UR-Consult Strategieberatung für Online-Marketing

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Curation – Aufarbeitung von digitalen Inhalten durch Verlage

24/01/2012

Ein neuer Begriff hält Einzug. Curation. Curation meint, dassVerlage ihre Inhalte nicht mehr nur für analoge Medien produzieren. Stattdessen müssen ihren Content für die digitale Welt aufbarbeiten und verschiedenen elektronischen Medien und deren Nutzern medienadäquat zur Verfügung stellen. Diese Aufarbeitung gleicht damit der Arbeit eines Kurators im Museum.

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Mobile AdWords Anzeigen differenzierter ausrichten

18/01/2012

Google AdWords ermöglicht seit Januar 2012 neue Targeting Optionen für mobile Anzeigen.

Ausrichtung auf Wlan

Mobile AdWords-Anzeigen lassen sich jetzt nicht nur auf bestimmte Carrier ausrichten, sondern auch darauf, ob der Suchende aktuell per WiFi bzw. Wlan aktiv surft.
Mehr Infos dazu bei Google.

Ausrichtung auf das verwendete Betriebssystem

Die zweite Neuerung betrifft die Ausrichtung von Anzeigen auf das verwendete Betriebssystem.
Hier können nun die Nutzer, beispielsweise iOS Nutzer mit anderen Anzeigen angesprochen werden, als die Android Jünger.

Browser Ranking 2011

05/01/2011

Der Firefox Browser ist mittlerweile Marktführer vor dem Internet Explorer. Bemerkenswert ist der rasante Marktzuwachs von Googles Chrome Browser.

In Europa betragen die Marktanteile des Firefox 38,1%. Damit zieht der Firefox klar am Internet Explorer vorbei. Dieser kommt auf 37,5%. Die meisten Marktanteile hat der IE jedoch nicht an Firefox abgegeben, sondern Chrome hat im letzten Jahr einen rasanten Aufstieg von 5,1% auf 14,6% hinter sich gebracht.

Weltweit sieht es ein wenig anders aus: Hier dominiert weiterhin der IE mit 47% vor Firefox mit knapp 31% und Google Chrome mit 15%. (Quelle: StatCounter)

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Trends in Digital Media 2011

30/12/2010

Kein Jahreswechsel ohne die beliebten Listenblogs. Hier kommen die heißen Themen  für 2011:

Key Digital Trends for 2011
Inhalte: App-Economy, Ramping Up von Social Media Budgets in unterschiedlichen Branchen, Online-Marketing (Marktwachstum und  Real-Time Bidding, Targeting Audience in Communities vs Content Sites, Debatte zu Digital Privacy)

Yellow Pages Ads Are A Waste of Money
Gelbe Seiten als Geldverschwendung wird in dem Webinar von Hubspot ausgerufen. Diese Ansicht teilen wir seit geraumer Zeit. Hier kommen die Fakten zum Thema aus den USA.

Marketingmix für B2B
Deer Schwerrpunkt der Thesen liegt auf der Adaption einer Socialmedia Strategie. Wie generiert man Leads durch SocailMedia.

Mashable hält die sechs Voraussagen im Digital Advertising für 2011 parat.

Ein Rückblick auf das, was war in 2010 in Mobile
Mobile Year in Review 2010 Video

t.b.c.

Yellow Pages Ads Are A Waste of Money

Verkaufszahlen iPad

20/12/2010

Apple`s iPad kommt auf weltweite Verkäufen im Quartal 4 2011 von 18,6 Millionen iPads. Andere Analysten sprechen von nur 13 Millionen iPads, da die Konsumenten aufgrund der Erwartung des iPad3 bereits abwartend reagieren.  2010 und 2011 liegen die weltweiten Zahlen laut AppleInsider.com bei ca. 54 Millionen verkauften iPads.
Für Deutschland korrigiert der Branchenverband Bitkom laut eines Berichts bei Golem seine ursprüngliche Prognose der Verkaufszahlen des iPad für das Jahr 2011 sogar von 1,5 Millionen verkauften Geräten auf 2,1 Millionen.

In den USA steht Amazon und den 3,8 Millionen verkauften Kindle Fire Geräten seit Launch im November 2011 Gewehr bei Fuß. Diesist sicherlich dem gnadenlso günstigen Einstiegspreis von 199 Dollar für ein technisch abgespecktes Gerät geschuldet. Wobei Analysten davon ausgehen, dass Amazon mit jedem verkauften Gerät 10 – 20 Dollar Verlust macht.

Entscheidend sind jedoch die KundenbeziehungenApple kommt mittels iTunes auf mehr als 200 Millionen kostenpflichtige Kunden-Accounts.
Amazons Chance liegt genau darin ebenfalls eine eigene Ökonomie für digitale Produkte – also Apps im weitesten Sinn – zu etablieren. Amazon kann neben Apple´s iTunes als einziger einen weiteren kommerziellen Marktplatz etablieren. Mit dem Thema Schadsoftware auf Androidgeräten, sind die Android Marktplätze dafür potentiell zu unsicher.

Für Deutschland gilt eine Sonderrolle mit dem von Lenovo übernommenen Computerhersteller Medion. Bei Aldi wurde am ersten Donnerstag im Dezemebr 2011  das Tablet „Medion Lifetab P9514“ für 399 Euro beworben und in den Geschäften verkauft.

Erfahrungsgemäß erfährt man von Aldi keine Absatzzahlen. Es ist jedoch zu erwarten, dass sich auch bei den Tablet PCs der von Aldi in der Vergangenheit erfolgreich eingeschlagene Weg des massenhaften Verkaufs von Desktops über Laptops hin zu den Tablet-PC wiederholen wird.

Zumindest in Deutschland wird neben dem von Apple mit dem iPad besetzten Premiumsegment ein Platz für das Medion Lifetab und seine Nachfolger sein.

Der Rückblick auf die Prognose vom Dezember 2010 (im unteren Teil des Beitrags dokumentiert) zeigt, dass die damals als sehr hoch gesteckt empfunden Erwartungen an die Marktdurchdringung von Tablets in 2011 übererfüllt wurden.

Prognose vom Dezember 2010

Knapp 16 Mio. Tabloid PCs wurden dagegen 2010 weltweit verkauft. Davon 85% iPads. Gemessen am explodierend wachsenden Gesamtmarkt auf 34 Mio. Tabloid PC in 2011 wird Appples prozentualer Anteil leicht fallen. Imposant sind die erwarteten Verkaufszahlen des iPads für 2011 mit 34 Mio und 56 Mio in 2012 jedoch schon. So berichtet eMarketer in einem  Beitrag.

Auf ähnliche Werte kommt Caris & Company für 2011, die Internet World mit 36 Mio prognostizierten iPads zitiert.

Verkaufszahlen iPad Deutschland 2011

Wie sieht es mit den Verkaufszahlen für Deutschland aus? Ins Auge fällt eine Prognose von Satista, EARSandEYES-Umfrage haben wir in Deutschland dann Ende 2012 knapp 800.000 iPads.
Ausgehend von 500.000 prognostizierten Stückzahlen in für 2010 erscheint mir diese Prognose im Vergleich zur internationalen Entwicklung zu tief gegriffen. Agenturen wie Pilot aus Hamburg erwarten dagegen, dass bereits Mitte 2011 die “kritische Masse” von annähernd 1 Mio iPads in Deutschland erreicht werden wird.

Im Endeffekt wird man sich dann wohl in der Mitte dieser beiden prognostizierten Werte treffen.

Empfehlungen – Hunch.com.

13/12/2010

Empfehlungen auf Basis von 20 Fragen zielgenau vorhersagen? Genau das tun drei M.I.T–Absolventen mit ihrer Software Read more…

Lendas 1989 – Der Film in der Taverne Odysseas

04/10/2010

In der hintersten Ecke des alten Regal mit den alten VHS Video Casetten fand sich noch ein altes Band: Lendas Sommer 1989.
Mit Hilfe der moderne Technik wurden die alten Aufnahmen eher schlecht als recht digitalisiert.
Aufgenommen von Matthias und Tycho zeigt der Film das alte Lendas oder Lentas südlich des Löwen – damals wegen der einzigen Diskothek der Messara – “Diskos” genannt.
Es sind Bilder und Szenen aus dem Umfeld der Taverne Odysseas. Dytiko wie diese paradiesische Fleckchen heute offiziell heißt. Read more…

Mittels „On-Site Social Optimization“ mehr Traffic auf die Website ziehen

04/08/2010

Es ist unbestritten, dass große Publikumsseiten im Web – zumindest in den USA – mehr Reichweite aus dem Social Web ziehen als aus der Google Suche.
Unter der On-Site Social Optimierung versteht man den Prozess, die soziale Teilhabe an der eigenen Website und dadurch die Reichweite zu erhöhen.

A socially optimized website can increase site traffic from social networks, drive sales revenue, improve search engine rankings, increase brand or product awareness, and reduce  customer acquisition costs. In short, the decision is no longer about whether to socialize your site—it’s how to do it in a way that fits your business strategy, and achieves your ROI goals.

Zitat aus Social is the next Search von Gigya

Das Nutzerverhalten hat sich geändert

Natürlich liegt dies im Prinzip von Facebook, Twitter und anderen Sozialen Netzwerken begründet, denn der Grundmechanismus von Facebook und Co. ist ja das das „Teilen“ und „Kommentieren“ von Beiträgen. Diese Beiträge stammen ja größtenteils von anderen Websites. Und je nach Privatsphären-Einstellung werden diese auch auf den Nutzerprofilen der Freunde angezeigt.
Die Nutzer können ihre Sympathien durch Klick auf den „Gefällt-mir“-Button ausdrücken. Indem sie den Beitrag klicken, landen sie schon auf der Zielseite und leiten dieser Traffic zu.
Laut Nielsen sind es annähernd 20% der Nutzer in Sozialen Netzwerken, die ihre Seite in Sozialen Netzwerken als Hauptnavigationstool verwenden.
Wenn ich mein eigenes Verhalten betrachte, passt das sehr gut. Denn wenn Themen mich auf Basis einer „Gedankenverbindung“ erreichen, die ich zu einem anderen Menschen oder einer Institution und der Interessen repräsentieren diese ja auch meine Interessen. Informationen erreichen damit  b e v o r  ich sie aktiv gesucht habe.
In diesem Prozess spielt das Vertrauen wiederum eine große Rolle. Indem ich den ausgesprochenen Empfehlungen vertraue, lasse ich es zu, dass darüber mein Nutzerverhalten gesteuert wird. Wenn jemand nun dieses Vertrauen durch irrelevante oder schlicht nicht in meine Erwartung passende Empfehlungen zerstört, löse ich die Verbindung zu demjenigen Freund.

Einzelne Plattformen haben dabei gewiss unterschiedliche Bindekraft. Twitter ist da eher so was wie die Bildzeitung und andere haben einen persönlicheren Stellenwert. Nehmen wir als Beispiel eine Musikplattform wie Last.fm.
Die Business Plattform XING hat letzthin auch darauf reagiert und sein Nachrichtenverhalten geändert. Ich persönlich empfinde gerade XING und XING-Gruppen vom Mitteilungsbedürfnis der einzelnen Gruppen her häufig als irrelevant und störend. Dafür gibt es den Ausdruck des Social Spam.

Fördern läßt isch die soziale Konnektivität durch das Anbieten von Verknüpfungsmöglichkeiten. Zum einen technisch, dadurch, dass man die entsprechenden API-Schnittstellen der Anbieter von Sozialen Netzwerken integriert. Jedoch darf dies nicht nur auf der technischen Ebene geschehen, sondern die Inhalte der Seite müssen aus sich heraus für ein Themenfeld so interessant sein, dass Nutzer darauf verweisen und damit ihrem Freundeskreis eine Empfehlung für die Website aussprechen.

Die App-Economy – Debatte geschlossener vs. offener Standard

03/08/2010

Sehr lesenswerter Beitrag vom Netzökonom der FAZ zur Zukunft von Apps vs. mobilen Browsern und den Möglichkeiten von HTML5.

Mir persönlich kommen Apps von Apple ja auch immer vor wie proprietäre Websysteme der Vergangenheit. Kann sich vielleicht noch jemand an AOL in den 90ern erinnern….

Aufschlussreich auch die Grafiken zur App-Economy, dem Volumen des App-Markts und der Verteilung der Medienbudgets.
Zudem ist die Diskussion zum Beitrag vielleicht sogar noch interessanter als der Beitrag selber.
Ich empfehle selber lesen!

Unterscheidung Suchnetzwerk und Display-Netzwerk bei Google AdWords

27/07/2010

Kunden fragen mich reglmäßig nach dem Unterschied zwischen dem Suchnetzwerk und dem Display-Netzwerk bei Google AdWords.

Unterscheidung Suchnetzwerk und Display-Netzwerk bei Google AdWords

Es gibt bei Google AdWords die Unterscheidung von Suchnetzwerk und Display-Netzwerk; letzteres hieß bis vor kurzem noch Content Netzwerk.

Beim Suchnetzwerk oder wie Google es bezeichnet – dem Such-Werbenetzwerk – werden Anzeigen auf der Suchergebnisseite von Google.de über den Suchergebnissen oder rechts daneben platziert.

Das Display-Netzwerk von Google besteht aus Webseiten die Google Werbung mittels AdSense auf Ihrer Website einbinden. Das sind in Deutschland große Portale wie bspw. focus.de, zeit.de, derwesten.de, stern.de etc. aber auch viele kleinere Webseiten und vor allem Blogs. Letztere zählen zum sg. Long Tail. Read more…