<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>UR-Consult &#187; Geschäftsmodelle</title>
	<atom:link href="http://www.ur-consult.de/news/tag/geschaftsmodelle/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ur-consult.de</link>
	<description>Strategieberatung für Online-Marketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 09:12:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Werbemanager: Deutsche Post entdeckt regionales Onlinemarketing für KMUs</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/werbemanager_deutsche-post/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/werbemanager_deutsche-post/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemanager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ur-consult.de/?p=620</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Deutsche Post Werbemanager wurde ein Self-Service-Tool im B2B-Bereich von der Agentur Scholz &#38; Volkmer entwickelt. Dies hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Erstellung, Schaltung und Kontrolle von lokalen Suchmaschinen- und Banner-Kampagnen. Basis des Werbemanagers ist dabei das Google AdWords Programm Der Werbemanager werbemanager.deutschepost.de bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen ohne Vorkenntnisse einen einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit dem <a href="https://werbemanager.deutschepost.de/werbemanager/startseite.html" target="_blank">Deutsche Post Werbemanager </a>wurde ein Self-Service-Tool im B2B-Bereich von der Agentur Scholz &amp; Volkmer entwickelt. Dies hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Erstellung, Schaltung und Kontrolle von lokalen Suchmaschinen- und Banner-Kampagnen.</h2>
<h3>Basis des Werbemanagers ist dabei das Google AdWords Programm</h3>
<p>Der Werbemanager werbemanager.deutschepost.de bietet kleinen und  mittelständischen Unternehmen ohne Vorkenntnisse einen einfachen  Einstieg in Themen wie Online-Display-Werbung oder Google AdWords. Mit  dem Werbemanager-Tool kann in wenigen Schritten eine eigene  Online-Kampagne erstellt werden.<span id="more-620"></span></p>
<p>Der Benutzer legt mittels leicht und  intuitiv bedienbarer Tools zunächst Branche, Region, Budget und Laufzeit  fest und entscheidet sich dann für Suchmaschinen-Advertising (SEA)  und/oder Banner als Werbeform. Während der Kampagnenphase liefert ein  ausführliches Reporting regelmäßig Auswertungen zur Erfolgskontrolle.  Der Werbemanager übernimmt im Back-End die Planung, Schaltung, Kontrolle  und Optimierung der Kampagnen.</p>
<p>Die Deutsche Post AG vertraut bei der Online-Vermarktung einer ihrer  digitalen Dienstleistungen auf  die Agentur Scholz &amp; Volkmer. Für  S<a href="http://www.s-v.de/index.php" target="_blank">cholz &amp; Volkmer </a>ist der Werbemanager ein weiteres Projekt des   neugegründeten Kompetenzteams „Use“. Das Team um Geschäftsführer Peter   Post beschäftigt sich mit digitalem Produktdesign sowie der Entwicklung   von digitalen Produkten und Services.</p>
<h3>Ist das Preismodell des Werbemanagers für Einsteiger ins Onlinemarketing lohnenswert?</h3>
<p><a href="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/07/Preismodell_Deutsch-Post-We.jpg"><img class="size-medium wp-image-623 alignleft" title="Preismodell Deutsch-Post-Werbemanager" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2010/07/Preismodell_Deutsch-Post-We-300x247.jpg" alt="Preismodell Deutsch-Post-Werbemanager" width="300" height="247" /></a> Interessant ist ein Blick auf das <strong>Preismodell</strong>, wo im Bereich Performance basiertes Onlinemarketing drei Pakete zu Monatspreisen von 249 EUR für 350 Kicks, 499 EUR für 800 Klicks und 749 EUR für 1300 Klicks angeboten werden.</p>
<p>Ein <strong>Nutzerkontakt schlägt zwischen 71 und 58 Cent </strong>zu buche. Da die Branchen mit nachweislich sehr hohen CPC-Preisen bei Google wie etwa, Versicherungen, Finanzdienstleister, Immobilien, Onlineshop explizit aus dem Basispreismodell ausgeschlossen sind, verspricht dieses Geschäftsmodell eine gesunde Marge.</p>
<h3>ReachLocal als BestPractise?</h3>
<p>Ähnliches kennt man bereits aus den USA wo <a href="http://www.reachlocal.com/" target="_blank">ReachLocal </a>ein vergleichbares Modell gestartet hat. Es ist mittlerweile auf die englischsprachigen Länder Kanada, Großbritannien und Australien ausgedehnt.<br />
Zielsetzung von Reachlocal sind die lokalen Märkte und dort mit dem Versprechen, für ihre Kunden in der Zielgruppe KMUs Reichweite und Kontakte im wesentlichen über das lokale Internet zu erzielen und auszubauen.</p>
<h3>Der Wettbewerb in Deutschland besteht aus Kombiangeboten der Anbieter von Verzeichnismedien</h3>
<p>Telegate als offizieller google-Reseller verbindet den AdWords-Verkauf mit einem Eintrag in sein eigentliches Geschäftsfeld, den Verzeichnisdiensten. Die ergänzenden Adwordspakete bewegen sich in einem Bereich zwischen 49,90 € und 249,90 € monatlich bei einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten.</p>
<p>Die Schlütersche Verlagsgesellschaft bietet unter <a href="http://www.lokales-suchmaschinenmarketing.de/" target="_blank">lokales-suchmaschinenmarketing.de</a> den Kunden neben dem Eintrag in suchen.de eine definierte Anzahl von Kundenkontakten an. Da hier ein Kontakt zu 1 EUR angeboten wird, steht das Angebot der Deutschen Post AG besser im Wettbewerb.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Werbemanger der Post ist ein interessantes Angebot zur Erschliessung der lokalen und regionalen Märkte des Internets. Jedoch können selbst AdWords unkundige Gewerbetreibende für wesentlich geringere Kosten pro Nutzer direkt über AdWords Interessenten auf ihre Webseite führen.</p>
<p>Es stellt jedoch eine Alternative für die Kunden dar, die sich nicht selbstständig an das Thema Onlinemarketing herantrauen und die Kosten für die Beratungsleistung einer Agenur scheuen.</p>
<p>Der Werbemanager der Post ist somit Interessant für Einsteiger, aber nicht mehr. Denn bspw. die Themen Konversionen und Website-Optimierungen werden derzeit offensichtlich außer Acht gelassen.</p>
<h3>Mehr Infos zum Thema</h3>
<p><a href="/news/lokale-suchalternativen-zu-adwords/">Lokale Suchalternativen zu AdWords<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ur-consult.de/news/werbemanager_deutsche-post/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Werbevolumen im Web 2009 u. Printreichweiten nach AG.MA</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/werbevolumen-im-web-2009-printreichweiten-nach-ag-ma/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/werbevolumen-im-web-2009-printreichweiten-nach-ag-ma/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Sales]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Video Ads]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Online Videomarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeumsätze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ur-consult.de/?p=230</guid>
		<description><![CDATA[Die Werbeumsätze im Internet boomen in 2009 und werden in 2010 weiter zulegen. Bruttowerbevolumen im Web 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gestiegen Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Zum Vorjahr beträgt die Steigerung rund 12 Prozent. Grundlage der Zahlen ist die Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Werbeumsätze im Internet boomen in 2009 und werden in 2010 weiter zulegen. Bruttowerbevolumen im Web 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gestiegen</h3>
<p>Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Zum Vorjahr beträgt die Steigerung rund 12 Prozent. Grundlage der Zahlen ist die Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).<br />
Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 Prozent überholt das<strong> Internet </strong>erstmals die Publikumszeitschriften und ist nunmehr <strong>drittstärkstes Werbemedium</strong> hinter TV und Zeitung. Für 2010 prognostiziert der OVK ein Bruttowachstum der Onlinewerbung von 14 Prozent.</p>
<p>Berechnet wurde hier jedoch nur der <strong>Bruttowert, d.h. es wurde nach Preisliste hochgerechnet</strong>. Da die im Internet wenig Bestand hat, liegt der Nettowert wohl weit darunter. Wahrscheinlich beträgt der Gesamtanteil daher ca. 1,6 Mrd. EUR weniger, da vor allem im Displaysegment mit starken Nachlässen verkauft wird.</p>
<h2>Suchmaschinenmarketing ist größtes Einzelsegment</h2>
<p>Auf die klassische Onlinewerung entfallen netto demnach nur ca. 1,6 Mrd. EUR anstelle von 2,45 Mrd EUR Bruttowerbevolumen. Damit liegt das Segment <strong>Suchmaschinenwerbung</strong> bzw.  Suchmaschinenmarketing (SEM)  mit <strong>1,87 Mrd EUR</strong> darüber und stellt den größten Einzelposten dar.<br />
Beachtenswert ist, dass Google hierzlande einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent hat. Dies entspricht rund <strong>1,7 Mrd EUR Umsatz Suchmaschinenwerbung Google</strong> für in Deutschland.</p>
<p>Die Wachstumsstory <strong>Affilatemarketing</strong> in Partnernetzwerken schwächst sich ab und stellt mit ca. <strong>340 Mio. EUR</strong> den kleinsten Einzelposten.</p>
<p>Eine exakte Analyse der Zahlen und vor allem der Verteilung in Wachstumgruppe (Video am stärksten) liefert der <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/21/60-prozent-der-online-werbung-geht-an-google.aspx">Netzökonom</a> von der FAZ</p>
<h2>Reichweite Tageszeitungen in Deutschland</h2>
<p>Gestatten wir uns auch einen Blick auf die <strong>Reichweite der deutschen Tageszeitungen.</strong> Diese geht weiter zurück. Laut den bereits am 22.Juli 2009 veröffentlichten Daten der Reichweitenstudie MA <strong>schrumpfte sie um ein Prozent auf 71,4 Prozent</strong>. Dies entspricht laut den Forschern der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (AG.MA) 46,3 Millionen Menschen, die durchschnittlich pro Tag eine Zeitung zur Hand nehmen. In Westdeutschland liegt die Zahl der Zeitungsleser mit 72,5 Prozent weiter über der im Osten mit 67 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ur-consult.de/news/werbevolumen-im-web-2009-printreichweiten-nach-ag-ma/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausgaben Onlinemarketing: SEM stellt nicht alle zufrieden</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/ausgaben_onlinemarketing_sem/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/ausgaben_onlinemarketing_sem/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 13:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ur-consult.de/?p=224</guid>
		<description><![CDATA[Der Gesamtwerbemarkt schrumpft.  Zenithoptimedia macht beim Onlinemarketing für dieses Jahr in der weltweiten Perspektive eine Steigerung von 10% aus. Forrester bewertet den Markt zukünftig als weiter steigend, doch nicht alle die Suchmaschinen-Marketing betreiben, sind mit den Ergebnissen zufrieden. Die Marktforscher von Forrester erwarten dabei vor allem, dass die neuen Segmente Onlinewerbung und Mobile Marketing  in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Gesamtwerbemarkt schrumpft.  Zenithoptimedia macht beim Onlinemarketing für dieses Jahr in der weltweiten Perspektive eine Steigerung von 10% aus. Forrester bewertet den Markt zukünftig als weiter steigend, doch nicht alle die Suchmaschinen-Marketing betreiben, sind mit den Ergebnissen zufrieden.</h3>
<p>Die Marktforscher von Forrester erwarten dabei vor allem, dass die neuen Segmente Onlinewerbung und Mobile Marketing  in den kommenden Jahren ihren Anteil am Werbekuchen weiter steigern können. In den nächsten fünf Jahren wird ein Zuwachs von heute 12% auf 21% am Gesamtmarkt erwartet. Vor allem Social Networks wie Facebook werden von der Entwicklung profitieren.<br />
<span id="more-224"></span></p>
<p>Eine detaillierte Analyse zu den<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/07/20/auf-der-suche-nach-den-billigen-klicks.aspx"> </a>Aussichten des Marktes beim <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/07/20/auf-der-suche-nach-den-billigen-klicks.aspx">Netzökonom</a>.</p>
<p>Doch werfen wir mal einen Blick wie E-Marketer die Entwicklung der Ausgaben für interaktives Marketing bis 2014 prognostiziert:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-232" title="sem-umsatze-bis-2014" src="http://www.ur-consult.de/wp-content/uploads/2009/07/sem-umsatze-bis-2014.gif" alt="sem-umsatze-bis-2014" width="324" height="233" /><br />
Zwar sagen 49% der befragten amerikanischen Unternehmen, dass die derzeitige Krise keine Einfluß auf die Höhe Ihres SEM Budgets hat. Jedoch sind andererseits von den 60% der Unternehmen, die in SEM zur Leadgenerierung investieren, eine nicht genannte Anzahl mit den Erfolgen der Kampagnen nicht zufrieden. Der gesamte Beitrag von E-Marketer beim <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007177">Klick</a>.</p>
<p><strong>Zum Leistungsversprechen <a href="http://www.ur-consult.de/online-marketing-suchmaschinen-marketing/">Suchmaschinen-Marketing</a> von UR-Consult</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ur-consult.de/news/ausgaben_onlinemarketing_sem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Top 5 Erlösmodelle im Web</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/top-5-erlosmodelle-fur-web/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/top-5-erlosmodelle-fur-web/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 09:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Advertising Model]]></category>
		<category><![CDATA[freemium]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ur-consult.de/?p=210</guid>
		<description><![CDATA[Eine Auflistung, welche Erlösmodelle im Web aktuell funktionieren: 1. Freemium-Modell Soviel Traffic wie möglich auf eine neue Site führen und dann entscheiden, wie man ihn monetarisieren kann. Bei vielen Webprojekten und StartUps häufig der erste und leider oft auch der einzige Ansatz. 2. Affiliate Modell Traffic den man auf einer Website hat schiebt man in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Auflistung, welche Erlösmodelle im Web aktuell funktionieren:</strong><br />
<strong><br />
1. Freemium-Modell</strong><br />
Soviel Traffic wie möglich auf eine neue Site führen und dann entscheiden, wie man ihn monetarisieren kann. Bei vielen Webprojekten und StartUps häufig der erste und leider oft auch der einzige Ansatz.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>2. Affiliate Modell</strong><br />
Traffic den man auf einer Website hat schiebt man in Portionen auf passende E-Commerce-Seiten und erhält für gewonnene Registrierungen, Newsletterbestellungen, Verkäufe etc. Beträge gut geschrieben. Die Mutter aller Perfomance basierenden Vermarktungsmodelle.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>3. Das Abo-Modell</strong><br />
Kennt man im Offline-Geschäft am besten von Verlagen. Soll demnächst als Paid-Content auch im Internet wieder auferstehen. Hier meint es jedoch gegen Gebühr Produkte oder Dienstleistungen im Abo zu erhalten. Bestes Beispiel: Xing.com. Funktioniert jedoch auch gut bei Download-Portalen im Umfled von Rapidshare. Aber natürlich auch bei Breitbandzugängen etc.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>4. Virtuelle Güter </strong><br />
Eng mit dem Abo-Modell verwandt. Hier fehlt jedoch der Faktor der dauerhaften Bindung wie beim Abo-Modell. Einzelne Software-Elemente werden gekauft. Die Mitgliedschaft bei WoW (World of Warcraft) gehört mit ins Abo-Modell. Ein Cheat für ein Game, dagegen zu den Virtuellen Gütern.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>5. Werbe Modell</strong><br />
Bei weitem die am häufigsten zum Einsatz kommende Methode Erlöse im Web zu erzielen. Häufig jedoch in Kombination mit dem Affiliate Modell, das man eigentlich hierunter subsummieren kann.</p>
<p>Diskussion zu diesen Modellen mit der Implikation zu Social Media, ergo Web2.0 bei <a href="http://mashable.com/2009/07/14/social-media-business-models/">mashable</a>.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ur-consult.de/news/top-5-erlosmodelle-fur-web/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschäftsmodelle im Internet</title>
		<link>http://www.ur-consult.de/news/geschaftsmodelle-im-internet/</link>
		<comments>http://www.ur-consult.de/news/geschaftsmodelle-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 16:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Business Cases]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ur-consult.de/?p=63</guid>
		<description><![CDATA[Die Metabrille hat Daniel Verst aufgesetzt und berichtet bei Seedfinance.de in einem interessanten Beitrag über Geschäftsmodelle im Internet. Geschickt umgeht er die Chimäre, dass man eigentlich von Ertragsmodellen sprechen sollte. Viel Neues gibt es nicht zu lesen: “Beliebtestes” Geschäftsmodell mit 34% ist Werbung (Advertising/I.T.A). Es folgt mit einigem Abstand (12%) das sogenannte “Freemium-Modell” Seine Meta-Analyse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Metabrille hat Daniel Verst aufgesetzt und berichtet bei <a href="http://www.seedfinance.de/2009/03/30/die-geschaeftsmodelle-im-internet-eine-meta-analyse/" target="_blank">Seedfinance.de</a> in einem interessanten Beitrag über Geschäftsmodelle im Internet.</h3>
<p>Geschickt umgeht er die Chimäre, dass man eigentlich von Ertragsmodellen sprechen sollte. Viel Neues gibt es nicht zu lesen:</p>
<blockquote><p>
“Beliebtestes” Geschäftsmodell mit 34% ist Werbung (Advertising/I.T.A). Es folgt mit einigem Abstand (12%) das sogenannte “Freemium-Modell”</p></blockquote>
<p>Seine Meta-Analyse liefert eine interessante Zusammenfassung einiger Quellen. Kein Wunder, denn er hat sich auch im Rahmen seiner Diplomarbeit mit dem Thema auseinander gesetzt. Habe ich jetzt auf die Schnelle nicht lesen können aber sicherlich interessant.</p>
<p><strong>Hier die Learnings:</strong></p>
<ul>
<li> Direkte Umsätze dominieren Geschäftsmodelle im Internet</li>
<li> Umsatz ungleich Gewinn</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ur-consult.de/news/geschaftsmodelle-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

