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	<title>UR-Consult &#187; Online Marketing</title>
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	<description>Strategieberatung für Online-Marketing</description>
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		<title>Browser Ranking 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobile Betriebssysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Browser Ranking konnte im letzten Quartal 2011 Mozillas Firefox die Spitzenposition übernehmen und hat jetzt den größten Marktanteil. Die Relevanz vom Internet Explorer geht zunehmend zurück. Mobil dominiert Apple. Die Suche gehört weiterhin Google. Der Internet Explorer hatte in all seinen Varianten 2008 noch einem Marktanteil von 56,6 Prozent. Im letzten Quartal 2011 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Beim Browser Ranking konnte im letzten Quartal  2011 Mozillas Firefox die Spitzenposition übernehmen und hat jetzt den größten Marktanteil. Die Relevanz vom Internet Explorer geht zunehmend zurück.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.ur-consult.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /> Mobil dominiert Apple. Die Suche gehört weiterhin Google.</h2>
<p>Der Internet Explorer hatte in all seinen Varianten 2008 noch einem Marktanteil von  56,6 Prozent. Im letzten Quartal 2011 ist der Wert auf 30,1 Prozent zurück gegangen. Der neue <strong>Marktführer </strong>im <strong>Browser Ranking </strong>heißt<strong> Firefox</strong>, der mittlerweile mit 39 Prozent vorne liegt.<br />
Nachdem Apples Safari Anfang 2010 erstmals die 5 Prozent Hürde  überschritt und im 3. Quartal 2010 fast 13 Prozent  Marktanteil erreichte liegt er jetzt mit 20,8 Prozent auf Position drei.  die drei Player sind also enger zusammen gerückt. Nur Google´s Browser Chrome fristet nicht mehr ganz ein Nischendasein und kommt auf 8 Prozent Marktanteile bei der Browser Verteilung in Deutschland.<span id="more-758"></span></p>
<p>Weltweit sieht es ein wenig anders aus: Hier dominiert weiterhin der IE mit 37% vor Google Chrome mit 28,4% der Firefox im November 2011 überholt hat und nur noch knapp 25% erreicht. Safari kommt weltweit nur auf 6%. (Quelle: <a href="http://gs.statcounter.com/" target="_blank">StatCounter</a>)</p>
<h2>Apples knüpft Windows Marktanteile bei Betriebssystemen ab</h2>
<p>Die relativ starke Rolle des Safari Browser in Deutschland hängt sicherlich mit der gestiegenen Relevanz von mobilen Endgeräten aus dem Hause Apple in Deutschland zusammen in dessen Zuge auch mehr  Laptops und Desktop Rechner von Apple in Deutschland stehen. <strong>Mac OS X</strong> kommt aktuell auf fast <strong>16 Prozent Marktanteil</strong> und hat Windows gut 10Prozent abgeknüpft.</p>
<h2>Mobile führt kein Weg an iOS vorbei aber Android wird stärker</h2>
<p><strong>Apple</strong> kommt bei den<strong> mobilen Betriebssystemen</strong> noch auf gut<strong> 80% Marktanteil</strong> in Deutschland. Von hinten rauscht Android heran, das Anfang 2012 18,3 Prozent Marktanteil bei den mobilen Betriebssystemen hat.<br />
Aktuelle <a title="Verkaufszahlen iPad" href="http://www.ur-consult.de/news/verkaufszahlen-ipad/">Verkaufszahlen iPad</a> und anderen  mobilen Endgeräten für 2012 beim Klick.</p>
<p>Der ehemalige Marktführer Symbian von Nokia liegt bei gut 1% und die Reichweite von Blackberry´s RIM liegt ungefähr auf dem Niveau einer durchschnittlichen Klickrate von Bannern.</p>
<h2>Google baut in der Suche sein Monopol noch weiter aus</h2>
<p>Im Bereich der Suche bleibt es in Deutschland alle beim alten  Google liegt weiter zu auf jetzt 94,6 Prozent. Bing überholt mit 1,5 Prozent T-Online deren Marktanteil nur noch 1 Prozent beträgt.</p>
<p>Alle <a href="http://www.webtrekk.com/fileadmin/pdf/pm/PM_2012/WebtrekkStudie_Q42011_langzeitvergleich.pdf" target="_blank">Quelldaten im Download </a>beim Berliner Anbieter Webbtrekk.</p>
<p><a href="http://www.ur-consult.de/news/browser-ranking-2011/">Vorjahresdaten Browser-Ranking</a> beim Klick</p>
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		</item>
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		<title>Mobile AdWords Anzeigen differenzierter ausrichten</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/mobile-adwords-anzeigen-differenzierter-ausrichten/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile Anzeigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Google AdWords ermöglicht seit Januar 2012 neue Targeting Optionen für mobile Anzeigen. Ausrichtung auf Wlan Mobile AdWords-Anzeigen lassen sich jetzt nicht nur auf bestimmte Carrier ausrichten, sondern auch darauf, ob der Suchende aktuell per WiFi bzw. Wlan aktiv surft. Mehr Infos dazu bei Google. Ausrichtung auf das verwendete Betriebssystem Die zweite Neuerung betrifft die Ausrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google AdWords ermöglicht seit Januar 2012 neue Targeting Optionen für mobile Anzeigen.</p>
<h3>Ausrichtung auf Wlan</h3>
<p>Mobile AdWords-Anzeigen lassen sich jetzt nicht nur auf  bestimmte Carrier ausrichten, sondern auch darauf, ob der Suchende  aktuell per WiFi bzw. Wlan aktiv surft.<br />
<a href="http://support.google.com/adwords/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=1722028" target="_blank">Mehr Infos dazu bei Google</a>.</p>
<h3>Ausrichtung auf das verwendete Betriebssystem</h3>
<p>Die zweite Neuerung betrifft die <a href="http://googlemobileads.blogspot.com/2012/01/new-targeting-options-available-to.html" target="_blank">Ausrichtung von Anzeigen auf das verwendete Betriebssystem</a>.<br />
Hier können  nun die Nutzer, beispielsweise iOS Nutzer mit anderen Anzeigen angesprochen werden, als die Android Jünger.</p>
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		<title>Browser Ranking 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 08:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Browser Ranking]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Firefox Browser ist mittlerweile Marktführer vor dem Internet Explorer. Bemerkenswert ist der rasante Marktzuwachs von Googles Chrome Browser. In Europa betragen die Marktanteile des Firefox 38,1%. Damit zieht der Firefox klar am Internet Explorer vorbei. Dieser kommt auf 37,5%. Die meisten Marktanteile hat der IE jedoch nicht an Firefox abgegeben, sondern Chrome hat im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Firefox Browser ist mittlerweile Marktführer vor dem Internet Explorer. Bemerkenswert ist der rasante Marktzuwachs von Googles Chrome Browser.</h2>
<p>In Europa betragen die Marktanteile des Firefox 38,1%. Damit zieht der Firefox klar am Internet Explorer vorbei. Dieser kommt auf 37,5%. Die meisten Marktanteile hat der IE jedoch nicht an Firefox abgegeben, sondern Chrome hat im letzten Jahr einen rasanten Aufstieg von 5,1% auf 14,6% hinter sich gebracht.</p>
<p>Weltweit sieht es ein wenig anders aus: Hier dominiert weiterhin der IE mit 47% vor Firefox mit knapp 31% und Google Chrome mit 15%. (Quelle: <a href="http://gs.statcounter.com/" target="_blank">StatCounter</a>)</p>
<p>Mehr zum <a href="http://ur-consult.de/news/ranking-suchmaschinen-und-browser-2010">Browser Ranking</a> beim Klick</p>
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		</item>
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		<title>Trends in Digital Media 2011</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/trends-i-digital-media-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 18:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Real-Time Bidding]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Jahreswechsel ohne die beliebten Listenblogs. Hier kommen die heißen Themen  für 2011: Key Digital Trends for 2011 Inhalte: App-Economy, Ramping Up von Social Media Budgets in unterschiedlichen Branchen, Online-Marketing (Marktwachstum und  Real-Time Bidding, Targeting Audience in Communities vs Content Sites, Debatte zu Digital Privacy) Yellow Pages Ads Are A Waste of Money Gelbe Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kein Jahreswechsel ohne die beliebten Listenblogs. Hier kommen die heißen Themen  für 2011:</h2>
<p><a href="http://www.emarketer.com/docs/webinars/eMarketer_Key_Digital_Trends_2011.html">Key Digital Trends for 2011</a><br />
Inhalte: App-Economy, Ramping Up von Social Media Budgets in unterschiedlichen Branchen, Online-Marketing (Marktwachstum und  Real-Time Bidding, Targeting Audience in Communities vs Content Sites, Debatte zu Digital Privacy)</p>
<p><a href="http://www.hubspot.com/view-the-yellow-pages-webinar" target="_blank">Yellow Pages Ads Are A Waste of Money</a><br />
Gelbe Seiten als Geldverschwendung wird in dem Webinar von Hubspot ausgerufen. Diese Ansicht teilen wir seit geraumer Zeit. Hier kommen die Fakten zum Thema aus den USA.</p>
<p><a href="Mashable hält die sechs Voraussagen im Digital Advertising für 2011 parat." target="_blank">Marketingmix für B2B</a><br />
Deer Schwerrpunkt der Thesen liegt auf der Adaption einer Socialmedia Strategie. Wie generiert man Leads durch SocailMedia.</p>
<p>Mashable hält die <a href="http://mashable.com/2010/12/21/advertising-industry/?utm_source=feedburner">sechs Voraussagen im Digital Advertising</a> für 2011 parat.</p>
<p>Ein Rückblick auf das, was war in 2010 in Mobile<br />
<a href="http://mobilefuture.org/content/pages/mobile_year_in_review_2010">Mobile Year in Review 2010 Video</a></p>
<p>t.b.c.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 114px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h1 class="ha"><span id=":83" class="hP">Yellow Pages Ads Are A Waste of Money</span></h1>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittels  „On-Site Social Optimization“ mehr Traffic auf die Website ziehen</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/mittels-on-site-social-optimization-mehr-traffic-auf-die-website-ziehen/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/mittels-on-site-social-optimization-mehr-traffic-auf-die-website-ziehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist unbestritten, dass große Publikumsseiten im Web – zumindest in den USA – mehr Reichweite aus dem Social Web ziehen als aus der Google Suche. Unter der On-Site Social Optimierung versteht man den Prozess, die soziale Teilhabe an der eigenen Website und dadurch die Reichweite zu erhöhen. A socially optimized website can increase site [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unbestritten, dass große Publikumsseiten im Web – zumindest in den USA – mehr Reichweite aus dem Social Web ziehen als aus der Google Suche.<br />
Unter der On-Site Social Optimierung versteht man den Prozess, die soziale Teilhabe an der eigenen Website und dadurch die Reichweite zu erhöhen.</p>
<blockquote><p>A socially optimized website can increase site traffic from social networks, drive sales revenue, improve search engine rankings, increase brand or product awareness, and reduce  customer acquisition costs. In short, the decision is no longer about whether to socialize your site—it’s how to do it in a way that fits your business strategy, and achieves your ROI goals.</p>
</blockquote>
<p>Zitat aus<a href="http://info.gigya.com/WP.SITNS.html?s=g" target="_blank"> Social is the next Search</a> von Gigya</p>
<h3>Das Nutzerverhalten hat sich geändert</h3>
<p>Natürlich liegt dies im Prinzip von Facebook, Twitter und anderen Sozialen Netzwerken begründet, denn der Grundmechanismus von Facebook und Co. ist ja das das „Teilen“ und „Kommentieren“ von Beiträgen. Diese Beiträge stammen ja größtenteils von anderen Websites. Und je nach Privatsphären-Einstellung werden diese auch auf den Nutzerprofilen der Freunde angezeigt.<br />
Die Nutzer können ihre <strong>Sympathien </strong>durch Klick auf den „Gefällt-mir“-Button ausdrücken. Indem sie den Beitrag klicken, landen sie schon auf der Zielseite und leiten dieser Traffic zu.<br />
Laut Nielsen sind es annähernd <strong>20% der Nutzer in Sozialen Netzwerken</strong>, die ihre Seite in Sozialen Netzwerken als <strong>Hauptnavigationstool</strong> verwenden.<br />
Wenn ich mein eigenes Verhalten betrachte, passt das sehr gut. Denn wenn Themen mich auf Basis einer „Gedankenverbindung“ erreichen, die ich zu einem anderen Menschen oder einer Institution und der Interessen repräsentieren diese ja auch meine Interessen. Informationen erreichen damit  b e v o r   ich sie aktiv gesucht habe.<br />
In diesem Prozess spielt das <strong>Vertrauen</strong> wiederum eine große Rolle. Indem ich den ausgesprochenen <strong>Empfehlungen</strong> vertraue, lasse ich es zu, dass darüber mein Nutzerverhalten gesteuert wird. Wenn jemand nun dieses Vertrauen durch irrelevante oder schlicht nicht in meine Erwartung passende <strong>Empfehlungen</strong> zerstört, löse ich die Verbindung zu demjenigen Freund.</p>
<p>Einzelne Plattformen haben dabei gewiss unterschiedliche Bindekraft. Twitter ist da eher so was wie die Bildzeitung und andere haben einen persönlicheren Stellenwert. Nehmen wir als Beispiel eine Musikplattform wie Last.fm.<br />
Die Business Plattform XING hat letzthin auch darauf reagiert und sein Nachrichtenverhalten geändert. Ich persönlich empfinde gerade XING und XING-Gruppen vom Mitteilungsbedürfnis der einzelnen Gruppen her häufig als irrelevant und störend. Dafür gibt es den Ausdruck des Social Spam.</p>
<p>Fördern läßt isch die soziale Konnektivität  durch das Anbieten von Verknüpfungsmöglichkeiten. Zum einen technisch, dadurch, dass man die entsprechenden API-Schnittstellen der Anbieter von Sozialen Netzwerken integriert. Jedoch darf dies nicht nur auf der technischen Ebene geschehen, sondern die Inhalte der Seite müssen aus sich heraus für ein Themenfeld so interessant sein, dass Nutzer darauf verweisen und damit ihrem Freundeskreis eine Empfehlung für die Website aussprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die App-Economy &#8211; Debatte geschlossener vs. offener Standard</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/die-app-economy_debatte-geschlossener-vs-offener-standard/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/die-app-economy_debatte-geschlossener-vs-offener-standard/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr lesenswerter Beitrag vom Netzökonom der FAZ zur Zukunft von Apps vs. mobilen Browsern und den Möglichkeiten von HTML5. Mir persönlich kommen Apps von Apple ja auch immer vor wie proprietäre Websysteme der Vergangenheit. Kann sich vielleicht noch jemand an AOL in den 90ern erinnern&#8230;. Aufschlussreich auch die Grafiken zur App-Economy, dem Volumen des App-Markts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/02/apps-sind-ein-uebergangsphaenomen.aspx" target="_blank">lesenswerter Beitrag </a>vom Netzökonom der FAZ zur Zukunft von Apps vs. mobilen Browsern und den Möglichkeiten von HTML5.</p>
<p>Mir persönlich kommen Apps von Apple ja auch immer vor wie proprietäre Websysteme der Vergangenheit. Kann sich vielleicht noch jemand an AOL in den 90ern erinnern&#8230;.</p>
<p>Aufschlussreich auch die Grafiken zur App-Economy, dem Volumen des App-Markts und der Verteilung der Medienbudgets.<br />
Zudem ist die Diskussion zum Beitrag vielleicht sogar noch interessanter als der Beitrag selber.<br />
Ich empfehle selber lesen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterscheidung Suchnetzwerk und Display-Netzwerk bei Google AdWords</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/unterscheidung-suchnetzwerk-und-display-netzwerk-bei-google-adwords/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/unterscheidung-suchnetzwerk-und-display-netzwerk-bei-google-adwords/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunden fragen mich reglmäßig nach dem Unterschied zwischen dem Suchnetzwerk und dem Display-Netzwerk bei Google AdWords. Unterscheidung Suchnetzwerk und Display-Netzwerk bei Google AdWords Es gibt bei Google AdWords die Unterscheidung von Suchnetzwerk und Display-Netzwerk; letzteres hieß bis vor kurzem noch Content Netzwerk. Beim Suchnetzwerk oder wie Google es bezeichnet &#8211; dem Such-Werbenetzwerk &#8211; werden Anzeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kunden fragen mich reglmäßig nach dem Unterschied zwischen dem Suchnetzwerk und dem Display-Netzwerk bei Google AdWords.</h2>
<h3>Unterscheidung Suchnetzwerk und Display-Netzwerk bei Google AdWords</h3>
<p>Es gibt bei Google AdWords die Unterscheidung von Suchnetzwerk und Display-Netzwerk; letzteres hieß bis vor kurzem noch Content Netzwerk.</p>
<p>Beim Suchnetzwerk oder wie Google es bezeichnet &#8211; dem Such-Werbenetzwerk &#8211; werden Anzeigen auf der Suchergebnisseite von Google.de über den Suchergebnissen oder rechts daneben platziert.</p>
<p>Das Display-Netzwerk von Google besteht aus Webseiten die Google Werbung mittels AdSense auf Ihrer Website einbinden. Das sind in Deutschland große Portale wie bspw. focus.de, zeit.de, derwesten.de, stern.de etc. aber auch viele kleinere Webseiten und vor allem Blogs. Letztere zählen zum sg. Long Tail.<span id="more-634"></span></p>
<p>Dort kann man neben den herkömmlichen Textanzeigen auch grafischen Anzeigen in den klassischen Formaten Medium Rectangle, SkyScraper und Leaderboard einstellen.<br />
Man kann hier zwar auch TKP-Kampagnen buchen aber die CPC-Kampagnen, bei denen man nur für Klicks bezahlt, sind im Display-Netzwerk kostenseitig am effektivsten.</p>
<h3>Vorteile der Schaltung im Display-Netzwerk</h3>
<p>Im Display-Netzwerk wird zwar eine niedrigere Klickrate als im Suchbereich erzielt, dafür sind hier die Kosten pro Klick auch geringer.<br />
Zudem werden die Anzeigen &#8211; durch die Auswahl der Keywords &#8211; kontextbezogen geschaltet.</p>
<p>Häufig hört man, dass viele Onlinemarketers mit den Ergebnissen im Content-Netzwerk von Google bei ihren Kampagnen nicht zufrieden sind.</p>
<p>Für meine Kunden erziele ich auch im Display-Netzwerk jedoch immer sehr gute Ergebnisse zu moderaten Kosten.<br />
Und dies nicht nur bei Kampagnen, die auf Klickmaximierung ausgerichtet sind, sondern auch bei der Konversionmaximierung erreiche ich in der Langezeit-Betrachtung eine annähernd gleiche Konversionsrate wie im Suchnetzwerk. Jedoch zu 15% bis 20% günstigeren Kosten.</p>
<p>Mehr Infos zu meinem <a href="http://www.ur-consult.de/online-marketing-suchmaschinen-marketing/leistungsangebot/">Leistungsangebot im Onlinemarketing</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbemanager: Deutsche Post entdeckt regionales Onlinemarketing für KMUs</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/werbemanager_deutsche-post/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/werbemanager_deutsche-post/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemanager]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Deutsche Post Werbemanager wurde ein Self-Service-Tool im B2B-Bereich von der Agentur Scholz &#38; Volkmer entwickelt. Dies hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Erstellung, Schaltung und Kontrolle von lokalen Suchmaschinen- und Banner-Kampagnen. Basis des Werbemanagers ist dabei das Google AdWords Programm Der Werbemanager werbemanager.deutschepost.de bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen ohne Vorkenntnisse einen einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit dem <a href="https://werbemanager.deutschepost.de/werbemanager/startseite.html" target="_blank">Deutsche Post Werbemanager </a>wurde ein Self-Service-Tool im B2B-Bereich von der Agentur Scholz &amp; Volkmer entwickelt. Dies hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Erstellung, Schaltung und Kontrolle von lokalen Suchmaschinen- und Banner-Kampagnen.</h2>
<h3>Basis des Werbemanagers ist dabei das Google AdWords Programm</h3>
<p>Der Werbemanager werbemanager.deutschepost.de bietet kleinen und  mittelständischen Unternehmen ohne Vorkenntnisse einen einfachen  Einstieg in Themen wie Online-Display-Werbung oder Google AdWords. Mit  dem Werbemanager-Tool kann in wenigen Schritten eine eigene  Online-Kampagne erstellt werden.<span id="more-620"></span></p>
<p>Der Benutzer legt mittels leicht und  intuitiv bedienbarer Tools zunächst Branche, Region, Budget und Laufzeit  fest und entscheidet sich dann für Suchmaschinen-Advertising (SEA)  und/oder Banner als Werbeform. Während der Kampagnenphase liefert ein  ausführliches Reporting regelmäßig Auswertungen zur Erfolgskontrolle.  Der Werbemanager übernimmt im Back-End die Planung, Schaltung, Kontrolle  und Optimierung der Kampagnen.</p>
<p>Die Deutsche Post AG vertraut bei der Online-Vermarktung einer ihrer  digitalen Dienstleistungen auf  die Agentur Scholz &amp; Volkmer. Für  S<a href="http://www.s-v.de/index.php" target="_blank">cholz &amp; Volkmer </a>ist der Werbemanager ein weiteres Projekt des   neugegründeten Kompetenzteams „Use“. Das Team um Geschäftsführer Peter   Post beschäftigt sich mit digitalem Produktdesign sowie der Entwicklung   von digitalen Produkten und Services.</p>
<h3>Ist das Preismodell des Werbemanagers für Einsteiger ins Onlinemarketing lohnenswert?</h3>
<p><a href="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/07/Preismodell_Deutsch-Post-We.jpg"><img class="size-medium wp-image-623 alignleft" title="Preismodell Deutsch-Post-Werbemanager" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/07/Preismodell_Deutsch-Post-We-300x247.jpg" alt="Preismodell Deutsch-Post-Werbemanager" width="300" height="247" /></a> Interessant ist ein Blick auf das <strong>Preismodell</strong>, wo im Bereich Performance basiertes Onlinemarketing drei Pakete zu Monatspreisen von 249 EUR für 350 Kicks, 499 EUR für 800 Klicks und 749 EUR für 1300 Klicks angeboten werden.</p>
<p>Ein <strong>Nutzerkontakt schlägt zwischen 71 und 58 Cent </strong>zu buche. Da die Branchen mit nachweislich sehr hohen CPC-Preisen bei Google wie etwa, Versicherungen, Finanzdienstleister, Immobilien, Onlineshop explizit aus dem Basispreismodell ausgeschlossen sind, verspricht dieses Geschäftsmodell eine gesunde Marge.</p>
<h3>ReachLocal als BestPractise?</h3>
<p>Ähnliches kennt man bereits aus den USA wo <a href="http://www.reachlocal.com/" target="_blank">ReachLocal </a>ein vergleichbares Modell gestartet hat. Es ist mittlerweile auf die englischsprachigen Länder Kanada, Großbritannien und Australien ausgedehnt.<br />
Zielsetzung von Reachlocal sind die lokalen Märkte und dort mit dem Versprechen, für ihre Kunden in der Zielgruppe KMUs Reichweite und Kontakte im wesentlichen über das lokale Internet zu erzielen und auszubauen.</p>
<h3>Der Wettbewerb in Deutschland besteht aus Kombiangeboten der Anbieter von Verzeichnismedien</h3>
<p>Telegate als offizieller google-Reseller verbindet den AdWords-Verkauf mit einem Eintrag in sein eigentliches Geschäftsfeld, den Verzeichnisdiensten. Die ergänzenden Adwordspakete bewegen sich in einem Bereich zwischen 49,90 € und 249,90 € monatlich bei einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten.</p>
<p>Die Schlütersche Verlagsgesellschaft bietet unter <a href="http://www.lokales-suchmaschinenmarketing.de/" target="_blank">lokales-suchmaschinenmarketing.de</a> den Kunden neben dem Eintrag in suchen.de eine definierte Anzahl von Kundenkontakten an. Da hier ein Kontakt zu 1 EUR angeboten wird, steht das Angebot der Deutschen Post AG besser im Wettbewerb.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Werbemanger der Post ist ein interessantes Angebot zur Erschliessung der lokalen und regionalen Märkte des Internets. Jedoch können selbst AdWords unkundige Gewerbetreibende für wesentlich geringere Kosten pro Nutzer direkt über AdWords Interessenten auf ihre Webseite führen.</p>
<p>Es stellt jedoch eine Alternative für die Kunden dar, die sich nicht selbstständig an das Thema Onlinemarketing herantrauen und die Kosten für die Beratungsleistung einer Agenur scheuen.</p>
<p>Der Werbemanager der Post ist somit Interessant für Einsteiger, aber nicht mehr. Denn bspw. die Themen Konversionen und Website-Optimierungen werden derzeit offensichtlich außer Acht gelassen.</p>
<h3>Mehr Infos zum Thema</h3>
<p><a href="/news/lokale-suchalternativen-zu-adwords/">Lokale Suchalternativen zu AdWords<br />
</a></p>
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		<title>Kataloge im Internet &#8211; wankt die letzte Bastion der Verlage?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ja wirklich nur eine Frage der Zeit bis die letzte Cashcow der deutschen Zeitungsverlage ins Wanken gerät. Wo bislang die Erlöse aus dem lukrativen Beilagengeschäft sprudelten, treten nun auch digitale Lösungen an. Meinprospekt.de bietet nun im Web und per iPhone Applikation alle lokalen Beilagen digital an. Vor einigen Jahren probierten wir bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ja wirklich nur eine Frage der Zeit bis die letzte Cashcow der deutschen Zeitungsverlage ins Wanken gerät. Wo bislang die Erlöse aus dem lukrativen Beilagengeschäft sprudelten, treten nun auch digitale Lösungen an.</p>
<p><a href="http://www.meinprospekt.de/essen" target="_blank">Meinprospekt.de</a> bietet nun im Web und per iPhone Applikation alle lokalen Beilagen digital an. Vor einigen Jahren probierten wir bei der WAZ mit einer Kataloglösung fürs Internet die  großen Beilagenkunden und Umsatzbringer des Hauses fürs Internet zu gewinnen.  Mit mäßigem Erfolg. Mittlerweile arbeitet die WAZ mit <a href="http://www.kaufda.de " target="_blank">Kaufda</a> zusammen.</p>
<p>Grundsätzlich kann ich zwischen beiden Lösungen keine großen Unterschied erkennen. Die Benutzbarkeit ist immer noch genauso steif wie in der Anfangsphase.  Aber gerade iPhone und iPad machen &#8211; wobei letzteres ja im Frühjahr noch als Heilsbringer der Zeitungsverlage angesehen wurde &#8211; die Kataloge mobil.</p>
<p>Zu Meinprospekt gibt es aktuell mehr als 2000 Bewertungen im iTunes Store und die App war zuletzt in den Top10 vertreten.</p>
<p>Eine Katalog App ist zwar was anderes als die Beilagen auf der Toilette zu lesen, hat aber einen ähnlich hohen Nutzwert.<br />
Fisch kann man zwar nicht mehr drin einwicklen, aber ich habe die Kataloge immer dabei und wenn das Internet der kurzen Wege in den nächsten Jahren an Relevanz zunimmt, wird mir mein Smartphone schon intelligent signalisieren, dass passend zu dem letztlich angeschauten Katalog ein passendes Angebot winkt.</p>
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		<title>Paidcontent &#8211; Geschäftsmodelle für Newsangebote im Web</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit welchem Online-Geschäftsmodell Verlage ihre sinkenden Printerlöse kompensieren könnten hat Mashable aktuell aufbereitet. Der Beitrag zeigt auf mit welchen Maßnahmen Verlage und andere Newsanbieter zusätzlich zu Werbeeinnahmen ihre Inhalte vermarkten können. Also eine Strategie zur erfolgreichen Einführung von Paid-Content. Die Tipps sind nicht schlecht und die graduelle Einführung von Paidcontent auf News-Portalen könnte in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit welchem Online-Geschäftsmodell Verlage ihre sinkenden Printerlöse kompensieren könnten hat Mashable aktuell aufbereitet.</p>
<p>Der Beitrag zeigt auf mit welchen Maßnahmen Verlage und andere Newsanbieter zusätzlich zu Werbeeinnahmen ihre Inhalte vermarkten können. Also eine Strategie zur erfolgreichen Einführung von Paid-Content. Die Tipps sind nicht schlecht und die graduelle Einführung von Paidcontent auf News-Portalen könnte in der Tat erfolgsversprechend sein.</p>
<p>Der Beitrag bei <a href="http://mashable.com/2010/05/26/how-to-monetize-news-media/" target="_blank">Mashable</a> in voller Länge</p>
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