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	<title>UR-Consult &#187; Social Media</title>
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	<description>Strategieberatung für Online-Marketing</description>
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		<title>Mittels  „On-Site Social Optimization“ mehr Traffic auf die Website ziehen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist unbestritten, dass große Publikumsseiten im Web – zumindest in den USA – mehr Reichweite aus dem Social Web ziehen als aus der Google Suche. Unter der On-Site Social Optimierung versteht man den Prozess, die soziale Teilhabe an der eigenen Website und dadurch die Reichweite zu erhöhen. A socially optimized website can increase site [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unbestritten, dass große Publikumsseiten im Web – zumindest in den USA – mehr Reichweite aus dem Social Web ziehen als aus der Google Suche.<br />
Unter der On-Site Social Optimierung versteht man den Prozess, die soziale Teilhabe an der eigenen Website und dadurch die Reichweite zu erhöhen.</p>
<blockquote><p>A socially optimized website can increase site traffic from social networks, drive sales revenue, improve search engine rankings, increase brand or product awareness, and reduce  customer acquisition costs. In short, the decision is no longer about whether to socialize your site—it’s how to do it in a way that fits your business strategy, and achieves your ROI goals.</p>
</blockquote>
<p>Zitat aus<a href="http://info.gigya.com/WP.SITNS.html?s=g" target="_blank"> Social is the next Search</a> von Gigya</p>
<h3>Das Nutzerverhalten hat sich geändert</h3>
<p>Natürlich liegt dies im Prinzip von Facebook, Twitter und anderen Sozialen Netzwerken begründet, denn der Grundmechanismus von Facebook und Co. ist ja das das „Teilen“ und „Kommentieren“ von Beiträgen. Diese Beiträge stammen ja größtenteils von anderen Websites. Und je nach Privatsphären-Einstellung werden diese auch auf den Nutzerprofilen der Freunde angezeigt.<br />
Die Nutzer können ihre <strong>Sympathien </strong>durch Klick auf den „Gefällt-mir“-Button ausdrücken. Indem sie den Beitrag klicken, landen sie schon auf der Zielseite und leiten dieser Traffic zu.<br />
Laut Nielsen sind es annähernd <strong>20% der Nutzer in Sozialen Netzwerken</strong>, die ihre Seite in Sozialen Netzwerken als <strong>Hauptnavigationstool</strong> verwenden.<br />
Wenn ich mein eigenes Verhalten betrachte, passt das sehr gut. Denn wenn Themen mich auf Basis einer „Gedankenverbindung“ erreichen, die ich zu einem anderen Menschen oder einer Institution und der Interessen repräsentieren diese ja auch meine Interessen. Informationen erreichen damit  b e v o r   ich sie aktiv gesucht habe.<br />
In diesem Prozess spielt das <strong>Vertrauen</strong> wiederum eine große Rolle. Indem ich den ausgesprochenen <strong>Empfehlungen</strong> vertraue, lasse ich es zu, dass darüber mein Nutzerverhalten gesteuert wird. Wenn jemand nun dieses Vertrauen durch irrelevante oder schlicht nicht in meine Erwartung passende <strong>Empfehlungen</strong> zerstört, löse ich die Verbindung zu demjenigen Freund.</p>
<p>Einzelne Plattformen haben dabei gewiss unterschiedliche Bindekraft. Twitter ist da eher so was wie die Bildzeitung und andere haben einen persönlicheren Stellenwert. Nehmen wir als Beispiel eine Musikplattform wie Last.fm.<br />
Die Business Plattform XING hat letzthin auch darauf reagiert und sein Nachrichtenverhalten geändert. Ich persönlich empfinde gerade XING und XING-Gruppen vom Mitteilungsbedürfnis der einzelnen Gruppen her häufig als irrelevant und störend. Dafür gibt es den Ausdruck des Social Spam.</p>
<p>Fördern läßt isch die soziale Konnektivität  durch das Anbieten von Verknüpfungsmöglichkeiten. Zum einen technisch, dadurch, dass man die entsprechenden API-Schnittstellen der Anbieter von Sozialen Netzwerken integriert. Jedoch darf dies nicht nur auf der technischen Ebene geschehen, sondern die Inhalte der Seite müssen aus sich heraus für ein Themenfeld so interessant sein, dass Nutzer darauf verweisen und damit ihrem Freundeskreis eine Empfehlung für die Website aussprechen.</p>
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		<title>Von der Suche zum Empfehlungsmarketing</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/von-der-suche-zum-empfehlungsmarketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit langem zeichnet sich ein neues Thema am Horizont ab: Social is the next Search! Mit der Zunahme der Nutzung von sozialen Netzwerken bzw. der mittlerweilen breiten Akzeptanz bei einem großen Teil der Internet Nutzerschaft liegt es auf der Hand, dass sich das Thema Suche vom pull zum push und damit hin zu einem echten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Seit langem zeichnet sich ein neues Thema am Horizont ab: Social is the next Search! Mit der Zunahme der Nutzung von sozialen Netzwerken bzw. der mittlerweilen breiten Akzeptanz bei einem großen Teil der Internet Nutzerschaft liegt es auf der Hand, dass sich das Thema Suche vom pull zum push und damit hin zu einem echten Empfehlungsmarketing verändern wird.</h3>
<p>Seit einiger Zeit propagiere ich die These, dass Googles Zenit als d i e Suchmaschine überschritten ist. Suche als solche wird im Web immer relevant bleiben. Doch die Art und Weise wie gesucht bzw. gefunden werden, verändert sich.<br />
Heute habe ich ein Informationsbedürfnis und gebe entsprechende Suchworte in den Suchschlitz bei Google ein.</p>
<h2>Wie geht die Entwicklung weiter?</h2>
<p>Mit dem Anwachsen der Schar meiner digitalen Freunde in unterschiedlichen Netzwerken nimmt hier die Repräsentanz der Abdeckung von Themen zu, über die ich gerne informiert werden möchte.<br />
Das wird dazu führen, dass ich auf diesem Wege Informationen mich betreffender Themen von hoher Relevanz erhalte. Wieso? Die Informationen zu beruflichen Themen, Hobbies, Vorlieben stammen von Menschen, die ich hier mal als meine digitalen Freunde bezeichne. Der kleinste Nenner auf dem diese Freundschaft beruht, ist, dass wir zumindest zu einem Teil  unsere thematische Vorlieben teilen.<br />
Entsprechend dem Aufbau der jeweiligen Netzwerke, erhalte ich somit im &#8220;<strong>push</strong>&#8221; Informationen zu Themen, die mich triggern, bevor sich bei mir ein Suchbedürfnis herauskristallisiert, dem ich mittels &#8220;<strong>pull</strong>&#8221; mit einer Abfrage in einer Suchmaschine nachgehe. Dadurch wird allen Suchmaschinen &#8211; nicht nur Google sondern &#8211; auch Verzeichnissen nachhaltig Traffic &#8211; oder werblich ausgedrückt &#8211; zu vermarktende Reichweite entzogen.</p>
<p>Eric Swayne beschreibt nun in seinem Beitrag „<a href="http://adage.com/digitalnext/post.php?article_id=141737" target="_blank">&#8216;Friendsourcing&#8217;: Search Gone Social</a>“ zum gleichen Thema ausgehend von seiner persönlichen Erfahrung die Implikationen, die diese Entwicklung fürs Marketing hat und propagiert die Aufnahme dieser Sichtweise in den Marketingmix.</p>
<blockquote><p>&#8220;Many brands have recognized that their impact in social media is both powerful and tangible, but now that impact will easily spill over into other channels. &#8220;Social&#8221; isn&#8217;t just a silo in your channel mix anymore, and the lines will be increasingly blurred with mass media, CRM, SEO/SEM or other channels.&#8221;</p></blockquote>
<p>Was die Entwicklung in diesem Jahr angeht, halte ich dies für ein Thema, das auf jeden Fall weitere Beobachtung verdient.<br />
Vor allem wenn man die Diskussionen auf der <a href="http://www.dld-conference.com/" target="_blank">DLD-Conference</a> verfolgt, kann ich die Meinung nicht teilen, dass der Erfolg von <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Facebook-bedroht-die-Business-Netzwerke-nicht-24344.html" target="_blank">Facebook n i c h t den Erfolg der B2B Netzwerke</a> wie LinkedIn und XING bedroht.</p>
<p>Wie <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007479" target="_blank">eMarketer</a> recherchiert hat, ist die Entwicklung von Applikationen für Soziale Netzwerke das Schwerpunktthema von Marketingmanagern in 2010.</p>
<h2><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007479"><img class="aligncenter size-full wp-image-553" title="eMarketer_social_media_2010_topthema" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/01/eMarketer_social_media_2010_topthema.gif" alt="eMarketer_social_media_2010_topthema" width="324" height="253" /></a></h2>
<h2>Social is the next Search</h2>
<p>Mehr zu dem Thema wie SEO und SEM generierter Traffic zukünftig durch Social Media Maßnahmen ergänzt werden kann verspricht ein Webinar von Gigya am 4.3.2010 20 Uhr MEZ. Alles wissenswerte beim <a href="https://www2.gotomeeting.com/register/635718706" target="_blank">Klick</a>.</p>
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		<title>Social Media &#8211; Wieso wird Brands gefolgt?</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/social-media-wieso-marken-folgen/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/social-media-wieso-marken-folgen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 18:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Marketer hat eine Studie vom Dezember 2009 Marketing Sherpa und eine ältere Studie von Razorfish ausgewertet. Der aufschlussreiche Bericht fasst zusammen was Nutzer von Social Media Diensten von Marken-Auftritten in Sozialen Netzwerken bzw. von deren Tweets erwarten. Die Kernaussagen: Nach der Studie von Marketing Sherpa sind exklusive Angebote und besondere Produkte Hauptgrund dafür einer Marke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Marketer hat eine Studie vom Dezember 2009 Marketing Sherpa und eine ältere Studie von Razorfish ausgewertet. Der  <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007476">aufschlussreiche Bericht</a> fasst zusammen was Nutzer von Social Media Diensten von Marken-Auftritten in Sozialen Netzwerken bzw. von deren Tweets erwarten.</p>
<p><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007476"><img class="  alignnone" src="http://www.emarketer.com/images/chart_gifs/110001-111000/110430.gif" alt="Reasons for Friending Source E-Marketer" width="324" height="200" /></a></p>
<h2>Die Kernaussagen:</h2>
<p>Nach der Studie von Marketing Sherpa sind <strong>exklusive Angebote und besondere Produkte Hauptgrund dafür einer Marke zu folgen</strong>. Diese Motivation deckt sich mit der älteren Studie von Razorfish.</p>
<p><strong>Maxconnectoren</strong> &#8211; das sind Nutzer mit mehr als 500 Freunden &#8211; sind <strong>weniger an Deals</strong> als  an Infos über neue Produkte und Informationen über die Unternehmenskultur <strong>interessiert</strong>.</p>
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		<title>Gestiegene Relevanz von Social Media in b2b</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/socialmedia_b2b_relevanz_studie/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/socialmedia_b2b_relevanz_studie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[SMO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Marketing &#8211; Im Internet entstehen gänzlich neue Formen der Kundenkommunikation, die mit den bisherigen Regeln total brechen. LinkedIn, XING und Facebook sind die relevantesten Social Media Dienste in der B2B Kommunikation. Neue Ansätze um mit Menschen zu kommunizieren sind das Schreiben von Blogbeiträgen, Informationen mit Twittern versenden oder auch nur zu konsumieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Social Media Marketing &#8211; Im Internet entstehen gänzlich neue Formen der Kundenkommunikation, die mit den bisherigen Regeln total brechen. LinkedIn, XING und Facebook sind die relevantesten Social Media Dienste in der B2B Kommunikation.</h2>
<p>Neue Ansätze um mit Menschen zu kommunizieren sind das Schreiben von Blogbeiträgen, Informationen mit Twittern versenden oder auch nur zu konsumieren und natürlich die Teilnahme an XING, Facebook und VZ. Die Nennung von XING zeigt, dass ich hier über die neue Formen der Kommunikation mit Kunden spreche. Im Social Media Marketing gelten neue Regeln, die wenig mit der althergebrachten Art von Unternehmenskommunikation zu tun haben. Denn Ihre Marke, Produkte und Dienstleistungen spielen auch ohne Ihr dazutun eine Rolle im Internet und vor allem in sozialen Netzwerken.<span id="more-497"></span></p>
<p>Unternehmen haben es häufig nicht mehr in der Hand durch gezielte Veröffentlichungen in Werbung und PR die Markenbildung zu steuern?<br />
Nutzer äußern Meinungen zu Ihren Produkten. Dies können positive Empfehlungen sein oder Kritik. Ob berechtigt oder nicht. Geäußert wird sie in Foren, Blogs und Sozialen Netzwerken.<br />
Als Unternehmen sind Sie in der Verantwortung eine angemessene Reaktion zu zeigen.<br />
Die Rechtsabteilung mit der Keule „Abmahnung“ vorzuschicken wird zumeist weitere negative Auswirkungen auf die veröffentlichte Meinung der Nutzer haben und Ihrem Image schaden. Jako und Jack Wolfskin haben 2009 gezeigt, wie man es nicht macht.</p>
<p>Inwieweit <strong>Social Media Marketing</strong> relevant für die B2B-Kommunikation ist, hat die Onlinemarketing Agentur <a href="http://www.interactive-performance.de/" target="_blank">SF Interactive Performance</a> untersucht. Nach den Ergebnissen des<a href="http://www.interactive-performance.de/download/Presseinformation_Interactive_Performance_12012010.pdf" target="_blank"> Social Media Relevanz Monitors </a> ergibt sich folgendes Ranking der Social Media Dienste in der B2B-Kommuniktion:</p>
<p>1: <a href="http://www.linkedin.com">linkedIn</a><br />
2: <a href="http://www.xing.com" target="_blank">XING</a><br />
3: <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a><br />
4: <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a><br />
5: <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a><br />
6: <a href="http://www.wikipedia.org" target="_blank">Wikipedia</a><br />
7: <a href="http://www.slideshare.com" target="_blank">Slideshare</a><br />
8: <a href="http://www.scribd.com" target="_blank">Scribd</a><br />
9: <a href="http://www.naymz.com" target="_blank">Naymz</a><br />
10: <a href="http://www.metacafe.com" target="_blank">Metacafe</a></p>
<pre>Stand 01.01.2010</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Ranking Suchmaschinen und Browser 2010</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/ranking-suchmaschinen-und-browser-2010/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/ranking-suchmaschinen-und-browser-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Browser Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Ranking]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Suchmaschinen und Browser Ranking konnten  im letzten Quartal 2009 konnten Google und IE ihre Spitzenstellung im deutschen Internetmarkt behaupten. Der Internet Explorer liegt in all seinen Varianten mit einem Marktanteil von 45,52 Prozent nur noch knapp vor dem Firefox, der mittlerweile auf 42,53 Prozent kommt. Apples Safari überschreitet zum ersten Mal die 5 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Beim Suchmaschinen und Browser Ranking konnten  im letzten Quartal 2009 konnten Google und IE ihre Spitzenstellung im deutschen Internetmarkt behaupten.<span id="more-487"></span></h2>
<p>Der Internet Explorer liegt in all seinen Varianten mit einem <strong>Marktanteil </strong>von 45,52 Prozent nur noch knapp vor dem Firefox, der mittlerweile auf 42,53 Prozent kommt.<br />
Apples Safari überschreitet zum ersten Mal die 5 Prozent Hürde und erreicht knapp über 6 Prozent Marktanteil.</p>
<p>Im Bereich der Suche bleibt es in Deutschland bei aktuelle Trend: Google liegt mit 88,38 Prozent vorne. Für viele sicherlich überraschend liegt die Suche von T-Online mit 2,5 Prozent Marktanteil an Postition zwei. Dahinter folgen Yahoo und Bing mit knapp über 1 Prozent Anteil in der Suche.</p>
<p>Daraus läßt sich ableiten, dass bei allen SEO Bemühungen Google immer noch die erste Wahl ist und eine Optimierung gezielt für bing hierzulande wenig Sinn macht.</p>
<p>Im dem Kontext wäre es jedoch interessant zu erfahren, welche Implikationen die Entwicklung in der Suche in Richtung soziale Netzwerke wie Facebook und VZ hat. Wie verändert sich der Nutzungsgrad von direkter Suche hin zum Empfangen von Empfehlungen über die Vernetzung in Netzwerken? Ich denke, im Laufe von 2010 werden wir auch Untersuchungen sehen, die genau dieser These empirisch auf den Zahn fühlen werden.<br />
In diesem Zusammenhang ein Linktipp auf einen interessanten Beitrag bei <a href="http://blog.massklusive.com/2010/01/05/warum-facebook-als-marketingkanal-nicht-mehr-wegzudenken-ist/" target="_blank">massklusive</a> warum  Facebook als Marketingkanal nicht mehr wegzudenken ist.</p>
<p>Alle Daten stammen aus einer Untersuchung der Berliner Unternehmens <a href="http://www.webtrekk.de/" target="_blank">Webtrekk</a>, die <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Googles-Suche-gewinnt-Chrome-verliert" target="_blank">Internetworld</a> in einen Beitrag wiedergibt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Metriken und Tools &#8211; Wie ist Social Media messbar?</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/social_media_messgroessen-messbar/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/social_media_messgroessen-messbar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 14:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[SMO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Strategien gibt es mittlerweile zu Hauf und eine Reihe von Unternehmen sind in Sozialen Netzwerken bzw. Communities aktiv. Vom Onlinemarketing ist man gewohnt sein Engagement mittels messbarer Kennzahlen zu überprüfen. Die Frage der Meßbarkeit des Engagements in Communities stellt sich entsprechend. Mit welchen Tools kann man die veröffentlichte Meinung jedoch auch aktiv beobachten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Social Media Strategien gibt es mittlerweile zu Hauf und eine Reihe von Unternehmen sind in Sozialen Netzwerken bzw. Communities aktiv. Vom Onlinemarketing ist man gewohnt sein Engagement mittels messbarer Kennzahlen zu überprüfen. Die Frage der Meßbarkeit des Engagements in Communities stellt sich entsprechend. Mit welchen Tools kann man die veröffentlichte Meinung jedoch auch aktiv beobachten?</h2>
<p>In Social Media bieten sich gleichwohl quantitative und qualitative Metriken an. Wobei quantitative eher strukturelle Messgrößen sind und die qualitativen inhaltsbezogen sind.</p>
<p><strong>Beispiele für quantitative Messgrößen:</strong></p>
<ul>
<li>Vernetzung mit anderen (in Twitter, Facebook, VZ, etc.)</li>
<li>Reichweite (PIs, Visits, Unique User, etc.)</li>
<li>Verlinkungen (Trackbacks, klassische Links etc.)</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beispiele für qualitative Messgrößen:</span></strong></p>
<ul>
<li>Ranking in Social Bookmark Services (deliciuos, Mr.Wong)</li>
<li>Listings in Blogrolls</li>
<li>Anzahl von Kommentaren</li>
<li>Wortbeiträge (Facebook, Twitter, etc.)</li>
<li>Anzahl der Fans (Facebook, VZ, etc.)</li>
</ul>
<p>Besonders interessant finde ich jedoch die von der <a href="http://www.bvdw.org/fachgruppen/social-media.html" target="_blank">Task Force Social Media der Agof </a>vorgenommene Einteilung.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier spricht man von drei hierarchisch aufgebauten Kategorien:</strong></span></p>
<ul>
<li>Networking (Vernetzen und Einladen der Nutzer untereinander)</li>
<li>Contribution ( Bewerten, Bilder und Videos hochladen etc.)</li>
<li>Sharing (Verknüpfung der Inhalte innerhalb einer oder zwischen verschiedenen Plattformen)</li>
</ul>
<p>Mit welchen Strategien dagegen b2c und b2b Unternehmen im Social Media agieren zeigt E-Marketer ganz übersichtlich in seinem Beitrag &#8220;<a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007449" target="_blank">What´s Working for Social Media Marketers</a>&#8221;</p>
<p><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007449"><img class="alignnone" src="http://www.emarketer.com/images/chart_gifs/109001-110000/109984.gif" alt="" width="324" height="236" /></a></p>
<p><strong>Social Media Dashboards</strong></p>
<p>Eine Möglichkeit zu messen, was über das eigene Unternehmen oder auch einen Wettbewerber im Bereich Social Media gesprochen wird, bieten sogenannte Social Media Dashboards. In einem aktuellen Beitrag der Internet World Business (2/10) empfiehlt Andreas Milles in der Rubrik Praxistipp eine Beispielseite auf <a href="http://bit.ly/CSMnetvibes-1" target="_blank">Netvibes</a> und für die ganz groben Überblick <a href="http://www.addictomatic.com" target="_blank">Addictomatic</a>.</p>
<p>Weitere bekannte Social Media Dienste mit denen man sich einen allgemeinen Themen-Überblick verschaffen kann, ist hierzulande <a href="http://rivva.de/" target="_blank">Rivva</a> und internationale <a href="http://techmeme.com/" target="_blank">Techmeme</a>. Für News <a href="http://www.yigg.de/" target="_blank">Yigg</a> und <a href="http://www.Digg.com" target="_blank">Digg.com</a>. Und natürlich die gute alte Tante dpa mit ihrem <a href="http://www.presseportal.de/" target="_blank">Presseportal</a>.</p>
<p>Milles empfiehlt des weiteren folgende Liste an Webdiensten, die sich für eine Social Media Dashboard eignen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.blogpulse.com" target="_blank">Blogpulse</a></li>
<li><a href="http://www.icerocket.com" target="_blank">Icerocket</a></li>
<li><a href="http://blogsearch.google.com" target="_blank">Google Blogsearch</a></li>
<li><a href="http://www.socialmention.com" target="_blank">Socialmention</a></li>
<li><a href="http://www.wikio.com" target="_blank">Wikio</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com" target="_blank">Suche von Youtube</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com" target="_blank">Suche bei Flickr</a> (nur über API)</li>
<li><a href="http://www.backtype.com" target="_blank">Backtype</a></li>
<li><a href="http://www.google.com/alerts" target="_blank">Google Alerts</a></li>
<li><a href="http://www.monitter.com" target="_blank">Suche bei Twitter</a></li>
</ul>
<p>Einige dieser Dienste bestehen seit mehren Jahren. Ich persönliche benutze Google Alerts schon lange und andere wie Socialmention erst seit ein paar Monaten.<br />
Meiner Meinung nach ergibt sich immer mit Hilfe dieser Tools immer nur eine Momentaufnahme. Denn sowohl was die Treffgenauigkeit und die Frequenz der aufgefunden  Stellen angeht, liefern diese Dienste immer nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit.<br />
Sie eignen sich jedoch gut um eine Tendenz zu erkenne oder im Social Media anrauschende PR-Krisen frühzeitig zu erkennen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Soziale Netzwerke erzeugen loyale Besucher</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/soziale-netzwerke-erzeugen-loyale-besucher/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Loyale Besucher kommen verstärkt aus Facebook  &#38; Co. Nach einer Untersuchung des Vermarkters Chitika haben Social Networks einen größeren Anteil daran User auf die eigene Site zu führen als Google oder andere Suchmaschinen. Facebook und andere Soziale Netzwerke führen zwar absolut gesehen nur einen kleinen Anteil des Gesamttraffics zurück auf die eigene Seite. Prozentual gesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Loyale Besucher kommen verstärkt aus Facebook  &amp; Co. Nach einer Untersuchung des Vermarkters <a href="http://chitika.com/">Chitika</a> haben Social Networks einen größeren Anteil daran User auf die eigene Site zu führen als Google oder andere Suchmaschinen. Facebook und andere Soziale Netzwerke führen zwar absolut gesehen nur einen kleinen Anteil des Gesamttraffics zurück auf die eigene Seite. Prozentual gesehen sind sie jedoch einflußreicher.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-425" title="loyalitat-von-users-suma_vs_social-networks" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2009/10/loyalitat-von-users-suma_vs_social-networks-300x215.gif" alt="loyalitat-von-users-suma_vs_social-networks" width="300" height="215" /></p>
<p>Mehr zum Thema bei<a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007346"> E-Markteter</a> lesen.</p>
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		<title>Lokale Suchalternativen zu AdWords</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[VZ-Werbefabrik]]></category>
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		<description><![CDATA[Lokale Suche war lange Zeit ein Thema, das hauptsächlich Printverleger in Deutschland beschäftigt hat. Wahrscheinlich treibt es sie immer noch um. Nach Google AdWords und Yahoo entdecken auch die großen Social Networks das Thema. Facebook bietet bereits die Möglichkeit Textanzeigen einzubuchen. In Kürze startet die VZ-Werbefabrik und zuletzt darf man auch nicht außer Auge lassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lokale Suche war lange Zeit ein Thema, das hauptsächlich Printverleger in Deutschland beschäftigt hat. Wahrscheinlich treibt es sie immer noch um. Nach Google AdWords und Yahoo entdecken auch die großen Social Networks das Thema. Facebook bietet bereits die Möglichkeit Textanzeigen einzubuchen. In Kürze startet die VZ-Werbefabrik und zuletzt darf man auch nicht außer Auge lassen, wie suchen.de mit dem Thema lokale Suche umgeht.</h2>
<p>Aktuell lese ich einen Beitrag von Andrew Shotland  dem Betreiber des Local SEO Guide, einer lokalen SEO Beratungsfirma, die sich auf SEO für Gelbe Seiten spezialisiert hat.</p>
<p>Shotland beklagt in seinem <a href="http://searchengineland.com/where-is-the-competitor-to-adsense-in-local-search-26850">Beitrag auf Searchengineland</a> die fehlenden Alternative bzgl.  Reichweite von lokalen Suchangeboten. Die Situation scheint in Deutschland ähnlich unbefriedigend zu sein. Ich habe auf der Dmexco letztlich die Gelegenheit genutzt und habe mir die Alternativen in der lokalen Suche in Deutschland angeschaut. Lokal definiere ich so, dass neben sozio-demografischen Merkmalen auch eine lokale Ausrichtung von Suchwortanzeigen möglich ist.</p>
<p>Nachdem Facebook ja bereits seit geraumer Zeit ein <a href="http://www.facebook.com/advertising/">Self-service Tool</a> dafür anbietet, zieht jetzt die VZ-Famile mit der <a href="http://www.vz-werbefabrik.de" target="_blank">VZwerbefabrik</a> nach<br />
Bei der VZwerbefabrik werden in der Startphase drei Textanzeigen auf einem Skyscaper platziert.<br />
Kunden haben ähnlich wie bei AdWords die Möglichkeit, eine 25 Zeichen lange Headline zu texten und dann einen Werbetext im Twitterformat von 140 Zeichen länge zu formulieren. Dazu kommt der Upload einer Grafik im Format 110 X 83 Pixel.<br />
Das Pricing wird zum Start statisch und nicht nach dem Auktionsverfahren erfolgen. Der einfache Klick soll 0,25 Euro kosten und für jedes sozio-demografische Merkmal werden fünf weitere Cent fällig. Vom Mindestbudget in der Höhe von 50 Euro können noch weitere Tagesbudgets definiert werden. Die Zielgruppe von mehr als 10 Mio. Unique User wird es freuen. <a href="http://www.letvertise.de/" target="_blank">Letvertise</a> aus Hamburg zeichnet für die technische Realisierung.</p>
<p>Eine weitere Alternative für klickbasierte Internetwerbung mit lokalem Zuschnitt bietet die <a href="http://www.lokale-internetwerbung.de" target="_blank">Lokale-Internetwerbung</a>. Dies ist das Netztwerk von suchen.de, den Auskunftsdiensten der Telefonbuch-Anbieter mit Seiten wie DasÖrtliche, GelbeSeiten, GoYelow und der Suche von T-Online.  Von allen Modellen erscheint mir dies als das am wenigsten transparente. Zumindest der Preis mit einem Mindestgebot von 15 Cent ist klar. Hier sind nicht die sozio-demografischen Faktoren für die Preisfindung entscheidend, sondern die hetrerogene Struktur der Partner und die Mitbewerber. Während der Präsentation auf der Dmexco ist mir nicht klar geworden, wann eine Anzeige an welcher Postion bei welchem Partner angezeigt wird. Technologisch greift man auf die Microsoft Beteiligung <a href="http://www.microsoft.com/enterprisesearch/en/us/fast-customer.aspx" target="_blank">Admomentum</a> von Fast zurück.</p>
<p>Ganz neu am Markt ist <a href="http://www.localxxl.com">LokalXXL</a> vom Verlger <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Dirk-Ippen-Online-Local-XXL-Lokaljournalismus-Abendzeitung-Online-Geschaeftsmodelle;art15532,2920395" target="_blank">Dirk Ippen</a>. Hier wird das Thema lokal auf ganz eigene Art interpreitiert und bietet natürlich auch ein Selbstbuchungstool für Online-Anzeigen mit lokalen Bezug.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass an AdWords kein Weg vorbei führt. Jedoch für unterschiedliche Zwecke und lokale Ausrichtungen mittlerweile reichweitenstarke Alternativen am Markt sind aus denen man für bestimmte Ziele eine stimmige Kampagne knüpfen kann.</p>
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