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	<title>UR-Consult &#187; SEM</title>
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	<description>Strategieberatung für Online-Marketing</description>
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		<title>Unterscheidung Suchnetzwerk und Display-Netzwerk bei Google AdWords</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunden fragen mich reglmäßig nach dem Unterschied zwischen dem Suchnetzwerk und dem Display-Netzwerk bei Google AdWords. Unterscheidung Suchnetzwerk und Display-Netzwerk bei Google AdWords Es gibt bei Google AdWords die Unterscheidung von Suchnetzwerk und Display-Netzwerk; letzteres hieß bis vor kurzem noch Content Netzwerk. Beim Suchnetzwerk oder wie Google es bezeichnet &#8211; dem Such-Werbenetzwerk &#8211; werden Anzeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kunden fragen mich reglmäßig nach dem Unterschied zwischen dem Suchnetzwerk und dem Display-Netzwerk bei Google AdWords.</h2>
<h3>Unterscheidung Suchnetzwerk und Display-Netzwerk bei Google AdWords</h3>
<p>Es gibt bei Google AdWords die Unterscheidung von Suchnetzwerk und Display-Netzwerk; letzteres hieß bis vor kurzem noch Content Netzwerk.</p>
<p>Beim Suchnetzwerk oder wie Google es bezeichnet &#8211; dem Such-Werbenetzwerk &#8211; werden Anzeigen auf der Suchergebnisseite von Google.de über den Suchergebnissen oder rechts daneben platziert.</p>
<p>Das Display-Netzwerk von Google besteht aus Webseiten die Google Werbung mittels AdSense auf Ihrer Website einbinden. Das sind in Deutschland große Portale wie bspw. focus.de, zeit.de, derwesten.de, stern.de etc. aber auch viele kleinere Webseiten und vor allem Blogs. Letztere zählen zum sg. Long Tail.<span id="more-634"></span></p>
<p>Dort kann man neben den herkömmlichen Textanzeigen auch grafischen Anzeigen in den klassischen Formaten Medium Rectangle, SkyScraper und Leaderboard einstellen.<br />
Man kann hier zwar auch TKP-Kampagnen buchen aber die CPC-Kampagnen, bei denen man nur für Klicks bezahlt, sind im Display-Netzwerk kostenseitig am effektivsten.</p>
<h3>Vorteile der Schaltung im Display-Netzwerk</h3>
<p>Im Display-Netzwerk wird zwar eine niedrigere Klickrate als im Suchbereich erzielt, dafür sind hier die Kosten pro Klick auch geringer.<br />
Zudem werden die Anzeigen &#8211; durch die Auswahl der Keywords &#8211; kontextbezogen geschaltet.</p>
<p>Häufig hört man, dass viele Onlinemarketers mit den Ergebnissen im Content-Netzwerk von Google bei ihren Kampagnen nicht zufrieden sind.</p>
<p>Für meine Kunden erziele ich auch im Display-Netzwerk jedoch immer sehr gute Ergebnisse zu moderaten Kosten.<br />
Und dies nicht nur bei Kampagnen, die auf Klickmaximierung ausgerichtet sind, sondern auch bei der Konversionmaximierung erreiche ich in der Langezeit-Betrachtung eine annähernd gleiche Konversionsrate wie im Suchnetzwerk. Jedoch zu 15% bis 20% günstigeren Kosten.</p>
<p>Mehr Infos zu meinem <a href="http://www.ur-consult.de/online-marketing-suchmaschinen-marketing/leistungsangebot/">Leistungsangebot im Onlinemarketing</a></p>
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		<title>Werbemanager: Deutsche Post entdeckt regionales Onlinemarketing für KMUs</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbemanager]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Deutsche Post Werbemanager wurde ein Self-Service-Tool im B2B-Bereich von der Agentur Scholz &#38; Volkmer entwickelt. Dies hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Erstellung, Schaltung und Kontrolle von lokalen Suchmaschinen- und Banner-Kampagnen. Basis des Werbemanagers ist dabei das Google AdWords Programm Der Werbemanager werbemanager.deutschepost.de bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen ohne Vorkenntnisse einen einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit dem <a href="https://werbemanager.deutschepost.de/werbemanager/startseite.html" target="_blank">Deutsche Post Werbemanager </a>wurde ein Self-Service-Tool im B2B-Bereich von der Agentur Scholz &amp; Volkmer entwickelt. Dies hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Erstellung, Schaltung und Kontrolle von lokalen Suchmaschinen- und Banner-Kampagnen.</h2>
<h3>Basis des Werbemanagers ist dabei das Google AdWords Programm</h3>
<p>Der Werbemanager werbemanager.deutschepost.de bietet kleinen und  mittelständischen Unternehmen ohne Vorkenntnisse einen einfachen  Einstieg in Themen wie Online-Display-Werbung oder Google AdWords. Mit  dem Werbemanager-Tool kann in wenigen Schritten eine eigene  Online-Kampagne erstellt werden.<span id="more-620"></span></p>
<p>Der Benutzer legt mittels leicht und  intuitiv bedienbarer Tools zunächst Branche, Region, Budget und Laufzeit  fest und entscheidet sich dann für Suchmaschinen-Advertising (SEA)  und/oder Banner als Werbeform. Während der Kampagnenphase liefert ein  ausführliches Reporting regelmäßig Auswertungen zur Erfolgskontrolle.  Der Werbemanager übernimmt im Back-End die Planung, Schaltung, Kontrolle  und Optimierung der Kampagnen.</p>
<p>Die Deutsche Post AG vertraut bei der Online-Vermarktung einer ihrer  digitalen Dienstleistungen auf  die Agentur Scholz &amp; Volkmer. Für  S<a href="http://www.s-v.de/index.php" target="_blank">cholz &amp; Volkmer </a>ist der Werbemanager ein weiteres Projekt des   neugegründeten Kompetenzteams „Use“. Das Team um Geschäftsführer Peter   Post beschäftigt sich mit digitalem Produktdesign sowie der Entwicklung   von digitalen Produkten und Services.</p>
<h3>Ist das Preismodell des Werbemanagers für Einsteiger ins Onlinemarketing lohnenswert?</h3>
<p><a href="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/07/Preismodell_Deutsch-Post-We.jpg"><img class="size-medium wp-image-623 alignleft" title="Preismodell Deutsch-Post-Werbemanager" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/07/Preismodell_Deutsch-Post-We-300x247.jpg" alt="Preismodell Deutsch-Post-Werbemanager" width="300" height="247" /></a> Interessant ist ein Blick auf das <strong>Preismodell</strong>, wo im Bereich Performance basiertes Onlinemarketing drei Pakete zu Monatspreisen von 249 EUR für 350 Kicks, 499 EUR für 800 Klicks und 749 EUR für 1300 Klicks angeboten werden.</p>
<p>Ein <strong>Nutzerkontakt schlägt zwischen 71 und 58 Cent </strong>zu buche. Da die Branchen mit nachweislich sehr hohen CPC-Preisen bei Google wie etwa, Versicherungen, Finanzdienstleister, Immobilien, Onlineshop explizit aus dem Basispreismodell ausgeschlossen sind, verspricht dieses Geschäftsmodell eine gesunde Marge.</p>
<h3>ReachLocal als BestPractise?</h3>
<p>Ähnliches kennt man bereits aus den USA wo <a href="http://www.reachlocal.com/" target="_blank">ReachLocal </a>ein vergleichbares Modell gestartet hat. Es ist mittlerweile auf die englischsprachigen Länder Kanada, Großbritannien und Australien ausgedehnt.<br />
Zielsetzung von Reachlocal sind die lokalen Märkte und dort mit dem Versprechen, für ihre Kunden in der Zielgruppe KMUs Reichweite und Kontakte im wesentlichen über das lokale Internet zu erzielen und auszubauen.</p>
<h3>Der Wettbewerb in Deutschland besteht aus Kombiangeboten der Anbieter von Verzeichnismedien</h3>
<p>Telegate als offizieller google-Reseller verbindet den AdWords-Verkauf mit einem Eintrag in sein eigentliches Geschäftsfeld, den Verzeichnisdiensten. Die ergänzenden Adwordspakete bewegen sich in einem Bereich zwischen 49,90 € und 249,90 € monatlich bei einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten.</p>
<p>Die Schlütersche Verlagsgesellschaft bietet unter <a href="http://www.lokales-suchmaschinenmarketing.de/" target="_blank">lokales-suchmaschinenmarketing.de</a> den Kunden neben dem Eintrag in suchen.de eine definierte Anzahl von Kundenkontakten an. Da hier ein Kontakt zu 1 EUR angeboten wird, steht das Angebot der Deutschen Post AG besser im Wettbewerb.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Werbemanger der Post ist ein interessantes Angebot zur Erschliessung der lokalen und regionalen Märkte des Internets. Jedoch können selbst AdWords unkundige Gewerbetreibende für wesentlich geringere Kosten pro Nutzer direkt über AdWords Interessenten auf ihre Webseite führen.</p>
<p>Es stellt jedoch eine Alternative für die Kunden dar, die sich nicht selbstständig an das Thema Onlinemarketing herantrauen und die Kosten für die Beratungsleistung einer Agenur scheuen.</p>
<p>Der Werbemanager der Post ist somit Interessant für Einsteiger, aber nicht mehr. Denn bspw. die Themen Konversionen und Website-Optimierungen werden derzeit offensichtlich außer Acht gelassen.</p>
<h3>Mehr Infos zum Thema</h3>
<p><a href="/news/lokale-suchalternativen-zu-adwords/">Lokale Suchalternativen zu AdWords<br />
</a></p>
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		<title>Die Klickrate ist nicht alles</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/die-klickrate-ist-nicht-alles/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein aufschlussreiche Studie zur Klickrate hat ComsCore vorgelegt. Analysiert wurde die Werbewirkung der ach so geschmähten Displaywerbung. Eine bekannte Tatsache sind die erschreckend niedrigen Klickraten bei herkömmlicher Bannerwerbung, sofern nicht mit irgendwelche Tricks gearbeitet wird. Die Untersuchungswerte ausgewählter Länder belegen diese Tatsache eindrucksvoll. Bemerkenswert ist, dass in Relation zur Entwicklung des Onlinemarktes in den Ländern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein aufschlussreiche Studie zur Klickrate hat ComsCore vorgelegt. Analysiert wurde die Werbewirkung der ach so geschmähten Displaywerbung.</p>
<p>Eine bekannte Tatsache sind die erschreckend niedrigen Klickraten bei herkömmlicher Bannerwerbung, sofern nicht mit irgendwelche Tricks gearbeitet wird. Die Untersuchungswerte ausgewählter Länder belegen diese Tatsache eindrucksvoll.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-583" title="Klickrate Displaywerbung" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/03/klickrate.jpg" alt="Klickrate Displaywerbung" width="400" height="375" /></p>
<p>Bemerkenswert ist, dass in Relation zur Entwicklung des Onlinemarktes in den Ländern die Klickrate sinkt. Ganz oben in der Liste steht Norwegen mit 0,07% Klickrate und auch UK, Luxemburg und Irland liegen mit 0,08% knapp darüber. In Deutschland lagen wir im Untersuchungszeitraum 2008 bei 0,11%.<br />
Trotzdem spricht auch in diesen Ländern die Erinnerungsrate für den Einsatz von Displaywerbung.</p>
<h2>Beeinflussung der Nutzerverhaltens durch Bannerwerbung</h2>
<p>Nachdem grafische Bannerwerbung von den Nutzern gesehen wurde, verändert sich das Verhalten der Nutzer im Web:</p>
<ul>
<li>Die Besucherquote der Website des werbetreibenden Unternehmens erfolgt mit  72% häufiger im Vergleich zu Nutzern die die Bannerwerbung nicht sahen</li>
<li>DieWahrscheinlichkeit, dass eine Suchabfrage nach den kommunzierten Markenbegriffen durchgeführt wird liegt sogar um 94% über dem Durchschnittswert</li>
</ul>
<p>Dieses Ergebnis zeigt schön auf, wie herkömmliche Bannerkampagnen und Suchmaschinen-Marketing sinnvollerweise Hand in Hand gehen und mit einer gewissen Zeitverzögerung &#8211; die Untersuchung berichtet von einer bis zu 30 Tage andauernden Wirkung &#8211; auf einander aufbauen bzw. sich sogar gegenseitig verstärken können.</p>
<p>Details zur Studie <a href="http://www.comscore.com/layout/set/popup/request/Presentations/2010/How_Online_Advertising_Works_Whither_the_Click_in_Europe_PDF_Request?req=slides&amp;pre=How+Online+Advertising+Works%3A+Whither+the+Click+in+Europe%3F" target="_blank">How Online Advertising Works: Whither the Click in Europe?</a> auf den Seiten von comScore zum Downlaod.</p>
<p>Ein weiterer Beitrag &#8211; hier von E-Marketer &#8211; zum <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007533" target="_blank">Zusammenhang von Display und Suchanzeigen</a>.</p>
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		<title>Werbevolumen im Web 2009 u. Printreichweiten nach AG.MA</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Werbeumsätze im Internet boomen in 2009 und werden in 2010 weiter zulegen. Bruttowerbevolumen im Web 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gestiegen Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Zum Vorjahr beträgt die Steigerung rund 12 Prozent. Grundlage der Zahlen ist die Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Werbeumsätze im Internet boomen in 2009 und werden in 2010 weiter zulegen. Bruttowerbevolumen im Web 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gestiegen</h3>
<p>Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Zum Vorjahr beträgt die Steigerung rund 12 Prozent. Grundlage der Zahlen ist die Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).<br />
Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 Prozent überholt das<strong> Internet </strong>erstmals die Publikumszeitschriften und ist nunmehr <strong>drittstärkstes Werbemedium</strong> hinter TV und Zeitung. Für 2010 prognostiziert der OVK ein Bruttowachstum der Onlinewerbung von 14 Prozent.</p>
<p>Berechnet wurde hier jedoch nur der <strong>Bruttowert, d.h. es wurde nach Preisliste hochgerechnet</strong>. Da die im Internet wenig Bestand hat, liegt der Nettowert wohl weit darunter. Wahrscheinlich beträgt der Gesamtanteil daher ca. 1,6 Mrd. EUR weniger, da vor allem im Displaysegment mit starken Nachlässen verkauft wird.</p>
<h2>Suchmaschinenmarketing ist größtes Einzelsegment</h2>
<p>Auf die klassische Onlinewerung entfallen netto demnach nur ca. 1,6 Mrd. EUR anstelle von 2,45 Mrd EUR Bruttowerbevolumen. Damit liegt das Segment <strong>Suchmaschinenwerbung</strong> bzw.  Suchmaschinenmarketing (SEM)  mit <strong>1,87 Mrd EUR</strong> darüber und stellt den größten Einzelposten dar.<br />
Beachtenswert ist, dass Google hierzlande einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent hat. Dies entspricht rund <strong>1,7 Mrd EUR Umsatz Suchmaschinenwerbung Google</strong> für in Deutschland.</p>
<p>Die Wachstumsstory <strong>Affilatemarketing</strong> in Partnernetzwerken schwächst sich ab und stellt mit ca. <strong>340 Mio. EUR</strong> den kleinsten Einzelposten.</p>
<p>Eine exakte Analyse der Zahlen und vor allem der Verteilung in Wachstumgruppe (Video am stärksten) liefert der <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/21/60-prozent-der-online-werbung-geht-an-google.aspx">Netzökonom</a> von der FAZ</p>
<h2>Reichweite Tageszeitungen in Deutschland</h2>
<p>Gestatten wir uns auch einen Blick auf die <strong>Reichweite der deutschen Tageszeitungen.</strong> Diese geht weiter zurück. Laut den bereits am 22.Juli 2009 veröffentlichten Daten der Reichweitenstudie MA <strong>schrumpfte sie um ein Prozent auf 71,4 Prozent</strong>. Dies entspricht laut den Forschern der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (AG.MA) 46,3 Millionen Menschen, die durchschnittlich pro Tag eine Zeitung zur Hand nehmen. In Westdeutschland liegt die Zahl der Zeitungsleser mit 72,5 Prozent weiter über der im Osten mit 67 Prozent.</p>
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		<title>Von der Suche zum Empfehlungsmarketing</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/von-der-suche-zum-empfehlungsmarketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit langem zeichnet sich ein neues Thema am Horizont ab: Social is the next Search! Mit der Zunahme der Nutzung von sozialen Netzwerken bzw. der mittlerweilen breiten Akzeptanz bei einem großen Teil der Internet Nutzerschaft liegt es auf der Hand, dass sich das Thema Suche vom pull zum push und damit hin zu einem echten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Seit langem zeichnet sich ein neues Thema am Horizont ab: Social is the next Search! Mit der Zunahme der Nutzung von sozialen Netzwerken bzw. der mittlerweilen breiten Akzeptanz bei einem großen Teil der Internet Nutzerschaft liegt es auf der Hand, dass sich das Thema Suche vom pull zum push und damit hin zu einem echten Empfehlungsmarketing verändern wird.</h3>
<p>Seit einiger Zeit propagiere ich die These, dass Googles Zenit als d i e Suchmaschine überschritten ist. Suche als solche wird im Web immer relevant bleiben. Doch die Art und Weise wie gesucht bzw. gefunden werden, verändert sich.<br />
Heute habe ich ein Informationsbedürfnis und gebe entsprechende Suchworte in den Suchschlitz bei Google ein.</p>
<h2>Wie geht die Entwicklung weiter?</h2>
<p>Mit dem Anwachsen der Schar meiner digitalen Freunde in unterschiedlichen Netzwerken nimmt hier die Repräsentanz der Abdeckung von Themen zu, über die ich gerne informiert werden möchte.<br />
Das wird dazu führen, dass ich auf diesem Wege Informationen mich betreffender Themen von hoher Relevanz erhalte. Wieso? Die Informationen zu beruflichen Themen, Hobbies, Vorlieben stammen von Menschen, die ich hier mal als meine digitalen Freunde bezeichne. Der kleinste Nenner auf dem diese Freundschaft beruht, ist, dass wir zumindest zu einem Teil  unsere thematische Vorlieben teilen.<br />
Entsprechend dem Aufbau der jeweiligen Netzwerke, erhalte ich somit im &#8220;<strong>push</strong>&#8221; Informationen zu Themen, die mich triggern, bevor sich bei mir ein Suchbedürfnis herauskristallisiert, dem ich mittels &#8220;<strong>pull</strong>&#8221; mit einer Abfrage in einer Suchmaschine nachgehe. Dadurch wird allen Suchmaschinen &#8211; nicht nur Google sondern &#8211; auch Verzeichnissen nachhaltig Traffic &#8211; oder werblich ausgedrückt &#8211; zu vermarktende Reichweite entzogen.</p>
<p>Eric Swayne beschreibt nun in seinem Beitrag „<a href="http://adage.com/digitalnext/post.php?article_id=141737" target="_blank">&#8216;Friendsourcing&#8217;: Search Gone Social</a>“ zum gleichen Thema ausgehend von seiner persönlichen Erfahrung die Implikationen, die diese Entwicklung fürs Marketing hat und propagiert die Aufnahme dieser Sichtweise in den Marketingmix.</p>
<blockquote><p>&#8220;Many brands have recognized that their impact in social media is both powerful and tangible, but now that impact will easily spill over into other channels. &#8220;Social&#8221; isn&#8217;t just a silo in your channel mix anymore, and the lines will be increasingly blurred with mass media, CRM, SEO/SEM or other channels.&#8221;</p></blockquote>
<p>Was die Entwicklung in diesem Jahr angeht, halte ich dies für ein Thema, das auf jeden Fall weitere Beobachtung verdient.<br />
Vor allem wenn man die Diskussionen auf der <a href="http://www.dld-conference.com/" target="_blank">DLD-Conference</a> verfolgt, kann ich die Meinung nicht teilen, dass der Erfolg von <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Facebook-bedroht-die-Business-Netzwerke-nicht-24344.html" target="_blank">Facebook n i c h t den Erfolg der B2B Netzwerke</a> wie LinkedIn und XING bedroht.</p>
<p>Wie <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007479" target="_blank">eMarketer</a> recherchiert hat, ist die Entwicklung von Applikationen für Soziale Netzwerke das Schwerpunktthema von Marketingmanagern in 2010.</p>
<h2><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007479"><img class="aligncenter size-full wp-image-553" title="eMarketer_social_media_2010_topthema" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/01/eMarketer_social_media_2010_topthema.gif" alt="eMarketer_social_media_2010_topthema" width="324" height="253" /></a></h2>
<h2>Social is the next Search</h2>
<p>Mehr zu dem Thema wie SEO und SEM generierter Traffic zukünftig durch Social Media Maßnahmen ergänzt werden kann verspricht ein Webinar von Gigya am 4.3.2010 20 Uhr MEZ. Alles wissenswerte beim <a href="https://www2.gotomeeting.com/register/635718706" target="_blank">Klick</a>.</p>
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		<title>Comparison Ads &#8211; neue Werbeform bei Google</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Comparison Ads heißt die neue Werbeform, die Google gerade zum Test freigeschaltet hat. Sehe die in meinem AdWords-Konto noch nicht. Aber bei Paidcontent.org gibt es eine Beschreibung. Zielgruppe ist die Offlinewelt. Demnächt mehr zum Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Comparison Ads heißt die neue Werbeform, die Google gerade zum Test freigeschaltet hat. Sehe die in meinem AdWords-Konto noch nicht. Aber bei <a href="http://paidcontent.org/article/419-google-introduces-comparison-ads-aimed-at-mortgage-advertisers/" target="_blank">Paidcontent.org</a> gibt es eine Beschreibung. Zielgruppe ist die Offlinewelt. Demnächt mehr zum Thema.</p>
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		<title>Lokale Suchalternativen zu AdWords</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:26:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lokale Suche war lange Zeit ein Thema, das hauptsächlich Printverleger in Deutschland beschäftigt hat. Wahrscheinlich treibt es sie immer noch um. Nach Google AdWords und Yahoo entdecken auch die großen Social Networks das Thema. Facebook bietet bereits die Möglichkeit Textanzeigen einzubuchen. In Kürze startet die VZ-Werbefabrik und zuletzt darf man auch nicht außer Auge lassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lokale Suche war lange Zeit ein Thema, das hauptsächlich Printverleger in Deutschland beschäftigt hat. Wahrscheinlich treibt es sie immer noch um. Nach Google AdWords und Yahoo entdecken auch die großen Social Networks das Thema. Facebook bietet bereits die Möglichkeit Textanzeigen einzubuchen. In Kürze startet die VZ-Werbefabrik und zuletzt darf man auch nicht außer Auge lassen, wie suchen.de mit dem Thema lokale Suche umgeht.</h2>
<p>Aktuell lese ich einen Beitrag von Andrew Shotland  dem Betreiber des Local SEO Guide, einer lokalen SEO Beratungsfirma, die sich auf SEO für Gelbe Seiten spezialisiert hat.</p>
<p>Shotland beklagt in seinem <a href="http://searchengineland.com/where-is-the-competitor-to-adsense-in-local-search-26850">Beitrag auf Searchengineland</a> die fehlenden Alternative bzgl.  Reichweite von lokalen Suchangeboten. Die Situation scheint in Deutschland ähnlich unbefriedigend zu sein. Ich habe auf der Dmexco letztlich die Gelegenheit genutzt und habe mir die Alternativen in der lokalen Suche in Deutschland angeschaut. Lokal definiere ich so, dass neben sozio-demografischen Merkmalen auch eine lokale Ausrichtung von Suchwortanzeigen möglich ist.</p>
<p>Nachdem Facebook ja bereits seit geraumer Zeit ein <a href="http://www.facebook.com/advertising/">Self-service Tool</a> dafür anbietet, zieht jetzt die VZ-Famile mit der <a href="http://www.vz-werbefabrik.de" target="_blank">VZwerbefabrik</a> nach<br />
Bei der VZwerbefabrik werden in der Startphase drei Textanzeigen auf einem Skyscaper platziert.<br />
Kunden haben ähnlich wie bei AdWords die Möglichkeit, eine 25 Zeichen lange Headline zu texten und dann einen Werbetext im Twitterformat von 140 Zeichen länge zu formulieren. Dazu kommt der Upload einer Grafik im Format 110 X 83 Pixel.<br />
Das Pricing wird zum Start statisch und nicht nach dem Auktionsverfahren erfolgen. Der einfache Klick soll 0,25 Euro kosten und für jedes sozio-demografische Merkmal werden fünf weitere Cent fällig. Vom Mindestbudget in der Höhe von 50 Euro können noch weitere Tagesbudgets definiert werden. Die Zielgruppe von mehr als 10 Mio. Unique User wird es freuen. <a href="http://www.letvertise.de/" target="_blank">Letvertise</a> aus Hamburg zeichnet für die technische Realisierung.</p>
<p>Eine weitere Alternative für klickbasierte Internetwerbung mit lokalem Zuschnitt bietet die <a href="http://www.lokale-internetwerbung.de" target="_blank">Lokale-Internetwerbung</a>. Dies ist das Netztwerk von suchen.de, den Auskunftsdiensten der Telefonbuch-Anbieter mit Seiten wie DasÖrtliche, GelbeSeiten, GoYelow und der Suche von T-Online.  Von allen Modellen erscheint mir dies als das am wenigsten transparente. Zumindest der Preis mit einem Mindestgebot von 15 Cent ist klar. Hier sind nicht die sozio-demografischen Faktoren für die Preisfindung entscheidend, sondern die hetrerogene Struktur der Partner und die Mitbewerber. Während der Präsentation auf der Dmexco ist mir nicht klar geworden, wann eine Anzeige an welcher Postion bei welchem Partner angezeigt wird. Technologisch greift man auf die Microsoft Beteiligung <a href="http://www.microsoft.com/enterprisesearch/en/us/fast-customer.aspx" target="_blank">Admomentum</a> von Fast zurück.</p>
<p>Ganz neu am Markt ist <a href="http://www.localxxl.com">LokalXXL</a> vom Verlger <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Dirk-Ippen-Online-Local-XXL-Lokaljournalismus-Abendzeitung-Online-Geschaeftsmodelle;art15532,2920395" target="_blank">Dirk Ippen</a>. Hier wird das Thema lokal auf ganz eigene Art interpreitiert und bietet natürlich auch ein Selbstbuchungstool für Online-Anzeigen mit lokalen Bezug.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass an AdWords kein Weg vorbei führt. Jedoch für unterschiedliche Zwecke und lokale Ausrichtungen mittlerweile reichweitenstarke Alternativen am Markt sind aus denen man für bestimmte Ziele eine stimmige Kampagne knüpfen kann.</p>
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		<title>Konversionsrate optimieren</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 13:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[CRO]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem in diesem Jahr die Suchmaschinenbudgets krisenbedingt bei vielen Sitebetreibern eingefroren sind, gewinnt das Thema Conversion Rate Optimization (CRO) an Relevanz. Gegenüber der bedingungslosen Erhöhung des Budgets im Suchmaschinen Marketing stellt CRO zudem häufig den wirtschaftlich sinnvolleren Weg dar. Google hat auf diesen Trend bereits mit der Schaffung einer neuen Zertifizierung reagiert. Für Anwender sinnvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Nachdem in diesem Jahr die Suchmaschinenbudgets krisenbedingt bei vielen Sitebetreibern eingefroren sind, gewinnt das Thema Conversion Rate Optimization (CRO) an Relevanz.</h3>
<p>Gegenüber der bedingungslosen Erhöhung des Budgets im Suchmaschinen Marketing stellt CRO zudem häufig den wirtschaftlich sinnvolleren Weg dar.<br />
Google hat auf diesen Trend bereits mit der Schaffung einer neuen Zertifizierung reagiert. Für Anwender sinnvoll ist jedoch ein Besuch des eigens dafür aufgesetzten Blogs <a href="http://conversionroom-de.blogspot.com/" target="_blank">Conversion Room</a>. Eine Motivation von Google ist es mit einer Reduktion der Konversionskosten neue Volumina fürs Suchmaschinenmarketing frei zu machen, doch der Nutzen ist nicht von der Hand zu weisen.</p>
<p>Von diesen Überlegungen abgesehen stellt CRO eine erhebliche Hebelwirkung zur Optimierung des Marketingbudgets dar. Potenzial ist häufig genügend vorhanden. Die Optimierung einzelner Prozessbestandteile läßt die Konversionsrate schnell ansteigen und verringert dadurch auch den Margendruck.<br />
<span id="more-259"></span></p>
<p>Jedoch sollte die Optimierung optimalerweise mit einem Relaunch der Seite einher gehen. Gemein dem Motto &#8220;Vor dem Klick ist nach dem Klick&#8221; kriegt man die Prozessoptimierung bei der Neugestaltung des Design und der <a href="http://www.ur-consult.de/news/landingpages-optimieren/">Landingpages</a> so am effektivsten gelöst.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Optimierung von bestehenden Sites setzt bei folgenden Punkten an:<br />
</span></p>
<ul>
<li>Wie kommen die Besucher auf die Site?</li>
<li> Wo springen sie wieder ab?</li>
</ul>
<p><strong>Grundregel:</strong> Bei jedem vom Nutzer geforderten Klick verliert man 50% der     Besucher auf dem Weg zur Konversion im Shop.<br />
Bei der Landingpage Optimierung machen sich immer noch die A/B-Tests bezahlt. Sie führen oft bereits innerhalb weniger Tage zu guten Ergebnissen.</p>
<p>Case Study zu CRO von <a href="http://www.fourhourworkweek.com/blog/2009/08/12/google-website-optimizer-case-study/" target="_blank">Tim Ferris</a><br />
Interessenter Blog Konversionskraft zum <a href="http://www.konversionskraft.de/tipps/tipps-konversionsrate.html">Thema</a> Konversion<a href="http://www.fourhourworkweek.com/blog/2009/08/12/google-website-optimizer-case-study/" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>Suchmaschinenwerbung beeinflußt SEO doch!</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/suchmaschinenwerbung-beeinflust-seo-doch/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 11:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Trust Rank]]></category>

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		<description><![CDATA[Das SEM Budget ist relativ für den Erfolg einer Kampagnen-Optimierung und auch SEM Maßnahmen korrelieren mit einer positven Veränderung bei der Suchmaschinen Optimierung. Die erste Frage von Kunden ist häufig, mit welchem SEM-Budget sie bei einer Adwords Kampagne rechnen müssen. Dass beim Performance Marketing die Höhe des Budget immer abhängig von den Zielen ist, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Das SEM Budget ist relativ für den Erfolg einer Kampagnen-Optimierung und auch SEM Maßnahmen korrelieren mit einer positven Veränderung bei der Suchmaschinen Optimierung. </span></h3>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die erste Frage von Kunden ist häufig, mit welchem SEM-Budget sie bei einer Adwords Kampagne rechnen müssen. Dass beim Performance Marketing die Höhe des Budget immer abhängig von den Zielen ist, kann man nicht oft genug betonen.<br />
<span id="more-251"></span></span></p>
<p>Entsprechend relativ verhält sich vor allem bei AdWords Kampagnen die Höhe der täglich oder monatlich verwendeten Summe.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />
Startet ein Kunde die Optimierung seines bestehenden Kontos mit einem historischen Wert von 0,26 EUR pro Klick. Liegt er nach einigen Wochen Umstrukturierung häufig bereits bei 18 Cent. Eine weitere Reduzierung des CPC geht dann nur noch langsam und mit einer Tendenz von ca. 15% im Folgemonat voran. Die absolute Höhe eines CPC ist natürllich immer branchenspezifisch zu betrachten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Die Höhe des Budgets bestimmt hierbei nur die absolute Reichweite, obwohl natürlich ein Mindesteinsatz je Anzeigengruppe notwendig ist, damit eine meßbare Wirkung eintritt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Betonen möchte ich dabei, dass die absolute Höhe des Budgets für die Optimierung an sich im Endeffekt unerheblich ist</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Für 100 EUR erhalte ich bei 22 CT 450<span> </span>Besucher, bei 15 CT 670 Besucher. Nicht umsonst spricht man von PERFORMANCE Marketing.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Chimäre &#8220;SEM hat keinen Einfluss auf SEO&#8221; sehe ich aus meiner Erfahrung anders. Es ist schon richtig, dass kein direkter Zusammenhang besteht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Zwei Beispiel aus der Praxis:</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Über AdWords </span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">gewonnene Nutzer erhöhen die Reichweite &#8211; vor allem bei kleineren Sites &#8211; schon bei geringen Budgets oftmals erheblich. Deren Nutzungsgewohnheiten auf der Site haben eine Wirkung auf den TrustRank und sind damit relevant für SEO.</span></li>
<li><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Anpassungen bzw. technische Optimierungen der Website und der darauf befindlichen Texte (Stichwort: Suchmaschinen optimiertes Texten) erfolgen sinnvoller Weise während auch während einer SEM Kampagne und fördern damit meßbar den Erfolg des Online-Marketings.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Auch wenn kein direkter Zusammenhang zwischen SEM und SEO besteht, ist durch die Optimierungen der Site für den gleichzeitigen Erfolg einer SEM Kampagnen ein indirektter Zusammenhang gegeben, der sich in der Verbesserung des TrustRanks der Seite ausdrückt und somit auch für SEO relevant ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><strong>Wir unterstützen Sie gerne bei der <a href="http://www.ur-consult.de/online-marketing-suchmaschinen-marketing/" target="_self">Optimierung Ihrer SEM Kampagnen</a>!</strong><br />
</span></p>
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		<title>Landingpages optimieren</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Konversion]]></category>
		<category><![CDATA[Konversionsrate]]></category>
		<category><![CDATA[Landing Page Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Landingpage erweist sich häufig als Schwachpunkt im Online-Marketing. Nicht nur aus der SEO und SEM Perspektive. Nein, auch gerade beim Hauptziel allen interaktiven Marketings.: Leads generieren bzw. Konversionen optimieren und somit den Erfolg des Marketings quantitativ und qualitativ messbar zu machen. Hier in Form einer Checkliste die größten Fehler und mit welchen Maßnahmen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Landingpage erweist sich häufig als Schwachpunkt im Online-Marketing. Nicht nur aus der SEO und SEM Perspektive. Nein, auch gerade beim Hauptziel allen interaktiven Marketings.: Leads generieren bzw. <a href="http://www.ur-consult.de/news/konversionsrate-optimieren/" target="_self">Konversionen optimieren</a> und somit den Erfolg des Marketings quantitativ und qualitativ messbar zu machen.</h3>
<p>Hier in Form einer Checkliste die größten Fehler und mit welchen Maßnahmen sie behoben werden können:<br />
<span id="more-239"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1. Die unklare Handlungsaufforderung</span></p>
<p>Die Handlungsaufforderung muss immer im ersten sichtbaren Screen platzt sein.<br />
Der Nutzer soll direkt agieren und ohne lang nachzudenken. Im Original hört sich das mit „Don´t make me think“ viel plakativer an.</p>
<p><strong>Handlungsaufforderung klar und deutlich anbringen, so dass sie direkt ins Auge fällt</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">2. Zu große Auswahl</span></p>
<p>In der Optimierung bedeutet dies, die Auswahl zu reduzieren und Grafiken so einsetzen, dass sie den Leseprozess verkürzen. Denn jedes weniger gelesene Wort bringt den Nutzer zur klaren Handlungsaufforderung. Tim Ash spricht von den „Visual Shortcuts“</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. Zu viel Information abfragen</span></p>
<p>Vor allem bei der Programmierung von Formularen zur Bestellung oder Registrierung werden zu viele Informationen abgefragt, die nicht notwendig sind, um die gegenwärtige Transaktion abzuschließen.</p>
<p>Jedes überflüssige Formularfeld ist ein Ausschlussfaktor auf dem Weg zur Konversion</p>
<p>Bestes Beispiel ist die Frage, wie man auf diese Seite gekommen ist. Für den Betreiber mag das aus der Perspektive der Marktforschung sinnvoll sein. Für den Nutzer ist es eine weitere Auswahl, die im schlimmsten Fall als Unangebrachte oder zu persönliche Information empfunden wird.</p>
<p><strong>Formularfelder reduzieren bringt bis zu 50% höhere Konversionsraten</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">4.Zu viel Text</span></p>
<p>Im Web gibt es generell eine geringe Aufmerksamkeitsspanne. Der Großteil der Menschen wollen im Browser nicht wirklich im lesen. Daher sollte immer die relevanteste Hauptinformation zuerst dargestellt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wichtige Elemente fürs Texten von Landingpages:</span></p>
<ul>
<li> Klare Überschriften verwenden</li>
<li>wichtigste Mitteilung zuerst; den Stil der &#8220;Invertierten Pyramide verwenden</li>
<li>Text sinnvoll kürzen, um Konversion zu erzielen d.h. Adjektive und Zahlen rausnehmen</li>
</ul>
<p><strong>Je mehr der Leser zum Nachdenken hat, desto weniger wird er handeln!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">5. Die gemachten Versprechen nicht halten</span></p>
<p>Das schlimmste was passieren kann: Die Seite hält nicht was sie verspricht.<br />
Jeder Nutzer kommt immer aus einem Handlungskontext auf die Seite. Entweder war er vorher auf einer Suchmaschine, folgt einem Banner oder klickt einen Link auf einer anderen Seite.<br />
Seine mitgedachte Erwartung an das was ihn auf der Zielseite erwartet muss erfüllt werden!</p>
<p><strong>Wiederholen Sie Keywords aus der AdWords-Anzeige auf Ihrer Landingpage</strong></p>
<p>Ermöglichen Sie direkten Zugang zu der Information bzw. dem Versprechen, das in der Anzeige gegeben wird.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">6. Visuelle Ablenkungen</span></p>
<p>Jeder kennt diese Seiten, wo man sich fragt: &#8220;Wo soll ich bloß hinschauen?&#8221;<br />
Vermeiden Sie, dass der Nutzer seine Zeit  verschwendet indem er auf die falschen Dinge achtet.<br />
Häufig wird die Trennung von Inhalt und Navigation nicht befolgt.<br />
Vor allem in Shops sollten PopUps vermieden werden, die direkt Hilfe anbieten. Grundsätzlich ist das sinnvoll, jedoch nicht auf einer gezielt erstellten Landingpage.<br />
Verwenden Sie keine Stockphotos, sondern nur relevantes Bildmaterial, das im direkten Zusammenhang zum Produkt stehen.</p>
<p><strong>Machen Sie Ihre Seite optisch langweiliger.<br />
</strong>Sie wollen doch eine Handlungsaufforderung auslösen. Lassen Sie diese nicht mit der Gestaltung konkurrieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">7. Mangel an Glaubwürdigkeit</span></p>
<p>Eine Marke ist immer ein Versprechen. Es steht für Qualität, ohne dass der Nutzer drüber nachdenken muss.<br />
Nutzen Sie vertrauten Symbole wie bespw. eine Empfehlung der Stiftung Warentest oder eine Shopzertifizierung jeweils im direkt sichtbaren Bereich.</p>
<p><strong>Ein effektives Landingpage-Design verstärkt die Konversionsrate und wird damit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.</strong></p>
<p>Die Überprüfung bestehender Landingpages mittels der Checkliste bietet eine gute Möglichkeit, neben der Optimierung bestehender Seiten, bereits in der Konzeptions- und Entwurfsphase die größten Fehler bei der Gestaltung von Landingpages zu vermeiden.</p>
<p>Das untenstehende gut anderthalb stündige Webinars des amerikanischen Optimierungsspezialisten Tim Ash zu den &#8220;7 Deadly Sins&#8221; of landing page design“ bietet Bekanntes aber auch neue Erkenntnisse, um die größten Fehler bei der Gestaltung von Landingpages für AdWords-Kampagnen zu vermeiden. Die Empfehlung von Tim Ash geht natürlich dahin den Google Website Optimizer, ein weiteres freies Tool um Landing Pages zu testen zu verwenden.</p>
<p>Tim Ash bei <a href="http://twitter.com/tim_ash">Twitter</a></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/erdEZvOq6wo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/erdEZvOq6wo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Dienstleistungsangebot von UR-Consult zur <a href="http://www.ur-consult.de/online-marketing-suchmaschinen-marketing/">Optimierung</a> von AdWords Kampagnen</p>
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