Kategorie-Archiv: SMO

Cinemagraphs und Videos bei Instagram

Die Ausrichtung von digitalen Kampagnen neben dem Web (bspw. über Google AdWords) auf Facebook und Instagram ist das Gebot der Stunde.

Vor allem Minivideos, die als Cinemagraphs bezeichnet werden, sind aufmerksamkeitsstarke Werbemittel. Doch die technischen Spezifikationen für Facebook und Instagram herauszufinden bedarf einigen Rechercheaufaufwand. Weiterlesen

Social Media und die Wirkung auf SEO

Das tolle Webinar von Hubspot erklärt die Zusammenhänge von Social Media und Suchmaschinenoptimierung (SEO) vor allem unter der Perspektive der Wirkung von sg. Social Objects (bspw. Bilder in Flickr, Bookmarks bei Delicous usw) auf die Auffindbarkeit bei Google.
Die Hauptthese von Brian Solis lautet Die Optimierung für Social Media ist die neue Suchmaschinenoptimierung.

Dass diese Mechanismen eine hohe Relevanz auf die Markenkommunikation im Web haben, liegt auf der Hand.

Nebenher dient das Webinar auch als Kurzeinführung in die Methodologie der Suchmaschinenoptimierung.
Was muss ich beachten beim Aufbau eines Textes einer Seite, damit die Beiträge gut gefunden werden können.

Bemerkenswert finde ich, dass der Gebrauch des Terminus Video bei Facebook und Twitter unterschiedlich starke Handlungen auslöst.

Eine aufgenommen Version des gestrigen Webinars beim Klick auf Hubspot.

Ein Text zum Weiterlesen Social Media ist die neue Suche.

Gestiegene Relevanz von Social Media in b2b

Social Media Marketing – Im Internet entstehen gänzlich neue Formen der Kundenkommunikation, die mit den bisherigen Regeln total brechen. LinkedIn, XING und Facebook sind die relevantesten Social Media Dienste in der B2B Kommunikation.

Neue Ansätze um mit Menschen zu kommunizieren sind das Schreiben von Blogbeiträgen, Informationen mit Twittern versenden oder auch nur zu konsumieren und natürlich die Teilnahme an XING, Facebook und VZ. Die Nennung von XING zeigt, dass ich hier über die neue Formen der Kommunikation mit Kunden spreche. Im Social Media Marketing gelten neue Regeln, die wenig mit der althergebrachten Art von Unternehmenskommunikation zu tun haben. Denn Ihre Marke, Produkte und Dienstleistungen spielen auch ohne Ihr dazutun eine Rolle im Internet und vor allem in sozialen Netzwerken. Weiterlesen

Metriken und Tools – Wie ist Social Media messbar?

Social Media Strategien gibt es mittlerweile zu Hauf und eine Reihe von Unternehmen sind in Sozialen Netzwerken bzw. Communities aktiv. Vom Onlinemarketing ist man gewohnt sein Engagement mittels messbarer Kennzahlen zu überprüfen. Die Frage der Meßbarkeit des Engagements in Communities stellt sich entsprechend. Mit welchen Tools kann man die veröffentlichte Meinung jedoch auch aktiv beobachten?

In Social Media bieten sich gleichwohl quantitative und qualitative Metriken an. Wobei quantitative eher strukturelle Messgrößen sind und die qualitativen inhaltsbezogen sind.

Beispiele für quantitative Messgrößen:

  • Vernetzung mit anderen (in Twitter, Facebook, VZ, etc.)
  • Reichweite (PIs, Visits, Unique User, etc.)
  • Verlinkungen (Trackbacks, klassische Links etc.)

Beispiele für qualitative Messgrößen:

  • Ranking in Social Bookmark Services (deliciuos, Mr.Wong)
  • Listings in Blogrolls
  • Anzahl von Kommentaren
  • Wortbeiträge (Facebook, Twitter, etc.)
  • Anzahl der Fans (Facebook, VZ, etc.)

Besonders interessant finde ich jedoch die von der Task Force Social Media der Agof vorgenommene Einteilung.
Hier spricht man von drei hierarchisch aufgebauten Kategorien:

  • Networking (Vernetzen und Einladen der Nutzer untereinander)
  • Contribution ( Bewerten, Bilder und Videos hochladen etc.)
  • Sharing (Verknüpfung der Inhalte innerhalb einer oder zwischen verschiedenen Plattformen)

Mit welchen Strategien dagegen b2c und b2b Unternehmen im Social Media agieren zeigt E-Marketer ganz übersichtlich in seinem Beitrag „What´s Working for Social Media Marketers

Social Media Dashboards

Eine Möglichkeit zu messen, was über das eigene Unternehmen oder auch einen Wettbewerber im Bereich Social Media gesprochen wird, bieten sogenannte Social Media Dashboards. In einem aktuellen Beitrag der Internet World Business (2/10) empfiehlt Andreas Milles in der Rubrik Praxistipp eine Beispielseite auf Netvibes und für die ganz groben Überblick Addictomatic.

Weitere bekannte Social Media Dienste mit denen man sich einen allgemeinen Themen-Überblick verschaffen kann, ist hierzulande Rivva und internationale Techmeme. Für News Yigg und Digg.com. Und natürlich die gute alte Tante dpa mit ihrem Presseportal.

Milles empfiehlt des weiteren folgende Liste an Webdiensten, die sich für eine Social Media Dashboard eignen:

Einige dieser Dienste bestehen seit mehren Jahren. Ich persönliche benutze Google Alerts schon lange und andere wie Socialmention erst seit ein paar Monaten.
Meiner Meinung nach ergibt sich immer mit Hilfe dieser Tools immer nur eine Momentaufnahme. Denn sowohl was die Treffgenauigkeit und die Frequenz der aufgefunden  Stellen angeht, liefern diese Dienste immer nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit.
Sie eignen sich jedoch gut um eine Tendenz zu erkenne oder im Social Media anrauschende PR-Krisen frühzeitig zu erkennen.

Social Media erobert den Mittelstand

Wie E-Marketer berichtet, betreiben immer mehr Klein- und mittelständische Unternehmen Social Media Marketing.
Im Fokus steht dabei vor allem die Generierung von Leads. Doch mit Sozialen Netzwerken wird auch der Kontakt zur Industrie gehalten und ein Meinungsbild über die eigene Marke und deren Produkten und Dienstleistungen beobachtet.