Relation zur Entwicklung des Onlinemarktes in den Ländern die Klickrate sinkt. Ganz oben in der Liste steht Norwegen mit 0,07% Klickrate und auch UK, Luxemburg und Irland liegen mit 0,08% knapp darüber. In Deutschland lagen wir im Untersuchungszeitraum 2008 bei 0,11%.<br />
Trotzdem spricht auch in diesen Ländern die Erinnerungsrate für den Einsatz von Displaywerbung.</p>
<h2>Beeinflussung der Nutzerverhaltens durch Bannerwerbung</h2>
<p>Nachdem grafische Bannerwerbung von den Nutzern gesehen wurde, verändert sich das Verhalten der Nutzer im Web:</p>
<ul>
<li>Die Besucherquote der Website des werbetreibenden Unternehmens erfolgt mit  72% häufiger im Vergleich zu Nutzern die die Bannerwerbung nicht sahen</li>
<li>DieWahrscheinlichkeit, dass eine Suchabfrage nach den kommunzierten Markenbegriffen durchgeführt wird liegt sogar um 94% über dem Durchschnittswert</li>
</ul>
<p>Dieses Ergebnis zeigt schön auf, wie herkömmliche Bannerkampagnen und Suchmaschinen-Marketing sinnvollerweise Hand in Hand gehen und mit einer gewissen Zeitverzögerung &#8211; die Untersuchung berichtet von einer bis zu 30 Tage andauernden Wirkung &#8211; auf einander aufbauen bzw. sich sogar gegenseitig verstärken können.</p>
<p>Details zur Studie <a href="http://www.comscore.com/layout/set/popup/request/Presentations/2010/How_Online_Advertising_Works_Whither_the_Click_in_Europe_PDF_Request?req=slides&amp;pre=How+Online+Advertising+Works%3A+Whither+the+Click+in+Europe%3F" target="_blank">How Online Advertising Works: Whither the Click in Europe?</a> auf den Seiten von comScore zum Downlaod.</p>
<p>Ein weiterer Beitrag &#8211; hier von E-Marketer &#8211; zum <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007533" target="_blank">Zusammenhang von Display und Suchanzeigen</a>.</p>
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		<title>Tools zur Überprüfung der Platzierung bei Google</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnispositionen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungstool]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher haben Sie auch schon nach einer Möglichkeit gesucht die Postionierung Ihrer Webseite  bei bestimmten spezifischen Suchbegriffen, den sg. Keywords zu überprüfen. Kurz gesagt: wie werde ich über Google gefunden oder anders formuliert: Wie werde ich in der organischen Suche von Google mit den für mein Unternehmenen wichtigsten Keywords gefunden. Die am häufigsten angewandte Methode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher haben Sie auch schon nach einer Möglichkeit gesucht die Postionierung Ihrer Webseite  bei bestimmten spezifischen Suchbegriffen, den sg. Keywords zu überprüfen. Kurz gesagt: wie werde ich über Google gefunden oder anders formuliert: Wie werde ich in der organischen Suche von Google mit den für mein Unternehmenen wichtigsten Keywords gefunden.</p>
<p>Die am häufigsten angewandte Methode ist es natürlich den gewünschten Begriff bei Google eingeben und die Ergebnisseite zu durchsuchen.  Diese mühselige Methode läßt sich ein wenig vereinfachen, wenn man dazu ein Tool benutzt.</p>
<h3>Auf zwei Überwachungstools für Ergebnispositionen bei Keywordsuche möchte ich hier kurz verweisen:</h3>
<ul>
<li>Cleverstat bietet den<a href="http://www.cleverstat.com/de/google-monitor-query.htm" target="_blank"> Free Monitor for Google</a> zum Downlaod an.</li>
<li>Von <a href="http://www.seochat.com/seo-tools/search-engine-keyword-position/">Seochat</a> gibt es eine webbasierte Variante, die den Vorteil hat schnell aufgerufen zu werden.</li>
</ul>
<p>Die Variante von Seochat ist komfortabel hat jedoch den Nachteil, das jedes Mal ein Capturecode eingegeben werden muß und die Ergebnisse m.E. nicht die Platzierung bei Google.de widerspiegeln.</p>
<p>Aber lassen Sie sich nicht von den Ergebnissen täuschen. Es gibt nicht das e i n e  richtige Ergebnis. Abhängig vom geografischen Standort von dem aus Sie die Suche durchführen und anderen Faktoren, wie beispielsweise ihr Suchverhalten am verwendeten Rechner werden die Ergebnisse beeinflusst.</p>
<p>Wenn Sie die Suche jedoch regelmäßig einmal im Monat durchführen und die Ergebnisse notieren, erhalten Sie eine relative Tendenz über die Positionierung ihrer Webseiten im organischen Suchindex von Google</p>
<p>http://www.cleverstat.com/de/google-monitor-query.htm</p>
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		<title>Werbevolumen im Web 2009 u. Printreichweiten nach AG.MA</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeumsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Werbeumsätze im Internet boomen in 2009 und werden in 2010 weiter zulegen. Bruttowerbevolumen im Web 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gestiegen Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Zum Vorjahr beträgt die Steigerung rund 12 Prozent. Grundlage der Zahlen ist die Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Werbeumsätze im Internet boomen in 2009 und werden in 2010 weiter zulegen. Bruttowerbevolumen im Web 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gestiegen</h3>
<p>Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Zum Vorjahr beträgt die Steigerung rund 12 Prozent. Grundlage der Zahlen ist die Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).<br />
Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 Prozent überholt das<strong> Internet </strong>erstmals die Publikumszeitschriften und ist nunmehr <strong>drittstärkstes Werbemedium</strong> hinter TV und Zeitung. Für 2010 prognostiziert der OVK ein Bruttowachstum der Onlinewerbung von 14 Prozent.</p>
<p>Berechnet wurde hier jedoch nur der <strong>Bruttowert, d.h. es wurde nach Preisliste hochgerechnet</strong>. Da die im Internet wenig Bestand hat, liegt der Nettowert wohl weit darunter. Wahrscheinlich beträgt der Gesamtanteil daher ca. 1,6 Mrd. EUR weniger, da vor allem im Displaysegment mit starken Nachlässen verkauft wird.</p>
<h2>Suchmaschinenmarketing ist größtes Einzelsegment</h2>
<p>Auf die klassische Onlinewerung entfallen netto demnach nur ca. 1,6 Mrd. EUR anstelle von 2,45 Mrd EUR Bruttowerbevolumen. Damit liegt das Segment <strong>Suchmaschinenwerbung</strong> bzw.  Suchmaschinenmarketing (SEM)  mit <strong>1,87 Mrd EUR</strong> darüber und stellt den größten Einzelposten dar.<br />
Beachtenswert ist, dass Google hierzlande einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent hat. Dies entspricht rund <strong>1,7 Mrd EUR Umsatz Suchmaschinenwerbung Google</strong> für in Deutschland.</p>
<p>Die Wachstumsstory <strong>Affilatemarketing</strong> in Partnernetzwerken schwächst sich ab und stellt mit ca. <strong>340 Mio. EUR</strong> den kleinsten Einzelposten.</p>
<p>Eine exakte Analyse der Zahlen und vor allem der Verteilung in Wachstumgruppe (Video am stärksten) liefert der <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/21/60-prozent-der-online-werbung-geht-an-google.aspx">Netzökonom</a> von der FAZ</p>
<h2>Reichweite Tageszeitungen in Deutschland</h2>
<p>Gestatten wir uns auch einen Blick auf die <strong>Reichweite der deutschen Tageszeitungen.</strong> Diese geht weiter zurück. Laut den bereits am 22.Juli 2009 veröffentlichten Daten der Reichweitenstudie MA <strong>schrumpfte sie um ein Prozent auf 71,4 Prozent</strong>. Dies entspricht laut den Forschern der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (AG.MA) 46,3 Millionen Menschen, die durchschnittlich pro Tag eine Zeitung zur Hand nehmen. In Westdeutschland liegt die Zahl der Zeitungsleser mit 72,5 Prozent weiter über der im Osten mit 67 Prozent.</p>
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