Kategorie-Archiv: iPad

Mobile und Digital first liegen 2014 im Trend

Was Mobile & Digital first für Vertrieb und Marketing von Reiseangeboten bedeutet und darüber hinaus mit dem iPad zu tun hat, will ich anhand meiner persönlichen Erfahrung mit der Konzeption von Apps  feiner differenzieren.

App America UnlimitedAm Anfang stand – wie so oft bei neuen Technologien – eine Fehleinschätzung. Als ich 2009 bei der Agentur Marcellini erstmals den Tablet-Computer namens iPad in den Händen hielt, konnte ich mir nicht vorstellen, dass dieses Gerät erfolgreich sein würde.
Doch die Verkaufszahlen gehen durch die Decke, wie man nachträglich von vorjährigen Prognosen zu den Verkaufszahlen von iPads in Deutschland ablesen kann.
Kostenlose Apps für Reiseveranstalter erweitern dabei die digitale Reichweite und erzielen darüber hinaus seit Jahren konstant steigende Downloads und generieren Buchungsanfragen. Weiterlesen

Wer kauft mit welchem Tablet?

Der Kim aus Nordkorea läßt jetzt sein eigenes Tablet bauen, wie die Bild zu berichten weiß. Viel spannender sind die Erkenntnisse der neuen W3B-Umfrage zum Kaufverhalten von Tablet-Nutzern.

Obwohl der Marktanteil von iPads immerhin noch knapp über 50% beträgt und das Rennen zu den Flachrechnern der anderen Herstellern aktuell ein Remis ergibt, sieht es bei der Kaufbereitschaft völlig anders aus. Weiterlesen

Status Nutzung und Verbreitung mobile Endgeräte in Deutschland

Tablets und E-Book Reader sind in Deutschland stark auf dem Vormarsch. Vor zwei Jahren noch belächelt, greifen immer mehr Menschen zu digitalen Lesegeräten, die auch als multimediales Mediencenter genutzt werden.

Einer aktuellen Studie des Bitkom zu Folge lesen 18 Prozent der Bundesbürger lieber E-Books als gedruckte Bücher. Das kann man so stehen lassen, ich beobachtete jedoch auch eine parallele Nutzung. Je nach Situation wird mal zum gedruckten Buch oder Magazin gegriffen. Und dann wird wieder digital gelesen auf iPad, Kindle und anderen Readern. Weiterlesen

Zahlungsbereitschaft für Apps steigt

38 Prozent der Smartphone-Nutzer bezahlen für zusätzliche Programme, die sogenannten Apps. Knapp jeder Zweite (45 Prozent) greift hingegen nur auf kostenlose App-Angebote zurück, jeder sechste installiert überhaupt keine Apps (17 Prozent).

Zahlungsbereitschaft für Apps steigt an

Zahlungsbereitschaft für Apps steigt an

Insgesamt installieren 83 Prozent der Smartphone-Besitzer zusätzliche Programme.
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Second Screen oder wird Mobil zum ersten Bildschirm?

Die Debatte ob „mobile“ dritter, zweiter oder erster Screen ist, interessiert mich nicht. Denn mobile Endgeräte werden parallel zu bestehenden „Sceens“ genutzt. In Büro Umgebeungen parallel zum Arbeits-PC. Auf der berühmten Couch kommt der mobile Bildschirm, ob Smartphone oder gar Tablet zum Einsatz  w ä h r e n d  TV geschaut wird.

Screenshot Mobile Landscape 2012 iProspect

Ein schönes Zitat aus der vorliegenden Studie „2012 Mobile Landscape: Western Europe“ von iProspect lautet: 57% der User sagen, dass sie kein Unternehmen, empfehlen würden, das keinen mobil optimierten Webauftritt habt. Spätestens hier sollten Unternehmen nicht mehr darüber nachdenken, ob sie eine App  o d e r  eine mobile Webseite brauchen.

Wer noch mehr zum Status Quo des mobilen Business erfahren möchte und wissen will wie sich mit einer starken mobilen Präsenz Wettberwerbsvorteile realisieren lassen, klickt und lädt die Studie direkt.